Marschall KIM JONG UN beim 6. Landestreffen der Kriegsveteranen

Das 6. Landestreffen der Kriegsveteranen
in Anwesenheit vom Marschall KIM JONG UN

Das 6. Landestreffen der Kriegsveteranen fand am 27. Juli im Kulturhaus „25. April“ in der Hauptstadt Pyongyang feierlich statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, nahm daran teil.

Zugegen waren dabei Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas, erster stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea, Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums des Politbüros und stellvertretender Vorsitzender des ZK der Partei der Arbeit Koreas und stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, die Kader der Partei und Regierung, die Vorsitzenden der Bezirkskomitees der Partei, die Funktionäre der Ministerien, zentralen Institutionen und bewaffneten Organe, die Kriegsveteranen, die lange Jahrzehnte als Kader der Partei, Regierung und bewaffneten Organe fungiert hatten, die verdienstvollen Aktivisten in der Kriegszeit, die Lehrer und Schüler der Revolutionsschulen sowie die Jugendlichen und Studenten in der Stadt Pyongyang.

KIM JONG UN hielt eine bedeutungsvolle Gratulationsansprache (s. u.).

Er gratulierte herzlich den Kriegsveteranen, die anlässlich des 67. Jahrestages des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg am 6. Landestreffen der Kriegsveteranen teilnahmen, allen Teilnehmern des Vaterländischen Befreiungskrieges und den altgedienten Aktivisten in der Kriegszeit.

Filmbeitrag

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Genosse KIM JONG UN besuchte das Institut für Chemische Materialien bei der Akademie der Wehrwissenschaften

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte das Institut für Chemische Materialien bei der Akademie der Wehrwissenschaften auf.

Er besichtigte den neu gestalteten Raum für die Erziehung anhand historischer revolutionärer Gegenstände und den Ausstellungsraum für wissenschaftlich-technische Erfolge und erkundigte sich nach der Herstellung von Sprengkörperspitze und des Feststoff-Triebwerks der interkontinentalen ballistischen Rakete (ICBM).

Er erkundigte sich nach den Testergebnissen der einheimischen Materialien der Sprengkörperspitze und schätzte hoch ein, dass alle Werte der Dichte, Stärke, Erosionsgeschwindigkeit und anderen Spezifika überlegener als die Produkte aus anderen fortgeschrittenen Ländern waren.

Er machte sich mit der Herstellung des Feststoff-Treibwerkes vor Ort vertraut und legte die konkreten Aufgaben und Wege für die Normalisierung der Produktion auf höherem Niveau dar.

Er meinte, die Wissenschaftler, Techniker, Arbeiter des hiesigen Instituts hätten getreu der strategischen Konzeption und dem Befehl des ZK der Partei die Hochfestfaser für leistungsstarkes Feststoffraketentriebwerk und den Kohlenstoff/Kohlenverbundstoff, Hightec-Material der Sprengkörperspitze der Rakete, auf eigene Art und Weise erforscht und entwickelt und durch mehrmalige Probeschüsse der ballistischen Raketen die Wiedereintrittsfähigkeit in die Erdatmosphäre bestätigt. Es sei großer Erfolg von Schlüsselbedeutung bei der Entwicklung der Raketenindustrie. Dann schätzte er die Arbeitserfolge des Instituts für Chemische Materialien bei der Akademie der Wehrwissenschaften hoch ein, das einen hervorragenden Beitrag zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der DVRK geleistet hatte.

Er sagte, das Institut habe in der eigenartigen Entwicklung der strategischen Rakete besonders wichtige Verantwortung und Aufgabe, und stellte programmatische Aufgaben.

Er sagte lobend, es sei ein großer Stolz der PdAK, dass sie die nicht nach eigenem Ruhm strebenden Helden und patriotischen Wissenschaftler wie die in diesem Institut hat, die mit der reinen unwandelbaren Treuergebenheit zur PdAK, egal, wer davon wissen mag oder nicht, für die Realisierung der Politik der Partei auf Wehrwissenschaften hingebungsvoll angestrengt haben, und ließ im Namen des ZK der Partei ihnen den Sonderdank und -preis zukommen.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die hiesigen Wissenschaftler, Techniker und Arbeiter mit Treue zur Partei und flammender Vaterlandsliebe, heroischem Kampfgeist und -elan den dynamischen Kampf mit Kopf und Technik führen und so aktiven Beitrag dazu leisten werden, die gesamte Macht des Staates und die zum Selbstschutz fähige Verteidigungsfähigkeit der DVRK tausendfach zu verstärken. Dann ließ er sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

Marschall KIM JONG UN leitete Wettbewerb um Kampfflugtechnik der Flugkommandeure der Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA 2017 an

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, sah den „Wettbewerb um Kampfflugtechnik der Flugkommandeure der Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA 2017“ an.

Um 9 Uhr stellte er sich mitten in Begrüßungsklängen auf dem Flugplatz ein.

Er schritt die Paradekolonnen der Land-, See-, Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA und Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr ab.

Die Eröffnungsrede hielt Generaloberst der Luftwaffe Kim Kwang Hyok, Befehlshaber der Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA.

KIM JONG UN gab den Flugkommandeuren und Kampfpiloten, die sich vor der Tribüne stellten, den Befehl zum Abflug und sah auf der Beobachtungsstelle diesen Wettbewerb an.

Er schaute dem erregten und erhitzten Wettbewerb der Flugkommandeure und Kampfpiloten zu und drückte große Zufriedenheit damit aus, dass der heutige Wettbewerb von den bisherigen Wettkämpfen am besten stattfand.

Er würdigte hoch alle Flugkommandeure und Kampfpiloten der Luftstreitkräfte, die unter der hoch erhobenen Losung „Wir warten nur auf den Befehl der Partei zum Abflug!“ im heißen Wind der Gefechtsausbildung von Paektu die Flugübungen normalisieren, zum Lebensbedürfnis und -gewohnheit machen und so dazu bereit sind, damit sie im Nu kräftig empor fliegen und die Hauptstützpunkte der Aggression verbrannt vernichten können, falls der Befehl zum letzten Angriff erteilt wird. Dann gab er ihnen wertvolle Hinweise, die bei der Vervollkommnung der Gefechtsbereitschaft als Richtschnur gelten.

Er traf sich mit jungen Piloten, die im Wettbewerb den Kampfgeist und die Mut der Kampfflieger der neuen Generation demonstriert haben, und munterten sie warmherzig auf und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Bei der Preisverleihung wurde die Rangfolge veröffentlicht und den gewonnenen Einheiten und Piloten Pokale, Medaillen und Preisurkunden überreicht.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

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Marschall KIM JONG UN inspizierte die 1314. Truppe der KVA

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Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, inspizierte die 1314. Truppe der KVA, Trägerin des Titels „7. Regiment unter O Jung Hup“.

Zuerst besichtigte er den Gedenkstein der Vor-Ort-Anleitung, der dafür errichtet worden war, die unvergänglichen Führungsverdienste von KIM JONG IL, der im Dezember 2003 diese Truppe besucht hatte, für immer zu überliefern.

KIM JONG UN meinte, KIM JONG IL habe bei seinem damaligen Besuch wertvolle Hinweise dafür gegeben, die Armeeangehörigen zu ideologisch gefestigten und überzeugten Kämpfern zu entwickeln, gemäß den Besonderheiten des modernen Krieges die Kampfvorbereitungen zu vervollkommnen und die Versorgungsarbeit zu verbessern. Alle Kommandeure und Kämpfer sollten seine hinterlassenen Hinweise unbedingt durchsetzen.

Dann besichtigte er den Hörsaal der Politischen Hochschule „O Jung Hup“.

Dabei erkundigte er sich eingehend nach der Bildungsarbeit. Dann bemerkte er, die Vorlesungen sollten entsprechend der Psyche und Besonderheit der Armeeangehörigen ausgezeichnet gehalten werden. Dafür sei es unerlässlich, das Bildungsprogramm richtig festzustellen, die Bildungsinhalte und -methoden ununterbrochen zu verbessern und das Niveau der Lektoren ständig zu erhöhen. Daneben sei es auch wichtig, die für die Bildung nötigen materiell-technischen Mittel einwandfrei bereitzustellen. Dafür traf er fürsorgliche Maßnahmen.

Des Weiteren sagte er, es gebe nichts zu fürchten, wenn es ideologisch gefestigt ist und die Armee mächtig ist. Die Konfrontation mit den Feinden sei Auseinandersetzung zwischen Feuer und Feuer, zugleich zwischen Ideologien und Überzeugungen. Die Armeeangehörigen sollten mit der von ihnen voll erfüllten politisch-ideologischen Überlegenheit die bis an die Zähne bewaffneten Feinde besiegen.

Dann besichtigte er die Kantine und Lagerraum für Sojabohne in der Truppe.

Im Saal für Militärschulung erkundigte er sich nach der Kampfaufgabe, Vorbereitungen für Kampfeinsatz und dem Übungszustand der Truppe.

Er sah sich kühne Übungen der Kämpfer der Truppe an und lobte sie, indem er meinte, ihre Begeisterung für Übungen sei sehr hoch und sie seien militärtechnisch und körperlich zuverlässig vorbereitet.

Er besichtigte auch die Kaserne, Kabinett für Erziehung und Wasch- und Baderaum der Heldenkompanie der Truppe und kümmerte sich mit väterlichem Gemüt um das Leben der Kämpfer.

Er stellte programmatische Aufgaben dafür, die Kampfvorbereitungen und -fähigkeit der Truppe allseitig zu verstärken.

Dann schenkte er den Kämpfern ein Fernglas und ein automatisches Gewehr und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

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Marschall KIM JONG UN besuchte das Messgerätewerk Sinuiju

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Der hochverehrte Marschall KIM JONG UN, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete die Messgerätfabrik Sinuiju vor Ort an.

Er gab den hiesigen Funktionären jeweils die Hand und sagte dabei, er wäre sehr froh, als er den Bericht erhielt, dass diesmal in dieser Fabrik das Hightech-Messgerät vom Weltniveau erforscht und entwickelt wurde. Ja würde ein Großes geleistet; er fuhr fort, er habe diese Fabrik besucht, weil er die Entwickler persönlich treffen möchte. Dann würdigte er wiederholt hoch ihre Großtaten.

Zuerst besichtigte er das geschichtliche revolutionäre Monument und den Raum für die Erziehung anhand historischer und revolutionärer Gedenkmaterialien.

Er freute sich sehr darüber, dass in dieser Fabrik, auf die KIM IL SUNG und KIM JONG IL immer große Aufmerksamkeit gerichtet hatten und auch er einen sehr großen Wert legt, neue und moderne Messgeräte für verschiedene Volkswirtschaftszweige und Landesverteidigungsbereich erforscht und entwickelt wurden und so ein weiterer nachdrücklicher von ihnen hinterlassener Hinweis für diese Fabrik in die Tat umgesetzt wurde.

Nach der Besichtigung der Verarbeitungs- und der Montageabteilung und des Raums für die Verbreitung der Wissenschaft und Technik erkundigte er sich eingehend nach technischen Merkmalen und den Leistungen von neu erforschten und entwickelten Messgeräten.

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Er meinte, die Aufgabe dieser Fabrik sei sehr wichtig; er stellte ihr Aufgaben.

Er bemerkte, die Aufgabe der Fabrik bestehe darin, sich auf der Grundlage der diesmaligen Erfolge dafür dynamisch anzustrengen, entwickelte Messgeräte, in den die Eigenständigkeit, Modernisierung und der Einsatz von einheimischen Rohstoffen, Materialien und Ausrüstungen auf hohem Niveau realisiert sind, noch mehr herzustellen; er stellte das Produktionsziel der Fabrik fest.

Er sagte, diese Fabrik habe eine der Fragen, auf die das Zentralkomitee der Partei die größte Aufmerksamkeit richtet, gelöst und ein hervorragendes Geschenk zum 70. Gründungstag der Partei bereitet. Jüngste rühmenswerte Erfolge vielerort im Lande seien mächtige Demonstration, den Geist der Unbesiegbarkeit von Songun-Korea vor aller Welt an den Tag zu legen.

Er äußerte, während des Besuchs dieser Fabrik empfinde er aus tiefster Seele, dass die hiesigen Arbeiter einen starken revolutionären Charakter haben. Nichts sei mit solchen Arbeitern unerreichbar.

Er meinte, es gebe keine uneinnehmbare Festung, wenn unsere Arbeiterschaft wie die Arbeiter in der Gemeinde Kunja in den 1950er Jahren leben und kämpfen; er unterstrich, es wäre ratsam, mit der Bewegung um das Rote Banner der drei Revolutionen die Massenbewegung höherer Form zu entfalten, um den Arbeitern in der Gemeinde Kunja in Kampfgeist und -atmosphäre nachzueifern.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die hiesigen Funktionäre und Arbeiter getreu der Richtlinie und der strategischen Konzeption der Partei über den Aufbau einer Wirtschaftsmacht mit dem revolutionären Geist der todesmutigen Durchsetzung die Messgeräte für verschiedene Volkswirtschaftszweige und die Volksarmee noch mehr entwickeln und produzieren und so zum Aufbau eines mächtigen aufblühenden Vaterlandes aktiv beitragen werden; er ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

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