Vorsitzender KIM JONG UN besuchte ein wiederaufgebautes Katastrophendorf im Bezirk Nord-Hwanghae

Fernsehbeitrag über die Vor-Ort-Anleitung

Nachricht über den Einzug der Bewohner

Fernsehbericht über den Einzug (ab 02:45; anschaubar, wenn man bei vk.com registriert ist oder herunterladbar mit diesem Link, dann anschauen)

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, besuchte die Gemeinde Kangbuk des Kreises Kumchon vom Bezirk Nord-Hwanghae, die von Sturzregen und Sturm heimgesucht und nun wieder aufgebaut wurde.

Ihn begleiteten Choe Ryong Hae, Pak Pong Ju, Kim Jae Ryong, Pak Jong Chon, Ri Il Hwan, Jo Yong Won, Kim Yong Su, Pak Thae Song und Hyon Song Wol.

KIM JONG UN hatte sich danach erkundigt, dass die Gemeinde Kangbuk durch Sturzregen und Sturm schwer beschädigt worden war und jedes Jahr den Naturkatastrophen unterzogen wird, aber die Wohnhäuser und öffentliche Gebäude wegen der nicht rechtzeitigen Restauration in Gefahr liegen. So hatte er sofort den Volksarmeetruppen den Befehl erteilt, alle Gebäude in der Gemeindestadt abzureißen, sie neue aufzubauen und so das Gesicht der Gemeinde zu erneuern.

Auf seinen vertrauensvollen Befehl rückten die Offiziere und Soldaten der Volksarmee unverzüglich in das Katastrophengebiet, entfalteten Tag und Nacht die Bauarbeiten, errichteten die Gemeindestadt Kangbuk des Kreises Kumchon völlig neu und erstattete dem Zentralkomitee der Partei den Bericht über den ersten Sieg beim Wiederaufbau in den Katastrophengebieten.

KIM JONG UN beobachtete das Dorf als Musterbeispiel der duftenden sozialistischen Landwirtschaft, das an ein schönes Bild erinnert, und sagte mit großer Genugtuung: Es ist nicht zu fassen, dass das miserable rückständige und dazu noch schwer geschädigte Dorf in so einer kurzen Zeit seine alte Spur losgeworden ist. Das ist wie eine neue Welt. Eine von großen Konzeptionen und Linien unserer Partei für den Aufbau der Dörfer und Provinzen wurde durch den patriotischen Einsatz unserer Armeeangehörigen korrekt erfüllt. Read More

Marschall KIM JONG UN leitete 6. Erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der PdAK in der 7. Wahlperiode

Filmbericht über die Sitzung

Reportagen während des Taifuns (mit englischen Untertiteln)

Die Zentrale Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas berief am 8. September vormittags im Hauptgebäude des Zentralkomitees der Partei eine erweiterte Sitzung ein und beriet die staatlichen Maßnahmen für den Wiederaufbau. Dies erfolgte im Zusammenhang damit, dass im Gebiet Komdok vom Bezirk Süd-Hamgyong große Schäden entstanden sind infolge des Taifuns Nr. 9, der viele Orte an der Küste des Koreanischen Ostmeeres und im nördlichen Binnenland schwer beeinträchtigte.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik, leitete die Sitzung.

An der erweiterten Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas nahmen die Mitglieder der Zentralen Militärkommission der Partei, die stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralkomitees der Partei, die Kader der wichtigen Abteilungen des ZK der Partei, die Funktionäre des Kabinetts, der Ministerien und zentralen Institutionen, die führenden Persönlichkeiten der bewaffneten Organe und die Mitglieder der Zentralen Kommandantur für Hochwasserschadenbeseitigung teil.

KIM JONG UN teilte allen Anwesenden ausführlich die Situation des schwer beschädigten Gebietes Komdok mit.

Laut vorläufiger Berechnung wurden im Vereinigten Erzbergwerk Komdok, dem Taehunger Erzbergwerk der Heroischen Jugend, dem Erzbergwerk Ryongyang und dem Erzbergwerk Paekbawi über 2 000 Wohnhäuser und Dutzende öffentliche Gebäude zerstört und überflutet, 60 000 m lange Straßen an 45 Stellen weggeschwemmt, 59 Brücken abgebrochen, 3 500 m lange Eisenbahnstrecken an 31 Stellen und 1 130 m lange Schienen an 2 Stellen verloren. Der Verkehr steht vor der Gefahr einer völligen Lähmung, der Ablagerungsdamm des Vereinigten Erzbergwerkes Musan wurde demoliert, und zahlreiche Maschinen sind verloren gegangen. Die Schäden sind enorm.

KIM JONG UN sagte: Wegen des unerwarteten Taifuns ist man dazu gezwungen die staatlichen Kampfaufgaben zum Jahresende allseitig in Erwägung zu ziehen und die Kampfrichtung zu ändern. Read More

Vorsitzender KIM JONG UN leitete erweiterte Sitzung des Politischen Exekutivrates des ZK der PdAK im Naturkatastrophengebiet

Filmbeitrag

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, berief im Überschwemmungsgebiet eine erweiterte Sitzung des Politischen Exekutivrates des ZK der Partei für die Organisierung des Wiederaufbaus angesichts der Naturkatastrophe durch Taifun Nr. 9 in den Bezirken Nord- und Süd-Hamgyong ein und leitete diese.

Die Mitglieder des Politischen Exekutivrates des ZK der Partei und die Funktionäre der wichtigen Abteilungen beim ZK der Partei wie der Abteilungen Organisation und Anleitung sowie Propaganda und Agitation nahmen daran teil.

Zugegen waren auch dabei die führenden Kader der Volksarmee wie der Generalstabschef der Koreanischen Volksarmee, Vizemarschall der KVA Pak Jong Chon.

Am 5. September traf KIM JONG UN in der verwüsteten Gegend durch Taifun ein und erhielt von stellvertretenden Vorsitzenden des ZK der Partei den ausführlichen Bericht über die Schäden durch Taifun, über die sie sich vor Ort informiert hatten.

Auf der erweiterten Sitzung des Politischen Exekutivrates des ZK der Partei wurde tiefgreifend die Frage des Wiederaufbaus der Katastrophengebiete in den Bezirken Nord- und Süd-Hamgyong besprochen und die konkreten Maßnahmen zur Organisierung der Noteinsatzbaukräfte, Anfertigung der Entwürfe und zum Transport der Materialien festgestellt und beschlossen.

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Genosse KIM JONG UN sandte Offenen Brief an alle Parteimitglieder der Hauptstadt Pyongyang

Filmbeitrag

Der hochverehrte Vorsitzende der Partei der Arbeit Koreas,
Genosse KIM JONG UN, schickte am 5. September im von Taifun heimgesuchten Gebiet des Bezirkes Süd-Hamgyong einen offenen Brief an alle Parteimitglieder der Hauptstadt Pyongyang.

Im Brief verwies KIM JONG UN darauf, dass jüngst wegen der hintereinander heimgesuchten Überschwemmungen und Taifune mehrere Gebiete des Landes gleichzeitig die Schäden erlitten und im Laufe des Wiederaufbaus erneut die Bezirke Kangwon, Süd- und Nord-Hamgyong am Koreanischen Ostmeer dem Taifun Nr. 9 ausgesetzt wurde.

Die Lage sei sehr dringend, zumal viele zivile Hauptbaukräfte und Volksarmeetruppen bereits in den Bezirken Kangwon, Süd- und Nord-Hwanghae für den Wiederaufbau eingesetzt worden seien. So sei das ZK der Partei entschlossen, sich in der Sache des Wiederaufbaus in den Bezirken Süd- und Nord-Hamgyong an die Parteigenossen der Hauptstadt zu wenden. Es sei die Tradition unseres Staats, sowohl dass alle Regionen des Landes die Hauptstadt als ihr Herz auf jede Weise verteidigen, als auch dass die Hauptstädter die Provinzbewohner bei Not aufrichtig unterstützen und anspornen.

In diesem Jahr überwinden unsere Partei und unser Volk, so KIM JONG UN in seinem Brief, im festen Zusammenschuss entschlossen die andauernde weltweite Gesundheitskrise und alle Engpässe infolge der aufeinander folgenden Naturkatastrophen. Read More

Marschall KIM JONG UN wohnte Gratulationsaufführung für Atomwissenschaftler bei

Die Gratulationsaufführung für Atomwissenschaftler und -techniker, die durch völligen Erfolg beim Test der H-Bombe das größte Festereignis in der Geschichte der Nation herbeigeführt hatten, fand im Theater des Volkes feierlich statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, Oberster Befehlshaber der KVA, erschien mit Ri Sol Ju im Zuschauerraum.

Er erwiderte warmherzig die begeisterten Jubelrufe der Auftretenden und Zuschauer.

Mit ihm traten auch die verantwortlichen Funktionäre im Bereich Wehrwissenschaft und die verdienten Atomwissenschaftler und -techniker in den Zuschauerraum ein.

Zugegen waren die Angehörigen, die zum Erfolg beim Test der H-Bombe für die ICBM beigetragen hatten, Funktionäre und die Verdienten im Atomindustriebereich.

Zur Gratulation der stolzen Triumphatoren, Atomwissenschaftler und -techniker, die im festlichen Gründungsmonat unserer würdevollen Republik durch große Detonation der H-Bombe als Siegesfanfare das Vaterland erstrahlen gelassen hatten, boten die Auftretenden mannigfaltig Aufführung dar.

Durchdrungen war die Aufführung von der Macht des starken Landes, das mit Mallima-Tempo unter dem Banner des Schaffens aus eigener Kraft zum Sieg des Sozialismus stürmisch voranschreitet, und von flammender Treue und eisernem Kredo des Volkes, alle Glorien mit der PdAK zu begrüßen. Sie erntete großen Applaus der Zuschauer.

KIM JONG UN winkte den Auftretenden und Zuschauern warmherzig und gratulierte zum Aufführungserfolg.

Fernsehnachricht über Festaufführung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

Marschall KIM JONG UN gab Festbankett für Mitarbeiter im Atomwissenschaftsbereich

Für Atomwissenschaftler und -techniker, die durch völligen Erfolg beim Test der H-Bombe ein großes Fest und eine große historische Unternehmung in der nationalen Geschichte herbeigeführt hatten, gaben das Zentralkomitee und die Zentrale Militärkommission der PdAK ein großes Festbankett.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, war dabei anwesend.

Zugegen waren Hwang Pyong So, Pak Pong Ju und Choe Ryong Hae wie auch andere verantwortliche Partei-, Staats- und Armeefunktionäre.

Eingeladen wurden dazu die Angehörigen, die zum Erfolg beim Test der H-Bombe für ICBM beigetragen hatten.

Im Bankettsaal vom Mokran-Haus nahm KIM JONG UN zusammen mit den oben erwähnten Angehörigen eine Parade der Ehrenformation der Land-, See- und Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA sowie der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr ab.

Die Bankettsteilnehmer erwiesen KIM JONG UN ihren größten Ruhm und herzlichen Dank und brachen in den stürmischen Hurraruf aus.

KIM JONG UN erwiderte warmherzig auf die Jubelrufe der Atomwissenschaftler und -techniker, die getreu der Richtlinie der PdAK für die parallele Entwicklung durch völligen Erfolg beim historischen Test der H-Bombe als ein Kettenglied für die Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkraft zum todesmutigen Schutz des Geistes des VII. Parteitags der PdAK und zu noch zuverlässigeren Festigung vom Waffenarsenal der Songun-Revolution im starken Land von Paektusan beigetragen hatten.

Es gab die Gratulationsrede von Ri Man Gon, Vizevorsitzender des ZK der PdAK.

Die Bankettsteilnehmer hoben ihre Gläser auf das Wohlergehen KIM JONG UNs.

Beim Bankett hielt er bedeutsame Rede.

Er würdigte hoch die Großtat der Atomentwickler, ihre auf dem VII. Parteitag der PdAK gestellten Aufgabe unter allen anderen Bereichen am gerechtesten in die Tat umgesetzt hatten, und sagte im Namen der Partei und des Staates herzlich ihnen nochmals sein Dankeswort.

Er stellte ihnen die Aufgabe der Wissenschaftler und Techniker vom Bereich der Verteidigungswissenschaft dafür, im Kampf für die Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte getreu der Linie der Partei für die parallele Entwicklung ihre Arbeit für zuverlässige Festigung der selbstverteidigenden atomaren Abschreckungskraft noch ehrgeiziger zu entfalten.

Fernsehnachricht über Festbankett

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Marschall KIM JONG UN machte Erinnerungsfoto mit den Mitarbeitern im Atomwissenschaftsbereich

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, ließ sich vor dem Sonnenpalast Kumsusan, der höchst heiligen Stätte von Juche, mit den Beitragenden zum Erfolg beim Test der H-Bombe für die ICBM, zum Andenken fotografieren.

Anwesend waren dabei Ri Man Gon und Hong Sung Mu, verantwortliche Funktionäre des ZK der PdAK.

Mit hell lächelndem Gesicht erwiderte er mit Handbewegung begeisterte Hurrarufe der Teilnehmenden und entbot ihnen seinen herzlichen Kampfesgruß.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass die Wehrwissenschaftler auch künftig, wie an den Tagen, an denen sie mit ihrer grenzenlosen Treue zur Partei und Revolution, glühender Vaterlandsliebe und ihrem wertvollen Schweiß hingebungsvoll darum gerungen hatten, die DVR Korea in die erste Reihe der weltweiten Atommächte zu stellen, im Kampf für Verwirklichung der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte weitere neue Wundertaten und Innovationen vollbringen werden.

Fernsehnachricht über Fototermin

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Erklärung des Forschungsinstituts für Nuklearwaffen in der DVR Korea

Der vollständige Erfolg beim Test der H-Bombe für ICBM

Am 3. September um 12 Uhr führten im Atomtestplatz im Norden unseres Landes unsere Atomwissenschaftler nach der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte auf Befehl des hochverehrten Obersten Führers Genossen KIM JONG UN den Test der H-Bombe für die ballistische Interkontinentalrakete (ICBM) erfolgreich durch.

Der diesmalige Test zielte darauf ab, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Technik für Regulierung der Macht und des Entwurfes für Innenaufbau, welche für Herstellung der H-Bombe für Sprengkörper der ICBM neu erforscht und eingeführt worden sind, zu überprüfen und zu bestätigen.

Dem Messergebnis beim Test zufolge wurde bestätigt, dass die Machtkennziffer des Atomsprengkörpers wie totale Brisanz und Vergleich mit der Spaltungs- und Fusionsmacht und alle physikalischen Kennziffer, die das qualitative Niveau als zweistufige Thermonuklearwaffe widerspiegeln, und die entworfenen Werte ausreichend erreichten. Ferner wurde es auch festgestellt, dass es weder Ausbruch aus der Erdoberfläche noch Auslauf der radioaktiven Substanzen gab und keine negativen Wirkungen auf umliegende ökologische Umwelt ausgeübt wurden, trotzdem der diesmalige Test mit der beispiellos größeren Macht als vorher durchgeführt wurde.

Durch diesen Test wurde die Präzision der Kompressions- und Steuerungstechnik für Beginn der Spaltungskettenreaktion im Primärsystem wiederholt festgestellt. Ferner wurde es auch erneut bestätigt, dass der Ausnutzungskoeffizient der Kernmaterie im Primär- und Sekundärsystem das entworfene Niveau erreichten.

Es wurde bewiesen, dass die symmetrische Kompression mithilfe von Kernaufladung, Spaltungszündung bzw. Hochtemperatur-Kernfusionszündung und der Prozess für gegenseitige Verstärkung zwischen den danach sehr schnell stattfindenden Spaltungs- und Spaltungg, welche die bei der Erhöhung der Kernfusionsmacht im zweiten System der H-Bombe kernbildenden Techniken sind, auf hohem Niveau verwirklicht wurden. Dadurch wurde es auch bestätigt, dass die für Herstellung der H-Bombe angewandten Entwürfe für direktive Verbindungsstruktur im Primär- und Sekundärsystem und sprengbeständige Mehrschichtenstrahlungskonstruktion, sehr exakt waren und leichte Materialien für Abschirmung der Wärme- und Neutronenstrahlung optimal ausgewählt wurden.

Aus dem diesmaligen Test wurde das Fazit gezogen, dass unsere eigene Auffassungsmethode und Rechnungsprogramme für komplizierte physikalische Prozesse im Primär- und Sekundärsystem den hohen Stand erreichen und die technische Struktur der H-Bombe als Atomsprengkörpers, die auf koreanischer Weise projektiert wurde, darunter die Atomaufladungsstruktur im Sekundärsystem, zuverlässig ist.

Ferner wurde beim Test das Vertrauen des konzentrierten Regulierungssystems der Kernexplosion, das beim Test der Atomsprengkopfexplosion und bei Probeschüssen verschiedenartiger ballistischer Raketen ausreichend überprüft wurde, nochmals festgestellt.

Der völlige Erfolg beim H-Bombe-Test für die ICBM zeigte deutlich, dass unsere eigenen Atombomben aufs Äußerste präzisiert wie auch die Zuverlässigkeit bei der Aktion des atomaren Sprengkörpers sicherlich gewährleistet wurde und unsere Technik für die Entwurf der atomaren Waffen und deren Herstellung den hohen Stand erreichte, so dass man könne die Macht der Atombombe gemäß den Schlagobjekten und dem Zweck in beliebiger Weise regulieren, und ist eine sehr bedeutungsvolle Gelegenheit bei der Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte.

Zum erfolgreichen Test der H-Bombe, die in der Interkontinentalrakete aufzuladen ist, gratulierte das ZK der PdAK herzlich unseren Nuklearwissenschaftlern und -technikern im Nord-Atomtestort.

Genosse KIM JONG UN leitete Sitzung Präsidiums des ZK der PdAK zur aktuellen Lage und zum Wasserstoffbombentest

Am 3. September Juche 106 (2017) vormittags fand eine Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK statt.

Zugegen waren der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Kim Yong Nam, Hwang Pyong So, Pak Pong Ju und Choe Ryong Hae, Mitglieder des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK.

Auf der Sitzung wurde vor allem gegenwärtige internationale Situation und die angespannte militärische Lage auf der Koreanischen Halbinsel analysiert und beurteilt.

Anschließend wurde der Bericht über Forschungsarbeit des Forschungsinstituts der DVR Korea für Nuklearwaffen für atomare Bewaffnung angehört und die Frage über den H-Bombentest für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des auf dem VII. Parteitag gestellten Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates besprochen.

Auf der Sitzung wurde der Beschluss des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK „Über Durchführung des H-Bombentests für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates“ angenommen und unterschrieb KIM JONG UN persönlich den Testbefehl.

Besprochen wurden ferner dabei ausführliche Wege und Maßnahmen dazu, boshafte Machenschaften der USA und der feindseligen Kräfte zu Sanktionen gegen unsere Republik zum Stehen zu bringen und die auf dem VII. Parteitag gestellten Kampfaufgaben aller Bereiche erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Fernsehnachricht über Sitzung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Marschall KIM JONG UN leitete Arbeit für atomare Bewaffnung vor Ort an

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete die Arbeit für atomare Bewaffnung vor Ort an.

Er sah sich die H-Bombe für den Sprengkörper der neu hergestellten ballistischen Interkontinentalrakete an.

Er meinte, es sei ja sehr ausgezeichnet. Vor dieser thermonuklearen Waffe mit Supersprengkraft, die mit eigener Kraft und Technik hergestellt wurde, sei er den voller Stolz darauf, den Weg zur Stärkung der Atomstreitkräfte unbeugsam zurückgelegt zu haben, egal, wie teuer dies dem Land auch zu stehen kommen mag. Dann freute er sich darüber, dass die Wissenschaftler alles durchsetzen können, was die Partei beschließt.

Er erkundigte sich eingehend nach technischen Spezifika und strukturellen und funktionellen Besonderheiten der H-Bombe.

Auf der Grundlage der wertvollen Erfolge beim ersten Genosse erneuerten unsere Atomwissenschaftler und -techniker beträchtlich die technischen Leistungen der H-Bombe als Atomsprengkörper auf dem Hightech-Niveau.

Die Macht unserer H-Bombe kann in Einklang mit den Schlagobjekten nach Willen von zig Kilotonnen bis zu Hunderte Kilotonnen reguliert werden. Diese H-Bombe verfügt über enorme Vernichtungs- und Zerstörungskraft und ist ein multifunktioneller thermonuklearer Sprengkörper, der nach den strategischen Zielen durch Explosion in großer Höhe sogar den EMP-Superangriff gegen breite Region richten kann.

KIM JONG UN bemerkte, dass alle strukturellen Elemente der H-Bombe wie Aufspaltung und thermonukleare Aufladung aus unseren hundertprozentig eigenen Ressourcen und Technik bestehen und bei allen Prozessen für die Herstellung der Atomwaffen, von waffenfähigem Kernbrennstoff bis zur Feinbearbeitung und Montage der Zubehörteile, die Eigenständigkeit realisiert wird, damit wir künftig mächtige Atomwaffen nach dem Willen herstellen können.

Er unterstrich, das Atomwaffeninstitut müsse eine Generalaktion entfalten, um die Erforschung und Entwicklung der Objekte in der letzten Etappe für die Vervollkommnung der Atomstreitmacht des Staates hervorragend zu Ende zu bringen. Dann stellte er diesem Bereich programmatische Aufgaben.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun