Genosse KIM JONG UN besichtigte die Tourismuszone Kumgangsan

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, besuchte die Tourismuszone Kumgangsan.

Ihn begleiteten die Kader des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas Jang Kum Chol, Kim Yo Jong, Jo Yong Won, Ri Jong Nam, Yu Jin, Hong Yong Song, Hyon Song Wol und Jang Song Ho, die 1. Vizeaußenministerin Choe Son Hui und der Abteilungsleiter des Komitees für Staatsangelegenheiten Ma Won Chun.

Er besichtigte die von südkoreanischen Unternehmen errichteten Bauwerke, darunter Hafen Kosong, Hotel von Küsten-Kumgang, Kulturhaus, Kumgangsan-Hotel, Okryu-Restaurant von Kumgangsan, Pension-Stadt Kumgang, Kuryong-Dorf, Thermalbad-Dorf, Familienhotel, Pavillon Onjong Nr. 2, Restaurant für rohe Fleisch- und Fischgerichte am Hafen Kosong, Golfplatz am Hafen Kosong und Büro für Ein- und Ausfahrt am Hafen Kosong, sowie die Gegenden um den Samil-See, das Küsten-Kumgang und den Kuryong-Teich.

Dabei sagte KIM JONG UN: An den Bauwerken sei der nationale Charakter gar nicht zu erkennen. Alles sei durcheinander. Die Bauwerke sehen wie provisorische Gebäude oder Isolierstationen im Katastrophengebiet aus. Hinsichtlich der architektonischen Schönheit seien sie rückständig. Zudem seien sie sehr hässlich, weil sie nicht ordentlich verwaltet worden seien.

Er kritisierte voller Ernst:

Es ist ein großer Fehler, dass man im weltberühmten Gebirge Kumgang nur mit einigen Bauwerken, die an die provisorischen Gebäude auf dem Bauplatz erinnern, den Tourismus begann. In der Vergangenheit bauten die Bauherren jämmerliche Dienstleistungseinrichtungen für Touristen, die die Naturlandschaft beeinträchtigten. Und wegen der falschen Politik der Vorgänger, die einfach den Tourismusort überlassen und daraus Gewinn ziehen wollten, ist das Gebirge Kumgang mehr als 10 Jahre lang außer Acht gelassen worden, was dessen Ruf befleckt hat. Der Boden ist umsonst geblieben. Die Politik der Vorgänger, die sich in der Zeit, wo die Landeskraft noch schwach war, auf die anderen stützen wollten, war sehr falsch.

Fernsehmeldung

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Genosse KIM JONG UN besichtigte die Baustelle der Thermalquellen-tourismuszone Yangdok

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee, suchte die Baustelle der Thermalquellentourismuszone im Kreis Yangdok, Bezirk Süd-Phyongan auf.

Ihn begleiteten der stellvertretende Vorsitzende des ZK der PdAK, Choe Ryong Hae und die stellvertretenden Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Jo Yong Won und Pak Chang Ho.

KIM JONG UN wies hin, dass man in der Nähe der Thermalquellentourismuszone im Kreis Yangdok zusätzlich ein Schigelände aufbauen solle, sodass das Volk am Tage Schi laufen und sich am Abend im Thermalbad erholen könne. So würde es sich sehr freuen.  Er informierte sich wiederholt über die Klimabedingungen im Winter und die Bodenbeschaffenheit dieser Gegend und legte den betreffenden Bereichen die konkrete Aufgabe und die Wege zum Aufbau des Schigeländes dar.

Bei der Besichtigung des neu angefertigten Generalbauplans für Thermalquellentourismuszone Yangdok erhielt er den Bericht über die Bauarbeit und machte dann durch die Bauplätze einen Rundgang.

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Genosse KIM JONG UN besuchte das Thermalquellengebiet des Kreises Yangdok

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, führte die Vor-Ort-Anleitung im Thermalquellengebiet des Kreises Yangdok, Bezirk Süd-Phyongan.

Er rief die Funktionäre des Kreisparteikomitees, darunter Kang Il Kyong, Vorsitzenden des Kreisparteikomitees Yangdok in der PdAK zu sich und erkundigte sich nach dem gegenwärtigen Betrieb der Sanatorien und der Benutzung der Thermalquellen im Thermalquellengebiet dieses Kreises.

Er bemerkte, überall in unserem Lande gebe es nicht wenige Thermalquellenressourcen, die mit der landschaftlich schönen Umwelt für die Gesundheit und Heilbehandlung von den Menschen sehr wirksam sind, aber keine komplexen Dienstleistungseinrichtungen, die wie einem Sanatorium und einer Erholungsstätte geziemt in der kulturell-hygienischen Hinsicht ordentlich ausgestaltet sind. In Folge des mehrtägigen Nachdenkens sei das Thermalquellengebiet des Kreises Yangdok günstiger Ort davon eingeschätzt. Er habe vor, dieses Gebiet vor Ort nachzuprüfen und ein elegantes Vorbild aufzubauen.

Der Kreis Yangdok sei Mittelpunkt in der Eisenbahnlinie zwischen Ost und West unseres Landes, grenze an 4 Bezirken an und liege an vielen Kreisen und Gemeinden benachbart. In der Nähe gibt es auch die Autobahn zwischen Pyongyang und Wonsan, weshalb er verkehrsgünstig ist.

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