Marschall KIM JONG UN leitete 2. Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“ vor Ort an

Unter      persönlicher      Anleitung      des      hochverehrten      Obersten      Führers Marschall KIM JONG UN, des Vorsitzenden der PdAK, des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und des Obersten Befehlshabers der KVA, wurde nachts am 28. Juli Juche 106 (2017) der zweite Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete (ICBM) „Hwasong-14“ erfolgreich durchgeführt.

Während  der  Vorbereitung  auf  den  zweiten  Probeschuss  von  „Hwasong-14“  erhielt KIM JONG UN an jedem Tag den Bericht über dementsprechende Lage, gab ausführliche Hinweise und leitete persönlich nachts an jenem Tag des Probeschusses diese Arbeit vor Ort an.

Diesmaliger Probeschuss zielte darauf ab, allseitige technische Spezifika des Waffensystems wie die maximale Reichweite von „Hwasong-14“, in der die Aufladung des großen Atomsprengkopfs mit Schwergewicht möglich ist, endgültig festzustellen.

Nach seinem Befehl wurde „Hwasong-14“ in die Luft abgeschossen, indem sie in Finsternis die Feuersäule ausstieß.

Die ICBM, die im nordwestlichen Gebiet unseres Landes abgeschossen wurde, stieg bis zum maximalen Höhepunkt von 3 724,9 km auf, flog 47 Minuten und 12 Sekunde lang und traf genau das gezielte Gewässergebiet, das auf dem offenen Koreanischen Ostmeer in Entfernung von 998 km festgesetzt ist.

Der diesmalige Probeschuss erfolgte in Simulation der maximalen Reichweite nach dem Höchstwinkelschussverfahren und übte keine negative Wirkung auf die Sicherheit der umliegenden Staaten aus.

Durch den zweiten Probeschuss der ICBM wurden die Eigenschaften beim Austritt der Rakete von der Schussrampe, der Abtrennung der Stufenrakete und des Struktursystems wiederholt festgestellt und die Arbeitsbesonderheiten der Triebwerke, die in aktiver Strecke für die Gewährleistung der maximalen Reichweite zunahmen, und die Genauigkeit und Zulässigkeit des verbesserten Lenk- und Stabilitätssystems bestätigt.

Außerdem wurde nach der Abtrennung der Sprengkörper die Eigenschaft der Positionsteuerung des schweren Sprengkörpers in der mittleren Strecke erneut bestätigt und es festgestellt, dass auch beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre im Höchstwinkelschussverfahren, das de facto noch schwerer als bei der Flugbedingung für die maximale Reichweite ist, die Lenkung und Positionsteuerung des Sprengkörpers genau vorgenommen und in der höchsten Temperatur von Tausenden Grad die strukturelle Stabilität des Sprengkörpers bewahrt und die Vorrichtung für die Kernsprengkopfexplosion regelmäßig funktioniert wurde.

KIM JONG UN war mit dem zweiten Probeschuss von „Hwasong-14“ sehr zufrieden, der ohne geringste Abweichungen sehr erfolgreich durchgeführt wurde. Er würdigte hoch die Wissenschaftler, Techniker und Funktionäre im Raketenerforschungsbereich und sprach ihnen im Namen des ZK der Partei seinen besonderen Dank aus.

Voller Stolz sagte er, dass durch diesmaligen Probeschuss die Zuverlässigkeit des ICBM-Systems wiederholt festgestellt, die Fähigkeit dazu – in beliebigen Gebieten, Räumen und Zeiten die ICBM in überraschender Weise zu starten – demonstriert und es anschaulich bewiesen würden, das gesamte USA-Festland sei in unserer Reichweite.

Er erwähnte, der heutige unvermeidliche Probeschuss in Stimulation der maximalen Reichweite der ICBM ziele darauf ab, die USA, die jüngst ihre Vernunft verloren und blödsinnige Fanfare blasen, ernsthaft zu warnen. In dieser Lage könnten die US-Politiker richtig verstehen, die USA, die aggressiven Staaten, seien nicht sorgenfrei, falls sie unseren Staat anzutasten wagen.

Er äußerte, dass liederliche Kriegsfanfare der USA gegen unseren Staat oder Bedrohungen durch extreme Sanktionen weiterhin uns wachrütteln und anstrengen lassen und nur den Grund für unseren Atomwaffenbesitz festigen. Für unser Volk, das infolge der bestialischen USA-Imperialisten auf diesem Boden grausame Kriegsschäden durchlebt hat, sei mächtige Kriegsabschreckungskraft unvermeidliche strategische Auswahl und ein unwiderrufliches und durch nichts ersetzbares wertvolles strategisches Vermögen.

Wir würden mit strategischen Atomstreitkräften, die wir bisher nach und nach vorgestellt haben, den Yankees unser Benehmen beibringen, falls sie sich trotz unseren wiederholten Warnungen an ihre blödsinnige Spielerei klammern, indem sie auf diesen Boden ihre grässlichen Fratzen hineinschieben und atomare Stöcke schwingen.

Er gratulierte herzlich den Wissenschaftlern, Technikern und Funktionären im Raketenerforschungsbereich und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

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Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 3

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Marschall KIM JONG UN leitete Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“

Am     3.    Juli     Juche     106     (2017)     erteilte     der     hochverehrte      Oberste      Führer Genosse KIM JONG UN den schriftlichen Befehl zum Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“.

Unter      persönlicher      Anleitung      des      hochverehrten      Obersten      Führers Marschall KIM JONG UN, des Vorsitzenden der PdAK, des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und des Obersten Befehlshabers der KVA, führten am 4. Juli Juche 106 (2017) die Wissenschaftler und Techniker der Akademie der Wehrwissenschaften den Probeschuss der neu entwickelten interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“ erfolgreich durch.

KIM JONG UN leitete diesen Probeschuss vor Ort an.

In einigen Tagen vor dem Probeschuss suchte er die Stelle für den Generalaufbau der Rakete mehrmals auf, weilte unter den Wissenschaftlern und Technikern, die angespannt arbeiteten, und leitete den Prozess für die Vorbereitung des Probeschusses sorgfältig an.

Er kam auch frühmorgens an jenem Tag des Probeschusses wieder an den Probeabschussplatz der Rakete und erkundigte sich nach dem Probeschussplan der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“.

Diesmaliger Probeschuss zielte darauf ab, die taktisch-technischen Daten und technischen Spezifika der Rakete, in der die Aufladung des neu entwickelten großen Atomsprengkopfs mit Schwergewicht möglich ist, festzustellen und insbesondere alle technischen Daten des Wiedereintrittskörpers, darunter die Hitzebeständigkeit und die strukturelle Stabilität der Sprengkörperspitze dieser Rakete aus bei uns neu entwickeltem Kohlenverbundstoff, endgültig festzustellen.

Nach seinem Befehl wurde um 9 Uhr vormittags die interkontinentale ballistische Rakete „Hwasong-14“ abgeschossen, indem sie die Feuersäule wie Lava ausstieß.

Die abgeschossene Rakete stieg auf der vorbestimmten Flugbahn bis zum maximalen Höhepunkt von 2 802 km auf und traf genau das gezielte Gewässergebiet, das auf dem offenen Koreanischen Ostmeer in Entfernung von 933 km festgesetzt ist.

Als KIM JONG UN das Ergebnis des Probeschusses analysierte und für völlig großen Erfolg erklärte, verwandelte sich der Schussplatz in Schmelztiegel der unvergleichbar glühenden Begeisterung und Freude.

KIM JONG UN umarmte liebevoll die Wissenschaftler und Techniker der Akademie der Wehrwissenschaften, die Leben und Tod teilend das heutige große Ereignis herbeiführten, und teilte mit ihnen lange die Freude.

Den Funktionären, Wissenschaftlern und Technikern, die sich der Freude darüber nicht enthielten, dass KIM JONG UN in dem sehr vortrefflichen Zeitpunkt einen wichtigen Entschluss fasste, die hochmütigen USA ins Gesicht zu schlagen, bemerkte KIM JONG UN mutig lachend, die US-Amerikaner, die heute unsere strategische Auswahl aufmerksam betrachten sollen, sollen sehr missgelaunt sein, ihnen solle nicht unser „Geschenkpaket“ zu ihrem Nationalfeiertag gefallen und lassen wir ihnen alle kleinen und großen „Geschenkpakete“ häufig schicken, sodass sie sich nicht langweilig fühlen.

Er schätzte hoch, dass die Wissenschaftler und Techniker der Akademie der Wehrwissenschaften nur im letzten Mai die Gefechtsfähigkeit der strategischen Waffen von neuem Typen wie „Hwasong-12“ und „Pukguksong-2“ hintereinander demonstrierten und diesmal erneut den Probeschuss von „Hwasong-14“, mit der wir das Herz der USA schlagen können, auf einmal erfreulich zum Erfolg durchführten, wodurch sie die souveräne Würde von Juche-Korea und den unbeugsamen Geist des heroischen Volkes ausnahmslos ausstrahlen ließen und die absolute Autorität unserer Partei mit Todesverachtung verteidigten.

Er äußerte, der große Erfolg von „Hwasong-14“ sei ein weiterer glänzender Sieg, den unser Volk beim jahrzehntenlangen Konfrontationskampf gegen den Imperialismus und die USA errungen hat, und er spreche dem großen koreanischen Volk, das unter den willkürlichen Herausforderungen der USA und der ihnen hörigen Kräfte und den angehäuften Bewährungsproben ohne geringste Schwankungen die Richtlinie unserer Partei zur parallelen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Nuklearstreitkräfte absolut unterstützte, seine hehre Hochachtung und seinen Dank aus.

Er gratulierte herzlich allen Wissenschaftlern, Technikern und Funktionären dazu, den Probeschuss von „Hwasong-14“ erfolgreich durchgeführt zu haben, und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Meldung der DVRK-Akademie der Wehrwissenschaften

Am 4. Juli veröffentlichte die DVRK-Akademie der Wehrwissenschaften die folgende Meldung.

Nach dem strategischen Entschluss von KIM JONG UN, dem Vorsitzenden der PdAK, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und dem Obersten Befehlshaber der KVA, führten die Wissenschaftler und Techniker der DVRK-Akademie der Wehrwissenschaften den Probeschuss der neu entwickelten interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“ erfolgreich durch.

Die Rakete wurde am 4. Juli Juche 106 (2017) um 9 Uhr vormittags im nordwestlichen Gebiet unseres Landes abgeschossen. Auf der vorbestimmten Flugbahn flog sie 39 Minuten lang und traf exakt das festgesetzte Zielgewässer auf dem offenen Koreanischen Ostmeer.

Der Probeschuss erfolgte nach dem Höchstwinkelschussverfahren und übte keine negative Wirkung auf die Sicherheit der umliegenden Staaten aus.

Die Rakete flog bis zur Spitzenhöhe von 2 802 km hoch und legte die Flugstrecke von 933 km zurück.

Vor Ort beobachtete KIM JONG UN diesen Probeschuss und erklärte feierlich vor der Welt den glänzenden Erfolg dieses Probeschusses.

Dieser Erfolg bei einmaligem Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“, Endstation für Vervollkommnung der atomaren Streitmacht des Staates, ist eine große Demonstration der unbesiegbaren Macht von Juche-Korea und der unerschöpflichen Macht der selbstständigen Verteidigungsindustrie, welche nach dem Banner der neuen Richtlinie der großen PdAK für die parallele Entwicklung in außergewöhnlich hohem Tempo verstärkt und weiterentwickelt wurden, und das größte feierlichste Ereignis, das in die Geschichte unserer Republik, die über ein Jahrhundert hinweg die mächtige Verteidigungskraft sehnlich herbeigewünscht hat, besonders eingehen wird.

Die DVR Korea wird als die würdevolle Atommacht, die neben der Kernwaffe über die leistungsstärkste Interkontinentalrakete verfügt, mit der man allen Regionen in der Welt Schläge versetzen kann, den Atomkriegsdrohungen der USA gänzlich ein Ende setzen und den Frieden und die Stabilität der Koreanischen Halbinsel und der Region zuverlässig verteidigen.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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Marschall KIM JONG UN leitete den Probeschuss des neu entwickelten Boden-See-Marschflugkörpers

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, sah sich den Probeschuss des neuen Boden-See-Marschflugkörpers an, der in der Akademie der Wehrwissenschaften neu entwickelt wurde.

Dieser Probeschuss zielte darauf ab, die taktisch-technischen Daten und technischen Spezifika des erwähnten Marschflugkörpers zu bestätigen und die Effektivität bei der Kampfanwendung des gesamten Waffensystems wie des Flugkörpers und der Raupenlafette festzustellen.

An der Beobachtungsstelle erkundigte sich KIM JONG UN nach taktisch-technischen Daten des neu entwickelten Marschflugkörpers und gab den Befehl zum Probeschuss.

Die gestarteten Marschflugkörper suchten nach ihrem exakten Kreisflug nach einem Zielschiff auf dem Koreanischen Ostmeer und trafen richtig es.

KIM JONG UN schätzte die Verdienste der Funktionäre, Wissenschaftler und Techniker bei der Akademie der Wehrwissenschaften hoch ein, die die Marschflugkörpern, auf den die Partei großes Gewicht legt, erforscht und vortrefflich entwickelt hatten und dessen Probeschuss erfolgreich durchführten.

Er bemerkte lobend, dass in jüngster Zeit im Bereich Wehrwissenschaft die hochentwickelten Boden-, See- und Luftwaffensysteme mit der höchsten Präzision in großer Menge entwickelt und damit die wahrhaften militärischen Angriffsfähigkeiten unserer Republik nachhaltig demonstriert wurde. Dann drückte er seine große Zufriedenheit damit aus, dass die Wissenschaftler, Techniker und Funktionäre im Bereich Wehrwissenschaft strategische Konzeption und Entschluss der PdAK vom ganzen Herzen unterstützt haben und aufopferungsvoll um deren Verwirklichung ringen.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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Marschall KIM JONG UN liess sich zusammen mit den Entwicklern der neuen Rakete „Hwasong-12“ zum Andenken fotografieren

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, rief die Entwickler der strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Hwasong-12“ zu sich ins Gebäude des ZK der Partei und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Er gratulierte herzlich den Funktionären im Bereich der Verteidigungswissenschaft dazu, dass sie mit der fleckenlos reinen und sauberen Treue zur Partei das Konzept und Vorhaben des ZK der Partei todesmutig durchgesetzt und so großen Beitrag dazu geleistet haben, die Macht einer selbstverteidigenden Rüstungsindustrie von Juche-Korea, das auf die Stellung als Atommacht im Osten, Raketenführungsmacht Asiens, gebührend gehoben wurde, vor aller Welt tatkräftig zu demonstrieren.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die Funktionäre, Wissenschaftler und Techniker im Raketenforschungsbereich mächtige eigenständige Waffen, Hightech-Waffen und Equipments noch mehr entwickeln und herstellen, so unser Vaterland als unbesiegbares sozialistisches Bollwerk, das auch starke Feinde nicht anzutasten wagen, felsenfest festigen und Durchsetzung der Beschlüsse des VII. Parteitags der PdAK den großen heroischen Marsch mit dem atomaren Prunkschwert von Songun zuverlässig verteidigen werden. Dann ließ er sich mit ihnen zur Erinnerung fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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Marschall KIM JONG UN leitete den Probeschuss der neu entwickelten strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Hwasong-12“ vor Ort an

Getreu     dem     grandiosen     Konzept     des     hochverehrten     Obersten     Führers Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, für den Aufbau der Atommacht stürmen die Wissenschaftler und Techniker im Bereich für Raketenforschung zu aller Bewunderung der Welt zum neuen Ziel vor. Am 14. Mai Juche 106 (2017) führten sie erfolgreich den Probeschuss der neu entwickelten strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Hwasong-12“ durch.

Marschall KIM JONG UN erlebte vor Ort diesen Probeschuss .

Vor einem Tag des Probeschusses suchte er die Hauptmontagehalle für Rakete auf, leitete die Vorbereitungen des Raketenschusses persönlich an und spornte die Wissenschaftler und Techniker an.

In aller Herrgottsfrühe an dem Tag für Probeschuss suchte er erneut den Platz für Raketenprobeschuss auf und erkundigte sich nach dem Plan für Probeschuss der Rakete vom Typ „Hwasong-12“.

Dieser Probeschuss zielte darauf ab, die taktisch-technischen Daten und technische Eigenschaften der strategischen ballistischen Mittellangstreckenrakete vom neuen Typ, die mit dem leistungsstarken Atomsprengkörper vom großen Gewicht zu versehen ist, zu bestätigen. In Berücksichtigung der Sicherheit der umliegenden Länder wurde der Probeschuss in Schussverfahren in maximal hohem Winkel durchgeführt.

Nach dem Befehl von KIM JONG UN wurde um 4:58 Uhr morgens die Rakete gestartet.

Die abgeschossene Rakete flog auf der festgesetzten Bahn bis zur Höhe von 2 111,5 km hoch und traf das 787 km lang entfernte festgesetzte Ziel auf dem offenen Meer.

Durch diesen Probeschuss wurden alle technischen Eigenschaften des Lenk- und Stabilisierungssystems, Aufbau-, Druck-, Überprüfungs- und Startsystems der von unseren Wehrwissenschaftlern und -technikern auf unsere Art und Weise völlig neu projektierten Rakete vollständig bestätigt. Ferner wurde die Zuverlässigkeit des neu entwickelten Raketentriebwerkes in den praktischen Flugbedingungen erneut festgestellt.

Darüber hinaus wurden in strengen Bedingungen beim Wiedereintritt in die Atmosphäre die Lenkeigenschaften des Steuerwerkes im Endstadium und Genauigkeit der Funktion des Explosionssystems des Atomsprengkörpers bestätigt.

An der Beobachtungsstelle analysierte und schätzte KIM JONG UN mit den Funktionären die Resultate des Probeschusses ausführlich ein.

Dann ließ er sich mit den am Probeschuss teilgenommenen Funktionären, Wissenschaftlern und Technikern zum Andenken fotografieren.

Er schätzte sie wiederholt hoch ein, die sie die ballistische Rakete unserer Art entwickelt hatten, und sprach ihnen in seinem Namen den Sonderdank aus.

Er erklärte mit Bestimmtheit, die DVRK sei in Tat und Wahrheit, egal, wer es anerkannt oder nicht, eine Atommacht. Dann betonte er, die DVRK werde mit ihrer unvorstellbar außergewöhnlich schnell verstärkten und entwickelten atomaren Abschreckungskraft diejenigen, die sich mit atomarer Einschüchterung beschäftigen, entschieden bestrafen.

Des Weiteren sagte er, die USA setzen in Gegenwart mit Gefasel von irgendeinem Druck in die Umgebung der Koreanischen Halbinsel die atomaren strategischen Kriegsmittel in großem Maßstab ein und versuchen die DVRK mit Drohungen einzuschüchtern. Aber die feige amerikanische Prahlerei, nur gegen die Länder ohne Atomwaffen bzw. gegen die schwachen Nationen militärisch vorzugehen, sei wirkungslos für die DVRK und sei im wahrsten Sinne des Wortes eine lächerliche Sache. Die DVRK sei bereit dazu, den USA entgegenzutreten, falls sie wagemutig militärische Provokationen gegen die DVRK verüben.

Dann erteilte er den Wissenschaftlern und Technikern im Bereich für Raketenforschung den Befehl dazu, ohne Zufriedenheit mit erzielten Erfolgen weiterhin angespornt die verschiedenartigen Atomwaffen und anderen Atomschlagmittel mit hoher Präzision noch mehr herzustellen, bis die USA und ihre willfährigen Kräfte zur Vernunft kommen und die richtige Wahl treffen, und betreffende Vorbereitungen auf Probeschüsse weiterhin zu beschleunigen.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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Marschall KIM JONG UN leitete den Fischereibetrieb Nr. 15 der KVA vor Ort an

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Der hochverehrte Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete den Fischereibetrieb Nr. 15 in der KVA, wo gemäß der Zeit der Wissensökonomie und dem Aussehen eines sozialistischen zivilisierten Staates die Innovation und Modernisierung vorgenommen wurden und ein nie da gewesenes reiches Fanggut eingebracht wurde.

Er gab warmherzig die Hand den Kommandeuren der Truppe und den Funktionären des Fischereibetriebes und lobte, dass sie dazwischen große Anstrengungen dafür unternommen haben, mehr Fische zu fangen und den Betrieb in moderne Fischereibasis zu verwandeln, die entsprechend der Küstenlandschaft auch in der fernen Zukunft keinen Anlass für Beanstandung gibt.

Auf einem mit Fisch voll beladenen und eingelaufenen Schiff gab er unbefangen den Fischern die Hand und erkundigte sich eingehend nach ihren Arbeitsanstrengungen und den Schwierigkeiten ihres Lebens.

Beim Rundgang durch viele Orte in diesem Betrieb informierte er sich ausführlich über die Innovation und Modernisierung, Leistungen beim Fischfang und der Speicherung von Fischen und deren Versorgung.

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Beim Anblick der Arbeit der Belegschaft in einer Verarbeitungsstätte stellte er die Aufgabe dafür, in alle Verarbeitungsprozesse eine vollautomatische Fließstraße mit Robotern auf hohem Niveau einzuführen, so die Arbeitskräfte einzusparen und zugleich hygienische Sicherheit konsequent zu gewährleisten.

Bei der Besichtigung der Dispatcherzentrale erkundigte er sich eingehend nach dem System für Analyse und Auswertung der Informationen über die Marineumwelt, dem Lenkungssystem auf dem Meer, dem Kontrollsystem für die Fischverarbeitungsausrüstungen und dem Stromüberwachungssystem, die der Fischereibetrieb mit dem Ziel – Verwissenschaftlichung sowie die Einführung der IT in die Produktion und Betriebstätigkeit wie Suche nach der Fangstätte und Fischfang gemäß den Forderungen der Zeit der Wissensökonomie auf hohem Niveau zu verwirklichen – eingeführt hat.

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Er besichtigte den Raum für die Erziehung mit historischen revolutionären Gegenständen und das Kabinett Entwicklungsgeschichte, das Kulturhaus, den Raum für Verbreitung von Wissenschaft und Technik und den Erholungsheim.

Er gab wertvolle Hinweise, die bei der Betriebsführung als Richtschnur gelten.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die hiesigen Funktionäre und die Belegschaft auch im nächsten Jahr mehr Fische fangen und so bei der Durchsetzung der Politik der Partei über die Fischwirtschaft an der Spitze stehen werden. Dann ließ er sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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Marschall KIM JONG UN besichtigte den Fischereibetrieb „25. August“ der KVA

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Der hochverehrte Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete die Arbeit des Fischereibetriebes „25. August“ in der KVA, der die Heimat für die Schaffung der Geschichte vom goldenen Meer ist, vor Ort an.

Er stieg auf das Fangschiff „Tanphung 1-03“ mit vollbeladenen Fischen an Bord, das gerade am Hafen die Fische auslud, fasste die Fischer mit Freude bei den mit Schuppen voll bedeckten Händen und unterhielt sich mit ihnen unbefangen.

Beim Rundgang durch den Betrieb erkundigte er sich eingehend nach dem Fischfang, der Lagerung und der Lieferung.

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Er meinte, er könne durch die wunderlichen diesjährigen Erfolge im Bereich des Fischereiwesens in der KVA voll davon überzeugt werden, die neue Geschichte eines goldenen Meeres unbedingt zu schaffen. Das Fischereiwesen in der KVA sollte weiterhin mit diesem Geist ermunternd ringen, wodurch es zum Bahnbrecher in der Revolution der Fischereiwirtschaft und zum Eroberer des Meeres werden sollte, der die Geschichte eines goldenen Meeres mit dem Blut und Schweiß des Patriotismus und der Loyalität schafft.

Er bemerkte, unser Meer sei die unerschöpfliche Ressource, aus dem unsere Generation und auch unsere Nachwelt Nutzen bringen werden, und betonte, dass die Funktionäre und die Fischer im Fischereiwesen des ganzen Landes auf dem Weg zur konsequenten Durchsetzung der Parteipolitik für Fischereiwirtschaft die flammende Loyalität zu Partei und Revolution, zu Vaterland und Volk in vollem Maße bekunden, wodurch sie für immer die große Fangquote erreichen sollten. Somit sollten sie zum Aufbau eines starken aufblühenden Staates aktiv beitragen. Und er stellte dem Fischereiwesen die programmatischen Aufgaben.

Er schätzte wiederholt hoch ein, indem er meinte, dass die Funktionäre und die Belegschaft dieses Betriebes auch in diesem Jahr die stolze große Fangquote davontragen haben, und drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass sie durch weitere Erneuerung und weiteres Voranschreiten mit jedem Jahr die Dampfpfeife eines mit Fisch voll beladenen Schiffes hoch ertönen lassen. Und er ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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Marschall KIM JONG UN besuchte die Fischereibetriebe „27. Mai“ und „8. Januar“ der KVA

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Der hochverherte Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte die Fischereibetriebe „27. Mai“ und „8. Januar“ der KVA auf, die beispiellose Erfolge beim Fischfang erzielten.

Zuerst suchte er den Fischereibetrieb „27. Mai“ in der KVA auf, der als Muster- und Standardfischereibetrieb unseres Landes ausgezeichnet aufgebaut worden war.

Dabei brachte er den Armeeangehörigen das größte Vertrauen entgegen, indem er meinte, die Großtat, die sie beim Aufbau dieses Fischereibetriebes vollbracht hatten, werde in die Geschichte des Aufbaus des aufblühenden Staates eingehen und die Nachkommenschaft solle dieser Großtat nacheifern. Dann sprach er ihnen den Dank des Obersten Befehlshabers der KVA aus.

Ferner besichtigte er die Dispatcherzentrale und Verarbeitungsstätten für Gefrierfische und Fischkonserven.

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Am Bord eines Fangschiffes sah er sich das Ausladen von gefangenen Fischen an. Mit hellem Lächeln blickte er auch Fisch-Wasserfall auf dem Ausladeplatz im Freien und angehäufte Gefrierfischblöcke in jedem Kühlraum an und erkundigte sich nach dem Fischfangzustand.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die hiesigen Funktionäre und Belegschaft ohne Zufriedenheit mit errungenem Erfolgen im Sinne des Vorhabens der Partei mehr Fische fangen werden, und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

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Danach suchte er den Fischereibetrieb „8. Januar“ in der KVA auf.

Er besichtigte verschiedene Orte des Fischereibetriebes wie Ausladeplatz, wo die gefangenen Fische wie ein Wasserfall herunterfielen, und erkundigte sich ausführlich nach dem Stand des Fischfangs.

Er meinte, die hiesigen Funktionäre und Fischer hätten dafür wahrhaft viel Mühe gemacht, getreu seinem Vorhaben, die elternlosen Kinder und die Alten in Altersheimen täglich mit Fisch zu ernähren, mit einem Herz und einer Seele mehr Fische zu fangen. Dann schätzte er ihre Großtaten hoch ein, trotz des Seegangs den Fischfangplan in diesem Jahr vorfristig übererfüllt zu haben.

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Er meinte, dieser Fischereibetrieb sei ein Betrieb, auf den die Partei den größten Wert legt, und drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die hiesigen Funktionäre und Belegschaft mehr Fische fangen und an die Kleinst- und Kleinkinderheime, Waisengrundschulen und -oberschulen sowie Altersheime liefern werden, und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Er stellte dem Fischereiwesen programmatische Aufgaben wie folgende Fragen; wissenschaftlich fundierte Methode für den von den Jahreszeiten unabhängigen Fischfang im Blick zu haben, Verwissenschaftlichung, Modernisierung sowie die Einführung der IT in der Produktion und Betriebsführung im hohen Niveau zu realisieren, fortgeschrittene Fangmethode aktiv einzuführen und die Erträge bei jedem Fischfang und -zug zu erhöhen.

Er appellierte inständig an alle, die von KIM IL SUNG und KIM JONG IL hinterlassenen Hinweise, es sei wichtig, sich mit der Fischerei in Küsten und auf offener See und bei der Aus- und Rückfahrt zu beschäftigen, konsequent in die Tat umzusetzen und so mehr Fisch an die Armeeangehörigen und Bevölkerung zu liefern.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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Marschall KIM JONG UN inspizierte die Vorpostenbasis der Insel Kali und die Verteidigungstruppe der Insel Jangjae

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Der hochverehrte Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, inspizierte den Vorposten auf der Kali-Insel und die Verteidigungsabteilung der Jangjae-Insel, die sich im äußersten Süden vom Gewässer der Südwestfront befinden.

Zuerst inspizierte er trotz hohen Wellen den Vorposten auf der Kali-Insel im äußersten Süden vom Gewässer der Südwestfront, von der aus man eine nahe Aussicht auf die Yonphyong-Insel hat, wo sich die Gangsterbande der südkoreanischen Marionettenarmee eingenistet hat.

Beim Rundgang durch Schlaf-, Erziehungs- und Speiseraum und Gewächshäuser gab er wertvolle Hinweise zur Verbesserung des Alltagslebens der hiesigen Armeeangehörigen und ließ ihnen liebevolle Fürsorge zuteil werden.

Während er auf der Beobachtungsstelle die Yonphyong-Insel hinblickte, erkundigte er sich nach der Dislokation der feindlichen Kräfte und Ausrüstungen, der gegnerischen Lage und eingehend nach der Stationierungslage der Kräfte und Ausrüstungen auf dem neu organisierten Vorposten der Kali-Insel und dem Seewachdienst der Truppen des 4. Korps.

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Er erhielt den Bericht von Pak Jong Chon, KVA-Artillerieabteilungsleiter, über den Inhalt der Zuteilung der Aufgaben der Artillerietruppen an der südwestlichen Front einschließlich des hiesigen Vorpostens für Schläge auf die Objekte der Yonphyong-Insel und genehmigte das Protokoll betreffs des Plans für den Feuerschlag auf die Yonphyong-Insel.

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Bei der Besichtigung der Kampfstellungen stellte er programmatische Aufgaben bei Vorbereitungen des hiesigen Vorpostens für den Kriegsfall und der Stärkung deren Kampffähigkeit.

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Bei der Rückfahrt vom Vorposten suchte er erneut die Verteidigungstruppe auf der Jangjae-Insel auf.

Während warmherziger Erwiderung auf begeisterte Jubelrufe der Armeeangehörigen und Offiziersfrauen gab er den Kindern einem nach dem anderen die Hand. Er erkannte Jong Hang Myong und streichelte liebevoll ihre beiden Wangen, indem er sagte, dieses Kind sei ja auffallend gewachsen. Er denke, als ob er vor zwei oder drei Tagen das sechsmonatige Baby in Geborgenheit genommen habe. Dann sah er hell lächelnd auch die Bilder der Tochter des hiesigen Verteidigungstruppenleiters, indem er jede Seite aufschlug.

Bei der Besichtigung von Schlaf-, Erziehungs-, Wasch- und Bade- und Speiseraum, Gewächshaus und Viehstall kümmerte er sich warmherzig mit väterlicher Liebe ums Alltagsleben der hiesigen Armeeangehörigen.

Auf der Beobachtungsstelle hörte er ausführlich einen Bericht über gegnerische Lage und die Kampfaufgabe der Verteidigungstruppe an und erkundigte sich bei der Besichtigung der Feuerstellungen nach dem Stand der ständigen Gefechtsbereitschaft von den Waffen und den technischen Kampfmitteln.

Er meinte, die Aufgabe der hiesigen Verteidigungstruppe sei sehr wichtig, und gab wertvolle Hinweise zur Vervollständigung der Gefechtsvorbereitungen der Truppe.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die Armeeangehörigen der Verteidigungstruppe auf der Jangjae-Insel der Führung der Songun-Revolution durch die Partei treu folgen werden, und gab zur Erinnerung ein Fernglas und ein automatisches Gewehr. Dann ließ er sich mit allen hiesigen Armeeangehörigen und Offiziersfrauen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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