Genosse KIM JONG UN trifft Maßnahmen zur erneuten Festlegung der Standardzeit der DVR Korea

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, schlug vor, die Standardzeit der DVR Korea erneut festzulegen.

Bei seinem Besuch des Süd-Sektors für das 3. Nord-Süd-Gipfeltreffen hatte er mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In die Frage über Vereinheitlichung der Normalzeiten im Norden und Süden besprochen.

Er meinte, beim Anblick der Wanduhren im Saal für Gipfeltreffen, welche jeweils die Pyongyanger und Seouler Zeit anzeigten, sei ihm sehr weh ums Herz gewesen. Und er schlug vor, vor allen anderen die Normalzeiten in Nord und Süd zu vereinheitlichen.

Des Weiteren sagte er, Nord und Süd zu einem Ganzen zu werden, sei nicht von abstrakter Bedeutung, sondern ein Prozess, in dem so die Geteilten und Unterschiedlichen zu einem Ganzen vereint bzw. einheitlich gemacht werden. Dann drückte er seinen Entschluss dazu aus, als erste praktische Maßnahme für nationale Aussöhnung und Zusammenhalt die beiden Normalzeiten auf der Koreanischen Halbinsel zu vereinheitlichen.

Nach seinem Vorschlag, im betreffenden Bereich diese Frage zu überprüfen und zu billigen, nahm das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVR Korea den Erlass „Über Veränderung der Pyongyanger Zeit“ an.

Erlass Nr. 2232 über die Veränderung der Pyongyanger Zeit

Am 30. April 2018 wurde der Erlass des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVR Korea herausgegeben, um die Zeit im Norden und Süden zu vereinheitlichen.

Der Erlass ist wie folgt:

  1. Die Pyongyanger Zeit wird auf 9. Zeitzone (GMT +09:00) mit Ausgangsmeridian von 135 Grad östlicher Länge (gegenüber der jetzigen Normalzeit eine halbe Stunde vorverlegte Zeit) verlegt.
  2. Die Pyongyanger Zeit wird ab 5. Mai Juche 107 (2018) angewandt.
  3. Das Kabinett der DVR Korea und die betreffenden Organe werden sachverständige Maßnahme zur Durchführung dieses Erlasses treffen.

Marschall KIM JONG UN wohnte Gratulationsaufführung für Atomwissenschaftler bei

Die Gratulationsaufführung für Atomwissenschaftler und -techniker, die durch völligen Erfolg beim Test der H-Bombe das größte Festereignis in der Geschichte der Nation herbeigeführt hatten, fand im Theater des Volkes feierlich statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, Oberster Befehlshaber der KVA, erschien mit Ri Sol Ju im Zuschauerraum.

Er erwiderte warmherzig die begeisterten Jubelrufe der Auftretenden und Zuschauer.

Mit ihm traten auch die verantwortlichen Funktionäre im Bereich Wehrwissenschaft und die verdienten Atomwissenschaftler und -techniker in den Zuschauerraum ein.

Zugegen waren die Angehörigen, die zum Erfolg beim Test der H-Bombe für die ICBM beigetragen hatten, Funktionäre und die Verdienten im Atomindustriebereich.

Zur Gratulation der stolzen Triumphatoren, Atomwissenschaftler und -techniker, die im festlichen Gründungsmonat unserer würdevollen Republik durch große Detonation der H-Bombe als Siegesfanfare das Vaterland erstrahlen gelassen hatten, boten die Auftretenden mannigfaltig Aufführung dar.

Durchdrungen war die Aufführung von der Macht des starken Landes, das mit Mallima-Tempo unter dem Banner des Schaffens aus eigener Kraft zum Sieg des Sozialismus stürmisch voranschreitet, und von flammender Treue und eisernem Kredo des Volkes, alle Glorien mit der PdAK zu begrüßen. Sie erntete großen Applaus der Zuschauer.

KIM JONG UN winkte den Auftretenden und Zuschauern warmherzig und gratulierte zum Aufführungserfolg.

Fernsehnachricht über Festaufführung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

Marschall KIM JONG UN gab Festbankett für Mitarbeiter im Atomwissenschaftsbereich

Für Atomwissenschaftler und -techniker, die durch völligen Erfolg beim Test der H-Bombe ein großes Fest und eine große historische Unternehmung in der nationalen Geschichte herbeigeführt hatten, gaben das Zentralkomitee und die Zentrale Militärkommission der PdAK ein großes Festbankett.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, war dabei anwesend.

Zugegen waren Hwang Pyong So, Pak Pong Ju und Choe Ryong Hae wie auch andere verantwortliche Partei-, Staats- und Armeefunktionäre.

Eingeladen wurden dazu die Angehörigen, die zum Erfolg beim Test der H-Bombe für ICBM beigetragen hatten.

Im Bankettsaal vom Mokran-Haus nahm KIM JONG UN zusammen mit den oben erwähnten Angehörigen eine Parade der Ehrenformation der Land-, See- und Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA sowie der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr ab.

Die Bankettsteilnehmer erwiesen KIM JONG UN ihren größten Ruhm und herzlichen Dank und brachen in den stürmischen Hurraruf aus.

KIM JONG UN erwiderte warmherzig auf die Jubelrufe der Atomwissenschaftler und -techniker, die getreu der Richtlinie der PdAK für die parallele Entwicklung durch völligen Erfolg beim historischen Test der H-Bombe als ein Kettenglied für die Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkraft zum todesmutigen Schutz des Geistes des VII. Parteitags der PdAK und zu noch zuverlässigeren Festigung vom Waffenarsenal der Songun-Revolution im starken Land von Paektusan beigetragen hatten.

Es gab die Gratulationsrede von Ri Man Gon, Vizevorsitzender des ZK der PdAK.

Die Bankettsteilnehmer hoben ihre Gläser auf das Wohlergehen KIM JONG UNs.

Beim Bankett hielt er bedeutsame Rede.

Er würdigte hoch die Großtat der Atomentwickler, ihre auf dem VII. Parteitag der PdAK gestellten Aufgabe unter allen anderen Bereichen am gerechtesten in die Tat umgesetzt hatten, und sagte im Namen der Partei und des Staates herzlich ihnen nochmals sein Dankeswort.

Er stellte ihnen die Aufgabe der Wissenschaftler und Techniker vom Bereich der Verteidigungswissenschaft dafür, im Kampf für die Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte getreu der Linie der Partei für die parallele Entwicklung ihre Arbeit für zuverlässige Festigung der selbstverteidigenden atomaren Abschreckungskraft noch ehrgeiziger zu entfalten.

Fernsehnachricht über Festbankett

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Marschall KIM JONG UN machte Erinnerungsfoto mit den Mitarbeitern im Atomwissenschaftsbereich

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, ließ sich vor dem Sonnenpalast Kumsusan, der höchst heiligen Stätte von Juche, mit den Beitragenden zum Erfolg beim Test der H-Bombe für die ICBM, zum Andenken fotografieren.

Anwesend waren dabei Ri Man Gon und Hong Sung Mu, verantwortliche Funktionäre des ZK der PdAK.

Mit hell lächelndem Gesicht erwiderte er mit Handbewegung begeisterte Hurrarufe der Teilnehmenden und entbot ihnen seinen herzlichen Kampfesgruß.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass die Wehrwissenschaftler auch künftig, wie an den Tagen, an denen sie mit ihrer grenzenlosen Treue zur Partei und Revolution, glühender Vaterlandsliebe und ihrem wertvollen Schweiß hingebungsvoll darum gerungen hatten, die DVR Korea in die erste Reihe der weltweiten Atommächte zu stellen, im Kampf für Verwirklichung der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte weitere neue Wundertaten und Innovationen vollbringen werden.

Fernsehnachricht über Fototermin

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Erklärung des Forschungsinstituts für Nuklearwaffen in der DVR Korea

Der vollständige Erfolg beim Test der H-Bombe für ICBM

Am 3. September um 12 Uhr führten im Atomtestplatz im Norden unseres Landes unsere Atomwissenschaftler nach der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte auf Befehl des hochverehrten Obersten Führers Genossen KIM JONG UN den Test der H-Bombe für die ballistische Interkontinentalrakete (ICBM) erfolgreich durch.

Der diesmalige Test zielte darauf ab, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Technik für Regulierung der Macht und des Entwurfes für Innenaufbau, welche für Herstellung der H-Bombe für Sprengkörper der ICBM neu erforscht und eingeführt worden sind, zu überprüfen und zu bestätigen.

Dem Messergebnis beim Test zufolge wurde bestätigt, dass die Machtkennziffer des Atomsprengkörpers wie totale Brisanz und Vergleich mit der Spaltungs- und Fusionsmacht und alle physikalischen Kennziffer, die das qualitative Niveau als zweistufige Thermonuklearwaffe widerspiegeln, und die entworfenen Werte ausreichend erreichten. Ferner wurde es auch festgestellt, dass es weder Ausbruch aus der Erdoberfläche noch Auslauf der radioaktiven Substanzen gab und keine negativen Wirkungen auf umliegende ökologische Umwelt ausgeübt wurden, trotzdem der diesmalige Test mit der beispiellos größeren Macht als vorher durchgeführt wurde.

Durch diesen Test wurde die Präzision der Kompressions- und Steuerungstechnik für Beginn der Spaltungskettenreaktion im Primärsystem wiederholt festgestellt. Ferner wurde es auch erneut bestätigt, dass der Ausnutzungskoeffizient der Kernmaterie im Primär- und Sekundärsystem das entworfene Niveau erreichten.

Es wurde bewiesen, dass die symmetrische Kompression mithilfe von Kernaufladung, Spaltungszündung bzw. Hochtemperatur-Kernfusionszündung und der Prozess für gegenseitige Verstärkung zwischen den danach sehr schnell stattfindenden Spaltungs- und Spaltungg, welche die bei der Erhöhung der Kernfusionsmacht im zweiten System der H-Bombe kernbildenden Techniken sind, auf hohem Niveau verwirklicht wurden. Dadurch wurde es auch bestätigt, dass die für Herstellung der H-Bombe angewandten Entwürfe für direktive Verbindungsstruktur im Primär- und Sekundärsystem und sprengbeständige Mehrschichtenstrahlungskonstruktion, sehr exakt waren und leichte Materialien für Abschirmung der Wärme- und Neutronenstrahlung optimal ausgewählt wurden.

Aus dem diesmaligen Test wurde das Fazit gezogen, dass unsere eigene Auffassungsmethode und Rechnungsprogramme für komplizierte physikalische Prozesse im Primär- und Sekundärsystem den hohen Stand erreichen und die technische Struktur der H-Bombe als Atomsprengkörpers, die auf koreanischer Weise projektiert wurde, darunter die Atomaufladungsstruktur im Sekundärsystem, zuverlässig ist.

Ferner wurde beim Test das Vertrauen des konzentrierten Regulierungssystems der Kernexplosion, das beim Test der Atomsprengkopfexplosion und bei Probeschüssen verschiedenartiger ballistischer Raketen ausreichend überprüft wurde, nochmals festgestellt.

Der völlige Erfolg beim H-Bombe-Test für die ICBM zeigte deutlich, dass unsere eigenen Atombomben aufs Äußerste präzisiert wie auch die Zuverlässigkeit bei der Aktion des atomaren Sprengkörpers sicherlich gewährleistet wurde und unsere Technik für die Entwurf der atomaren Waffen und deren Herstellung den hohen Stand erreichte, so dass man könne die Macht der Atombombe gemäß den Schlagobjekten und dem Zweck in beliebiger Weise regulieren, und ist eine sehr bedeutungsvolle Gelegenheit bei der Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte.

Zum erfolgreichen Test der H-Bombe, die in der Interkontinentalrakete aufzuladen ist, gratulierte das ZK der PdAK herzlich unseren Nuklearwissenschaftlern und -technikern im Nord-Atomtestort.

Genosse KIM JONG UN leitete Sitzung Präsidiums des ZK der PdAK zur aktuellen Lage und zum Wasserstoffbombentest

Am 3. September Juche 106 (2017) vormittags fand eine Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK statt.

Zugegen waren der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Kim Yong Nam, Hwang Pyong So, Pak Pong Ju und Choe Ryong Hae, Mitglieder des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK.

Auf der Sitzung wurde vor allem gegenwärtige internationale Situation und die angespannte militärische Lage auf der Koreanischen Halbinsel analysiert und beurteilt.

Anschließend wurde der Bericht über Forschungsarbeit des Forschungsinstituts der DVR Korea für Nuklearwaffen für atomare Bewaffnung angehört und die Frage über den H-Bombentest für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des auf dem VII. Parteitag gestellten Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates besprochen.

Auf der Sitzung wurde der Beschluss des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK „Über Durchführung des H-Bombentests für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates“ angenommen und unterschrieb KIM JONG UN persönlich den Testbefehl.

Besprochen wurden ferner dabei ausführliche Wege und Maßnahmen dazu, boshafte Machenschaften der USA und der feindseligen Kräfte zu Sanktionen gegen unsere Republik zum Stehen zu bringen und die auf dem VII. Parteitag gestellten Kampfaufgaben aller Bereiche erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Fernsehnachricht über Sitzung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Marschall KIM JONG UN inspizierte den Kommandostab der strategischen Streitkräfte der KVA

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, inspizierte am 14. August das Kommando der Strategischen Streitkräfte der Koreanischen Volksarmee (KVA).

Er winkte den Offizieren und Soldaten, die begeistert aufjubeln, warmherzig zu und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Er besichtigte im Kabinett zum Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus historische Gegenstände und Exponate.

Anschließend hörte er in der Führungsstelle des Kommandos den Bericht über den Entschluss vom Armeegeneral Kim Rak Gyom bezüglich des Plans der Strategischen Streitkräfte der KVA für Einkesselungsschuss auf die Insel Guam.

Er überprüfte diesen Plan stundenlang ausführlich und besprach ernsthaft mit führenden Mitgliedern.

Er würdigte die Strategischen Streitkräfte der KVA, die gemäß der Konzeption und Absicht unserer Partei den Plan für Einkesselungsschuss auf die Insel Guam sehr sorgfältig und einwandfrei ausgearbeitet hatten, und überprüfte den Schussvorbereitungszustand für die Machtdemonstration.

Er hörte den Bericht von Armeegeneral Kim Rak Gyom darüber, dass er nach der Vorbereitung für den Einkesselungsschuss auf die Insel Guam auf den Befehl des ZK der Partei wartet. Dann bemerkte er, die „Hwasong“-Artilleristen seien voller Stimmung. Er habe den neuen Entschluss gefasst, als er heute in diesem Truppenverband den hiesigen Kampfbereitschaftstand und -geist direkt erlebt habe. Er sei damit sehr zufrieden.

Er erwähnte, der Wahnsinn des USA-Imperialismus für militärische Konfrontation führe dazu, sich die Schlinge um den Hals zu legen. Er wolle das Verhalten und die Aktion der blödsinnigen und dummen Yankees, die ihre mühseligen Stunden für ein grausames Schicksal in jeder Minute und Sekunde verbringen, weiterhin verfolgen.

Er sagte, dass sich die USA weder Wasser noch Feuer scheuend und ohne dementsprechende Maßnahme an ihre Großtuerei klammern und die Lage der Koreanischen Halbinsel an die schlimmste Ausbruchsgrenze treiben. Wenn er den USA rate, wäre es für sie ratsam, die Beziehungen vom Vor- und Nachteil mit dem klaren Gehirn abzuwägen, für welche Seite der jetzige Zustand noch ungünstiger wird.

Er wies darauf hin, für die Entspannung der Lage und Verhinderung der gefährlichen militärischen Zusammenstöße in der Region um die Koreanische Halbinsel sei es notwendig, dass die USA, die in unsere Umgebung zahlreiche strategischen Atomrüstungen eingesetzt und provoziert haben, vor allem richtige Auswahl treffen und entsprechendes Verhalten zeigen. Für die USA sei es unerlässlich, unverschämte Konfrontationen gegen uns und einseitliche Zwingung sofort aufzugeben und uns nicht mehr anzutasten.

Er sagte, falls die Yankees unsere Selbstbeherrschungskraft überprüfen und sich in der Umgebung der Koreanischen Halbinsel weiterhin an ihren äußerst gefährlichen Wahnsinn klammern, werde er – wie schon erklärt wurde – bedeutende Entschlossenheit treffen. Sie müssen vernünftig denken und richtig beurteilen, wenn sie vor der Welt keine Schande erleiden wollen, erneut unsere Schläge zu bekommen.

Weiter besichtigte er das Institut für militärischen Lehrgang und die Sporthalle.

Beim Rundgang durch die Versorgungseinrichtungen im Kommando des Truppenverbandes wie Speisesaal in der Einheit kümmerte er sich mit väterlicher Liebe und Warmherzigkeit ums Alltagsleben der Armeeangehörigen.

An jenem Tag erlebte er im Kulturhaus die Aufführung des künstlerischen Agitproptrupps im Truppenverband.

Er war damit zufrieden, dass gekonnte Aufführung dargeboten wurde, und gab wertvolle Hinweise für die Aufführungstätigkeiten.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass sich die Offiziere und Soldaten der Strategischen Streitkräfte ihrer wichtigen Mission vor dem Vaterland und Volk bewusst sein und bei der Vervollkommnung der Kampfvorbereitungen eine Wende herbeiführen werden.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

Der 8. Kongress der Koreanischen Kinderorganisation fand in Anwesenheit vom Marschall KIM JONG UN feierlich statt

Am 6. Juni fand im Kulturhaus „25. April“ der 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas (KOK) feierlich statt.

Zugegen waren die von den landesweiten Kinderorganisationen als Vertreter aufgestellten vorbildlichen Schüler.

Eingeladen wurden dazu die für die lernenden Kinder zuständigen Funktionäre und andere Funktionäre im Bereich Erziehung der Jugendlichen und Kinder.

Genosse KIM JONG UN erschien zusammen mit den KOK-Vertretern auf der Kongresstribüne.

Ein Mitglied der KOK band ihm das rote Halstuch um.

Ihm überreichten die KOK-Vertreter einen duftvollen Blumenkorb.

Er gratulierte den Vertretern der KOK, die begeistert Hurrarufe riefen, zu ihrem Kongress und gab allen Teilnehmern seinen warmherzigen Erwiderungsgruß.

Auf der Tribüne waren Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Choe Thae Bok, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Ri Il Hwan, Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Kim Sung Du, Vorsitzender des Bildungskomitees, die Funktionäre des Jugendverbandes und der betreffenden Bereichen und die Vertreter der Kinderorganisation, die beim Studium und organisatorischen Leben vorbildlich sind.

Auf dem Kongress wurden folgende Tagesordnungen erörtert.

  1. Über die Vorbereitung der Mitglieder der Kinderorganisation auf die befähigten revolutionären Talente und die jungen Revolutionäre, die dem
    Marschall KIM JONG UN unendlich treu sind und in sich geistigen Reichtum, moralische Sauberkeit und körperliche Vollkommenheit vereint haben.
  2. Über die Verbesserung des Statuts der KOK

Jon Yong Nam, Erster Sekretär des Vorstandes des Jungenverbandes, erwähnte beim Bericht über die erste Tagesordnung, dass im Werdegang des Sieges und des Ruhmes, den die KOK zurücklegte, die warmherzige Führung von KIM IL SUNG und KIM JONG IL, wer die Mitglieder der KOK zu wahren Söhnen und Töchtern, die der Partei und dem Vaterland unendlich treu bleiben, heranbildeten, eingeprägt sei.

Nach dem VII. Kongress der KOK würde im Kampf für die Durchführung der bei der Gratulationsrede KIM JONG UNs auf dem Republiktreffen der Kinderorganisation Koreas zu deren 66. Gründungstag dargestellten programmatischen Aufgaben und seiner Hinweise auf die Aktivierung der Arbeiten der KOK die Erfolge erreicht.

Und er unterstrich, dass alle Mitglieder der KOK die Sonnenfahne von KIM IL SUNG und KIM JONG IL vor der KOK-Fahne wehen lassen und sich zu Stützpfeilern des starken und aufblühenden Koreas, die dem Marschall treu sind, zuverlässig heranwachsen sollten.

Auf dem Kongress gab es Diskussionsbeiträge.

Die Redner äußerten ihre Entscheidungen, dass sie sich den Ruhm und die Freude aus der Teilnahme am VIII. Kongress der KOK mit dem verehrten Marschall zu Herzen nehmen und bei dem Studium, dem organisatorischen Leben, der sozialpolitische Tätigkeit und der Bewegungen für gute Taten weiter Vorbild leisten, wodurch sie sich zu wahren jungen Revolutionären, die den Marschweg von Paektu standhaft fortgehen, vorbereiten.

KIM JONG UN hörte sich ihre Diskussionsbeiträge aufmerksam an und gab warmherzig den Beifall.

Auf dem Kongress wurde der Beschluss über die erste Tagesordnung angenommen.

Daher wurde die zweite Tagesordnung „Über die Verbesserung des Status der KOK“ erörtert und beschlossen.

KIM JONG UN hielt auf dem Kongress die Rede.

Auf dem Kongress legten alle Vertreter der KOK mit dem Willen, sich für zuverlässigen Reservetrupp der koreanischen Revolution vorzubereiten, der Vorlesung Jon Yong Nams erwidernd dem hoch verehrten Marschall KIM JONG UN den Schwur der Loyalität ab.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 3

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Marschall KIM JONG UN leitete Wettbewerb um Kampfflugtechnik der Flugkommandeure der Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA 2017 an

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, sah den „Wettbewerb um Kampfflugtechnik der Flugkommandeure der Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA 2017“ an.

Um 9 Uhr stellte er sich mitten in Begrüßungsklängen auf dem Flugplatz ein.

Er schritt die Paradekolonnen der Land-, See-, Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA und Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr ab.

Die Eröffnungsrede hielt Generaloberst der Luftwaffe Kim Kwang Hyok, Befehlshaber der Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA.

KIM JONG UN gab den Flugkommandeuren und Kampfpiloten, die sich vor der Tribüne stellten, den Befehl zum Abflug und sah auf der Beobachtungsstelle diesen Wettbewerb an.

Er schaute dem erregten und erhitzten Wettbewerb der Flugkommandeure und Kampfpiloten zu und drückte große Zufriedenheit damit aus, dass der heutige Wettbewerb von den bisherigen Wettkämpfen am besten stattfand.

Er würdigte hoch alle Flugkommandeure und Kampfpiloten der Luftstreitkräfte, die unter der hoch erhobenen Losung „Wir warten nur auf den Befehl der Partei zum Abflug!“ im heißen Wind der Gefechtsausbildung von Paektu die Flugübungen normalisieren, zum Lebensbedürfnis und -gewohnheit machen und so dazu bereit sind, damit sie im Nu kräftig empor fliegen und die Hauptstützpunkte der Aggression verbrannt vernichten können, falls der Befehl zum letzten Angriff erteilt wird. Dann gab er ihnen wertvolle Hinweise, die bei der Vervollkommnung der Gefechtsbereitschaft als Richtschnur gelten.

Er traf sich mit jungen Piloten, die im Wettbewerb den Kampfgeist und die Mut der Kampfflieger der neuen Generation demonstriert haben, und munterten sie warmherzig auf und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Bei der Preisverleihung wurde die Rangfolge veröffentlicht und den gewonnenen Einheiten und Piloten Pokale, Medaillen und Preisurkunden überreicht.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

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Marschall KIM JONG UN leitete eine Schießübung der Hwasong-Raketenartillerietruppen der Strategischen Streitmacht der KVA mit ballistischen Raketen

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete die Schießübung der Hwasong-Raketenartillerietruppen der Strategischen Streitmacht der KVA mit ballistischen Raketen vor Ort an.

An der Schießübung beteiligten sich die erwähnten Artillerietruppen, die die Aufgabe dafür haben, im Ernstfall den Militärbasen der US-Aggressionstruppen in Japan die Schläge zu versetzen.

Diese Übung wurde gemacht, um die Atomsprengkopfbehandlungsordnung und sofortige Operationführungsfähigkeit der obigen Einheiten zu beurteilen und zu überprüfen.

Zusammen mit führenden Mitgliedern wie dem Armeegeneral Kim Rak Gyom, dem Befehlshaber der strategischen Streitkräfte, besichtigte er die Schussstellen, erkundigte sich dabei persönlich nach den Vorbereitungen für die Feuerschlagübungen, hörte er sich auf der Beobachtungsstelle den Schussplan an und erteilte den Befehl zum Übungsbeginn.

Er schätzte die Raketenartilleristen, die diesmalige gleichzeitige Schießübungen erfolgreich gemacht hatten, wiederholt hoch ein. Dann sagte er voller Überzeugung, eine starke strategische Elite-Streitmacht wie die strategischen Streitkräfte der KVA, die mit mächtigen ballistischen Raketen und den eigenständigen Feuerschlagkampfmethoden bewaffnet sind, sei ein großer Stolz unserer Partei, unseres Staates, unserer Armee und unseres Volkes.

Den ihn begleiteten Funktionären stellte er programmatische Aufgaben für konsequente Herstellung des einheitlichen Führungssystems des Obersten Befehlshabers der KVA und seines Führungs- und Verwaltungssystems über strategische Streitkräfte, für weitere Vervollkommnung der eigenständigen Raketenschlagkampfmethode – die Durchführung der Übungen unter gefechtsnahen Verhältnissen und deren Verwissenschaftlichung sowie Modernisierung als Kernpunkte im Griff zu halten – und für kontinuierliche Entwicklung und qualitative und quantitative Stärkung der höchst präzisierten und intelligenten Raketen koreanischer Prägung.

Er gab den Befehl dazu, lückenlose Vorbereitungen zu Manövrierung, Stellungen, technischen Fertigkeiten und Schlägen zu treffen, damit die strategischen Streitkräfte der KVA gemäß den Forderungen der ernsthaften Lage, die in beliebiger Zeit zum realen Krieg übergehen kann, sich in hochgradiger Einsatzbereitschaft halten und jede Rakete nach dem Befehl des ZK der Partei sofort gestartet werden kann.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass die Hwasong-Raketenartilleristen der strategischen Streitkräfte der KVA im Entscheidungskampf mit den Feinden ihrer erhabenen Mission und Aufgabe als zuverlässige Atomstreitmacht der PdAK vpllauf gerecht werden. Dann ließ er sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2