Genosse KIM JONG UN nahm an Probefahrt des neuen Trolleybusses teil

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, erlebte mit Ri Sol Ju die Probefahrt mit einem Trolleybus von neuem Typ.

KIM JONG UN nahm sich die Zeit für die Probefahrt, indem er meinte, er wolle persönlich mit dem neuen Trolleybus fahren, nach dem er sich vor einigen Tagen beim Besuch der sanierten Pyongyanger Trolleybusfabrik erkundigt hatte, und könne nur dann damit zufrieden sein. Er machte spätnachts die Rundfahrt mit dem Trolleybus durch die Stadt.

Bei der Fahrt meinte er, er sei komfortabel und zuverlässig. Die Stoßdämpfer seien auch gut. Es gebe weder Schwingung noch Geräusch. Die Geschwindigkeit sei auch geeignet. Dann schätzte er ein, dass die technischen Leistungsfähigkeiten des Busses zufriedenstellend sind.

Dann sagte er, er fühle sich im Bus wohl wie zu Hause und finde ihn sehr großartig, weil die Arbeiter in der Fabrik ihn aus eigener Kraft hergestellt hatten. Weiterhin erwähnte er bedeutungsvoll, dass jeder Erfolg, der mit der Macht des Schaffens aus eigener Kraft erzielt wird, ihm die größte Freude und unvergleichliche Zufriedenheit bereite.

Dann sagte er inständig, im Stadtverkehrswesen der Hauptstadt sei es notwendig, mit revolutionärer Einstellung zu den Massen, stets die Ansprüche und Einschätzungen der Volksmassen als absolute Norm anzusehen und ihnen konsequent alles unterzuordnen, und im Geist des hingebungsvollen Dienstes am Volk insbesondere in diesen kalten Wintertagen aktive Bemühungen dafür zu machen, die Verkehrsannehmlichkeiten der Bevölkerung zufriedenstellend zu gewährleisten.

Fernsehnachricht über die Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Genosse KIM JONG UN besuchte die modernisierte Trolleybusfabrik Pyongyang

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte die sanierte Pyongyanger Trolleybusfabrik auf.

Er besichtigte den Raum für die Erziehung anhand historischer und revolutionärer Gedenkmaterialien und das Kabinett Entwicklungsgeschichte.

Beim Rundgang durch viele Orte der Fabrik wie Verarbeitungshalle, Elektromotorabteilung, Montagehalle und Großreparaturwerkstätte erkundigte er sich eingehend nach der Sanierung und Produktion.

Er meinte, dass die Fabrik gemäß den Erfordernissen des Zeitalters der Wissensökonomie durch Einführung von Hochtechnologie das integrierte Produktionssystem ausgezeichnet hergestellt hatte, um in der Produktion und Betriebsführung maximale Nutzen zu bringen.

Er erwähnte, die Fabrik sollte moderne Anlagen aus eigener Kraft hergestellt und fehlende Maschinen ergänzt haben und dadurch den Anteil der einheimischen Ausrüstungen um mehr als 92 % gewährleistet haben. Dies sei sehr ausgezeichnet.

Danach sah er sich die hier hergestellten Trolleybusse vom neuen Typ an.

Dabei sagte er, es sei seine Absicht, diese Fabrik zu einer Trolleybus-Produktionsbasis von Weltgeltung umzugestalten, und legte das Ziel für Innovation und Modernisierung in der zweiten Etappe fest. Dann traf er auf der Stelle fürsorgliche Maßnahmen dazu.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass die hiesigen Funktionäre und Arbeiter im Ringen um Verwirklichung des von der PdAK gestellten neuen Ziels ihrer Pflicht vollauf gerecht werden, und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht über die Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 3

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Marschall KIM JONG UN leitete den Fischereibetrieb Nr. 15 der KVA vor Ort an

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Der hochverehrte Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete den Fischereibetrieb Nr. 15 in der KVA, wo gemäß der Zeit der Wissensökonomie und dem Aussehen eines sozialistischen zivilisierten Staates die Innovation und Modernisierung vorgenommen wurden und ein nie da gewesenes reiches Fanggut eingebracht wurde.

Er gab warmherzig die Hand den Kommandeuren der Truppe und den Funktionären des Fischereibetriebes und lobte, dass sie dazwischen große Anstrengungen dafür unternommen haben, mehr Fische zu fangen und den Betrieb in moderne Fischereibasis zu verwandeln, die entsprechend der Küstenlandschaft auch in der fernen Zukunft keinen Anlass für Beanstandung gibt.

Auf einem mit Fisch voll beladenen und eingelaufenen Schiff gab er unbefangen den Fischern die Hand und erkundigte sich eingehend nach ihren Arbeitsanstrengungen und den Schwierigkeiten ihres Lebens.

Beim Rundgang durch viele Orte in diesem Betrieb informierte er sich ausführlich über die Innovation und Modernisierung, Leistungen beim Fischfang und der Speicherung von Fischen und deren Versorgung.

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Beim Anblick der Arbeit der Belegschaft in einer Verarbeitungsstätte stellte er die Aufgabe dafür, in alle Verarbeitungsprozesse eine vollautomatische Fließstraße mit Robotern auf hohem Niveau einzuführen, so die Arbeitskräfte einzusparen und zugleich hygienische Sicherheit konsequent zu gewährleisten.

Bei der Besichtigung der Dispatcherzentrale erkundigte er sich eingehend nach dem System für Analyse und Auswertung der Informationen über die Marineumwelt, dem Lenkungssystem auf dem Meer, dem Kontrollsystem für die Fischverarbeitungsausrüstungen und dem Stromüberwachungssystem, die der Fischereibetrieb mit dem Ziel – Verwissenschaftlichung sowie die Einführung der IT in die Produktion und Betriebstätigkeit wie Suche nach der Fangstätte und Fischfang gemäß den Forderungen der Zeit der Wissensökonomie auf hohem Niveau zu verwirklichen – eingeführt hat.

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Er besichtigte den Raum für die Erziehung mit historischen revolutionären Gegenständen und das Kabinett Entwicklungsgeschichte, das Kulturhaus, den Raum für Verbreitung von Wissenschaft und Technik und den Erholungsheim.

Er gab wertvolle Hinweise, die bei der Betriebsführung als Richtschnur gelten.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die hiesigen Funktionäre und die Belegschaft auch im nächsten Jahr mehr Fische fangen und so bei der Durchsetzung der Politik der Partei über die Fischwirtschaft an der Spitze stehen werden. Dann ließ er sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

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