Marschall KIM JONG UN sprach Schlusswort beim 8. Landestreffen der Funktionäre im Rüstungsindustriebereich

Am 12. Dezember wurde das 8. Landestreffen der Funktionäre vom Rüstungsindustriebereich in Anwesenheit des hochverehrten Obersten Führers Marschall KIM JONG UN abgeschlossen.

Auf dem Treffen bemerkten die Diskussionsredner die selbstlosen Bemühungen und Anstrengungen von KIM JONG UN, der an der Spitze die den niemand begangenen verschneiten Weg zur Vervollkommnung der staatlichen Nuklearstreitkräfte gebahnt hatte.

Sie erwähnten die bei der Entwicklung und Herstellung der mächtigen Waffen koreanischer Prägung, Juche-Bombe, erreichten bzw. gesammelten Erfolge und Erfahrungen und drückten ihre Entschlüsse dazu aus, die Würde und den starken und mutigen Geist von Juche-Korea zur Geltung zu bringen.

KIM JONG UN sprach sein Schlusswort.

Im Schlusswort sagte er, in großer Erwartung der ganzen Partei und des gesamten Volkes und im herzlichen Glückwunsch des ganzen Landes zu hervorragenden Helden von Juche-Korea, die große historische Sache – Vervollkommnung der staatlichen Nuklearstreitkräfte – glänzend realisiert hatten, finde das obige Landestreffen beispiellos feierlich statt.

Im Namen des ZK der PdAK und des Volkes im ganzen Lande gratulierte er von ganzem Herzen den Treffensteilnehmern zur selbstlosen Anstrengung für die Stärkung und Entwicklung der eigenständigen Verteidigungsindustrie, würdigte hoch große Verdienste der Wehrwissenschaftler, die den in der Geschichte des Vaterlandes bemerkenswerten großen Sieg, den Erfolg beim Probeschuss der ICBM „Hwasong-15“, erreicht und nach der Sondereinladung des ZK der Partei an diesem Treffen teilgenommen hatten, und sendete ihnen seinen Gratulationsgruß.

Er gratulierte herzlich allen Wissenschaftlern, Technikern, Arbeitern und Armeeangehörigen in Rüstungsbetrieben und -instituten und der Hochschule und allen Angehörigen wie den Funktionären und Werktätigen der Einheiten für Rüstungsproduktion und deren Versorgung und im Verteidigungsindustriebereich, die in grenzenloser Treue zur Partei und Revolution und mit der edelsten Vaterlandsliebe das Waffenarsenal koreanischer Revolution zuverlässig verteidigen, und gab ihnen seinen herzlichen Dank.

In  herzlicher  Erinnerung  an  unvergängliche  Selbstlosigkeit  und  Anstrengungen  von KIM IL SUNG und KIM JONG IL, die auf der Ruine die selbstständige Verteidigungsindustrie errichtet hatten, würdigte er hoch das ganze Leben der revolutionären Vorkämpfer im Rüstungsindustriebereich, die auf dem harten und prüfungsreichen Kampfesweg zum heutigen großen Sieg dem Befehl der Partei und des Führers grenzenlos treu gefolgt hatten.

Er bemerkte, koreanische Verteidigungsindustrie mit langer Geschichte und stolzerfüllter Tradition habe sich zur selbstständigen und modernen Rüstungsindustrie weiterentwickelt, die dazu fähig ist, allerlei Waffenausrüstungen von selbst herzustellen. Weiter sagte er wie folgt:

Die Entwicklung neuer strategischer Waffensysteme wie der Atom- und der H-Bombe und der ICBM „Hwasong-15“ und die Verwirklichung der großen Sache – Vervollkommnung der staatlichen Nuklearstreitkräfte – aus koreanischer Kraft und Technik sind ein großer historischer Sieg unserer Partei und unseres Volkes, der sehr teuer eingekauft und durch den Entscheidungskampf um Leben und Tod erreicht wurde.

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Genosse KIM JONG UN besuchte das Traktorenwerk Kumsong

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte das Traktorenwerk Kumsong auf, das mit hohem revolutionärem Geist des Schaffens aus eigener Kraft die von der Partei beauftragte Aufgabe für Produktion der Traktoren von neuem Typ glänzend erfüllt hatte.

Zuerst besichtigte er den Raum für die Erziehung anhand historischer und revolutionärer Gegenstände und Kabinett Entwicklungsgeschichte.

Dann sah er sich die im Werk hergestellten 80-PS-Traktoren vom neuen Typ „Chollima-804“ an.

Mit strahlendem Lächeln sah er sich hunderte blau angestrichene Traktoren an, die in Reih und Glied standen, und meinte, es sei ja sehenswert. Das sei ein großer Erfolg. Das Werk habe sich viel Mühe dafür gegeben. So belobigte er vielmals.

Er erkundigte er sich ausführlich nach Leistungen und technischen Spezifika des Traktors „Chollima-804“, indem er persönlich ihn fuhr.

Er bemerkte, es sei einwandfrei, das Triebwerk zu starten. Das Fahren sei auch angenehm und der Traktor fahre in voller Kraft. Dessen Aussehen sei sehr adrett und dessen Ausstattungen seien auch gefällig. Der Traktor sei entsprechend der physischen Konstitution der Koreaner sehr ausgezeichnet herstellt worden. Er könne sich ja mit den weltweit hochentwickelten Traktoren vergleichen. So drückte er seine große Zufriedenheit damit aus.

Des Weiteren sagte er, dieser Traktor, den die koreanischen Arbeiter mit dem revolutionären Geist des Schaffens aus eigener Kraft hergestellt haben, sei nicht ein einfaches Fahrzeug, sondern ein eisernes Pferd der Selbsthilfe und eigenen Stärkung, das die Eisenketten der Blockade durch feindselige Kräfte heftig sprengt und den Richtweg zur Wirtschaftsmacht tatkräftig eröffnet. Die Arbeiter des hiesigen Werkes hätten den Feinden, die verzweifelt versuchen, den Weg der DVR Korea abzuschneiden, einen heftigen Schlag versetzt. So schätzte er die Großtaten der hiesigen Belegschaft hoch ein.

Danach besichtigte er verschiedene Orte wie Abteilungen für Bearbeitung und Montage, Metallverarbeitung und Gießerei. Dabei stellte er die Produktionsaufgabe für das nächste Jahr und auch die Aufgabe für modernen Umbau des Werkes.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass die hiesigen Funktionäre und Arbeiter bei der Produktion und im Ringen um die moderne Umgestaltung des Werkes Wundertaten und Erneuerungen herbeiführen werden, und ließ sich mit den Arbeitsaktivisten zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht über die Vor-Ort-Anleitung

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Genosse KIM JONG UN besuchte das Institut für Chemische Materialien bei der Akademie der Wehrwissenschaften

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte das Institut für Chemische Materialien bei der Akademie der Wehrwissenschaften auf.

Er besichtigte den neu gestalteten Raum für die Erziehung anhand historischer revolutionärer Gegenstände und den Ausstellungsraum für wissenschaftlich-technische Erfolge und erkundigte sich nach der Herstellung von Sprengkörperspitze und des Feststoff-Triebwerks der interkontinentalen ballistischen Rakete (ICBM).

Er erkundigte sich nach den Testergebnissen der einheimischen Materialien der Sprengkörperspitze und schätzte hoch ein, dass alle Werte der Dichte, Stärke, Erosionsgeschwindigkeit und anderen Spezifika überlegener als die Produkte aus anderen fortgeschrittenen Ländern waren.

Er machte sich mit der Herstellung des Feststoff-Treibwerkes vor Ort vertraut und legte die konkreten Aufgaben und Wege für die Normalisierung der Produktion auf höherem Niveau dar.

Er meinte, die Wissenschaftler, Techniker, Arbeiter des hiesigen Instituts hätten getreu der strategischen Konzeption und dem Befehl des ZK der Partei die Hochfestfaser für leistungsstarkes Feststoffraketentriebwerk und den Kohlenstoff/Kohlenverbundstoff, Hightec-Material der Sprengkörperspitze der Rakete, auf eigene Art und Weise erforscht und entwickelt und durch mehrmalige Probeschüsse der ballistischen Raketen die Wiedereintrittsfähigkeit in die Erdatmosphäre bestätigt. Es sei großer Erfolg von Schlüsselbedeutung bei der Entwicklung der Raketenindustrie. Dann schätzte er die Arbeitserfolge des Instituts für Chemische Materialien bei der Akademie der Wehrwissenschaften hoch ein, das einen hervorragenden Beitrag zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der DVRK geleistet hatte.

Er sagte, das Institut habe in der eigenartigen Entwicklung der strategischen Rakete besonders wichtige Verantwortung und Aufgabe, und stellte programmatische Aufgaben.

Er sagte lobend, es sei ein großer Stolz der PdAK, dass sie die nicht nach eigenem Ruhm strebenden Helden und patriotischen Wissenschaftler wie die in diesem Institut hat, die mit der reinen unwandelbaren Treuergebenheit zur PdAK, egal, wer davon wissen mag oder nicht, für die Realisierung der Politik der Partei auf Wehrwissenschaften hingebungsvoll angestrengt haben, und ließ im Namen des ZK der Partei ihnen den Sonderdank und -preis zukommen.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die hiesigen Wissenschaftler, Techniker und Arbeiter mit Treue zur Partei und flammender Vaterlandsliebe, heroischem Kampfgeist und -elan den dynamischen Kampf mit Kopf und Technik führen und so aktiven Beitrag dazu leisten werden, die gesamte Macht des Staates und die zum Selbstschutz fähige Verteidigungsfähigkeit der DVRK tausendfach zu verstärken. Dann ließ er sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

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Marschall KIM JONG UN ehrte die Gefallenen des Koreakrieges

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte am 27. Juli zum 64. Jahrestag des Sieges im großen Vaterländischen Befreiungskrieg den Ehrenhain der Gefallenen des Vaterländischen Befreiungskriegs auf und erwies den Gefallenen der KVA die Ehrerbietung.

Auf den beiden Seiten des Monuments der Gefallenen der KVA standen die Fahnen der Land-, See-, Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA und der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr und die Ehrenwache.

Die Ehrenformation der Land-, See-, Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA und der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr standen in Reih und Glied.

KIM JONG UN traf am erwähnten Ehrehain ein.

Unter Klängen der Musik für Kranzniederlegung wurde der Blumenkranz im Namen von KIM JONG UN niedergelegt.

Er legte mit den Begleitenden zum Gedenken an die Gefallenen der Volksarmee, die dem heiligen Kampf für Vereinigung und Unabhängigkeit des Vaterlandes, Freiheit und Befreiung des Volkes ihr kostbares Leben hingegeben hatten, eine Schweigeminute ein.

Anschließend gab es unter den Klängen des Liedes „Den Siegern der großen Jahre unsere Ehrerbietung“ die Parade der Ehrenformation.

Dann besichtigte KIM JONG UN mit den Begleitenden die Gräber der Gefallenen des Vaterländischen Befreiungskrieges, der stolzen Helden der Nation und wahrhaften Patrioten, die unter der Führung von KIM IL SUNG für das einzige Vaterland ihre Jugend und ihr Leben ohne Zaudern hingegeben hatten.

Er drückte seine Überzeugung darüber aus, dass alle Offiziere und Soldaten der Volksarmee, Parteimitglieder, Werktätigen und die neuen heranwachsenden Generationen den erhabenen Geist des Schutzes des Vaterlandes und den Massenheroismus, welche die heroischen Armeeangehörigen in 1950er Jahren an den Tag gelegt hatten, als das wertvollste ideologisch-geistige Reichtum beim Ringen um das Erstarken und Aufblühen des Vaterlandes und den Sieg der koreanischen revolutionären Sache bewahren und von Generation zu Generation fortsetzen werden.

Fernsehnachricht

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Marschall KIM JONG UN leitete den Probeschuss der strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Pukguksong-2“

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, erlebte vor Ort den Probeschuss der strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Pukguksong-2“.

Dieser Probeschuss zielte darauf ab, die gesamten technischen Daten dieses Raketensystems endgültig zu bestätigen und dessen Anpassungsfähigkeiten in allen Kampfsituationen ausreichend zu überprüfen und dadurch die Kampftruppen mit ihm zu bewaffnen.

KIM JONG UN begab sich mit den begleitenden Funktionären an die Beobachtungsstelle und gab den Befehl zum Start.

Durch diesen Probeschuss wurden die Zuverlässigkeit und Genauigkeit von Kühlabschusssystem auf der Raupenselbstfahrlafette, Lenk- und Stabilisationssystem der ballistischen Rakete in der aktiven Flugstrecke, Eigenschaften bei der Stufenabtrennung sowie bei Start und Funktion der leistungsstarken Feststoff-Triebwerke völlig bestätigt.

Ferner wurden auch alle technischen Daten bei Steuerung in der mittleren Strecke nach der Abtrennung des atomaren Kontrollflugkörpers und in der letzten Lenkstrecke durch Fernmessung erneut bestätigt und mithilfe von Kamera auch die Genauigkeit des Systems für Positionssteuerung noch klarer überprüft.

Daneben wurden in der realen Kriegssituation die Anpassungsfähigkeiten der ballistischen Rakete und Bodenkampfmittel wie Raupenselbstfahrlafette ausreichend überprüft.

An der Beobachtungsstelle analysierte und schätzte KIM JONG UN mit den Funktionären die Resultate ein und sagte mit großer Zufriedenheit, es sei sehr ausgezeichnet und einwandfrei,

Er meinte voller Stolz, die ballistische Rakete sei sehr treffsicher und sei die völlig gelungene strategische Waffe. Dann willigte er in Bewaffnung der Kampftruppen mit diesem Waffensystem ein.

Er betonte erneut, die Verschiedenartigkeit und Hochentwicklung der Atomstreitmacht des Landes sollten noch nachhaltiger beschleunigt werden, ehe die US-Imperialisten und die ihnen hörigen Kräfte zur Besinnung kommen, und stellte strategische Aufgaben für Verstärkung der Atomstreitkräfte.

Er gratulierte herzlich allen Wehrwissenschaftlern, -technikern, Arbeitern und Funktionären, die den Probeschuss von „Pukguksong-2“ erneut erfolgreich durchgeführt hatten, und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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Marschall KIM JONG UN besichtigte den Wehrdienstbeschädigten-betrieb für Plastikgebrauchsgüter Rangnang

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete den Wehrdienstbeschädigtenbetrieb für Plastikgebrauchsgüter Rangnang vor Ort an.

Er drückte die Hände der hiesigen Funktionäre und fragte zuerst mit Warmherzigkeit, ob die hier arbeitenden Wehrdienstbeschädigten alle gesund waren und ob es keine Schwierigkeiten bei der Arbeit gab. Dann bemerkte er, er besuche diesen Betrieb dafür, die Wehrdienstbeschädigten, die mit flammender Vaterlandsliebe, wie während des Militärdienstes, auf dem gegenwärtigen neuen Posten für Verbesserung des Volkslebens zuverlässig arbeiten, aufzumuntern und zu inspirieren.

Vor dem Gesamtansichtsplan des Betriebes hörte er sich die Erläuterungen an und besichtigte den Raum für die Erziehung anhand historischer und revolutionärer Gedenkmaterialien und das Kabinett Entwicklungsgeschichte.

Dann besichtigte er verschiedene Orte des Betriebes und erkundigte sich eingehend nach der Produktion.

Dabei sagte er, die modernen Maschinen, die in jeder sauberen Arbeitsstätte in Reih und Glied stehen, sollten die alten bestehenden Ausrüstungen sein, die mit Neuerungen ausgestattet worden sind. Darunter sollte es die zig Jahre lang gebrauchten Maschinen geben. Es gefalle ihm vor allen anderen, neben den neuen Anlagen auch die alten Maschinen durch Einführung der Hochtechnologie an der Produktion teilnehmen zu lassen. Da drückte er seine große Zufriedenheit damit aus.

Des Weiteren meinte er, zurückzuführen seien all diese Erfolge auf die Vaterlandsliebe der Wehrdienstbeschädigten, die ihre Maschinen wie ihre Waffen und technische Kampfmittel wertschätzen, mit Sorgfalt behandeln und warten. Dieser Betrieb sei ein Musterbetrieb bei der Wartung der Ausrüstungen. Dann wies er darauf hin, diesen Betrieb im ganzen Land breit bekannt zu geben, zu propagieren und ihm nachzueifern.

Und er besichtigte die neu gestalteten Dienstleistungseinrichtungen und das Kabinett für die Vermittlung von Wissenschaft und Technik.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass die hiesigen Funktionäre und Belegschaft auch künftig die flammende Vaterlandsliebe und den revolutionärem Soldatengeist zur Geltung bringen und somit der Pflicht als Bannerträger und Stoßabteilung für todesmutige Durchsetzung der Parteipolitik gerecht werden. Dann ließ er sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

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Genosse KIM JONG UN wohnte Test des Bodenstarts des neuen Hochleistungstriebwerkes bei

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, betrachtete Statischer Starttest eines von der Akademie der Wehrwissenschaften neu entwickelten Hochleistungstriebwerkes in koreanischer Prägung auf dem Boden.

Er erhielt einen Bericht über die Herstellung eines neu entwickelten Hochleistungstriebwerkes, suchte am Frühmorgen persönlich den Satellitenstartplatz Sohae auf, erkundigte sich eingehend nach technischen Besonderheiten des Triebwerkes und den Vorbereitungen für dessen Statischen Starttest auf dem Boden und betrachtete den Test.

Dieser Test zielte darauf ab, allseitigen technischen Charakter wie die Besonderheit der Triebkraft der Brennkammer, die Funktionsexaktheit und Strukturenzuverlässigkeit der Turbinenpumpe, Steuersysteme und verschiedenartiger Griffe zu bestätigen.

KIM JONG UN gab auf der Beobachtungsstelle den Hinweis auf den Start des Testes.

Dieses Hochleistungstriebwerk wurde gestützt auf eigene Kraft und Technik unserer Wehrwissenschaftler und -techniker in völlig koreanischer Prägung projektiert und hergestellt. Durch den Test wurde völlig bestätigt, dass die technische Kennziffer wie die Besonderheit der Inbetriebnahme und Abschaltung des Triebwerkes und des Antriebsschubs der Brennkammer im ganzen Arbeitsverlauf, aller Systeme einschließlich der Turbinenpumpe und Steuersysteme vorgegebene Werte korrekt erreichte, stabil aufrecht erhaltet wurde und auch die Strukturenzuverlässigkeit genügend gewährleistet wird.

KIM JONG UN war sehr zufrieden mit erfolgreichem statischem Starttest eines neu entwickelten Hochleistungstriebwerkes auf dem Boden. Dann umarmte er liebevoll die Wehrwissenschaftler und -techniker, die sich für die Erforschung und Herstellung des Triebwerkes mit Leib und Seele eingesetzt und mühevolle Untersuchungen und Forschungen unternommen haben, und trug persönlich sie auf dem Rücken. So schätzte er wertvoll ihre Verdienste hoch ein.

Er meinte, durch die Entwicklung und Vervollkommnung eines neuen Hochleistungstriebwerkes würde eine wissenschaftlich-technische Basis noch zuverlässiger geschaffen, sodass wir auch im Bereich Weltraumerschließung mit der Satellitentragfähigkeit von Weltrang mit Fug und Recht konkurrieren können. Voller Freude bemerkte er, heute, dass bei der Raketenindustrieentwicklung ein großer Sprung herbeigeführt wurde, sei der Tag, den wir auf ewig nicht vergessen können, ein historischer Tag, den wir als „die Revolution am 18. März“ bezeichnen können.

Er ließ sich mit den Funktionären, Wissenschaftlern und Technikern im Wehrwissenschaftsbereich, die am Test teilgenommen hatten, zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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Genosse KIM JONG UN besichtigte Produktionsprozess für Decken und Arbeiterwohnheim der Pyongyanger Seidenspinnerei „Kim Jong Suk“

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Der hochverehrte Oberste Führer, Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, besichtigte neu gestaltetes Deckenproduktionsprozess und neu gebautes Arbeiterwohnheim in der Pyongyanger Seidenspinnerei „Kim Jong Suk“.

Zuerst kam er zum neu gestalteten Deckenproduktionsprozess.

Bei der Besichtigung dieses Prozesses erkundigte er eingehend nach der Produktion und Warenqualität.

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Er war damit sehr zufrieden, dass durch einwandfreie Produktionsausrüstungen von diesem Prozess verschiedenartige Bettzeuge wie Decken gemäß den Jahreszeiten und der Hochzeit und Bettbezüge hergestellt werden.

Anschließend suchte er das neu getaute Arbeiterwohnheim auf.

Beim Rundgang durch viele Orte vom Wohnheim drückte er große Zufriedenheit damit aus, dieses Gebäude würde gemäß den Psychen der Frauen und so gebaut, dass es auch in ferner Zukunft keinen Anlass zu Beanstandungen geben wird. Die Möbelprojektierung gefalle ihm. Auch die Qualität der Bauausführung sei auf sehr hohem Niveau. Dank dem Heizungssystem auf Basis der Erdwärme können die hiesigen Arbeiterinnen im warmen Ort leben.

Er meinte, dieses Arbeiterwohnheim sei ein monumentales Schaffenswerk, das zeigt, auf welchen hohen Zustand sei heute, wo die Höhe der Zivilisation in der Ära der Partei der Arbeit gezeugt wird und eine große Blütezeit beim Aufbau eingeleitet wird, unsere Baukunst. Er würdigte hoch die Großtaten der Armeeangehörigen der 966. Truppe der KVA, die den Befehl der Partei hervorragend in die Tat umgesetzt haben. Dann sprach ihnen seinen Dank aus.

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Er bemerkte, die Pyongyanger Seidenspinnerei „Kim Jong Suk“ sei eine kardinale Fabrik im Leichtindustriewesen. Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die hiesigen Funktionäre und Arbeiterinnen das Vorhaben der Partei, die großen Wert auf diese Spinnerei legt, immer beherzigen, wie Arbeiterinnen der vorangegangenen Generation, die als Erste die Ehre als das Werk, das den Titel „Chollima“ trägt, gewonnen hatten, die Zügel von dem von unserer Partei gerittenen Mallima fest in der Hand haben und dynamisch vorwärts schreiten und so auch im sinnvollen Kampf für die Verbesserung des Volkslebens wie im Vorjahr zum Musterbeispiel für das ganze Land werden.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

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Genosse KIM JONG UN leitete die Arbeit der Lederschuhfabrik Wonsan vor Ort an

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Der hochverehrte Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete die Arbeit der Lederschuhfabrik Wonsan an, in der das laute Maschinengedröhn für die Normalisierung der Produktion erklang.

Dabei sagte er, die Arbeiter der Fabrik habe sich viele Mühen darum gegeben, mit dem Geist und Elan, während des 70-Tage-Kampfes der Loyalität den Jahresplan der Volkswirtschaft übererfüllt und den VII. Parteitag gefeiert zu haben, das Ziel des 200-Tage-Kampfes bis Ende August erfolgreich zu erreichen. Dann schätzte er sie hoch ein, indem er meinte, dass sie das Vorhaben der Partei, die darauf hingewirkt hatte, diese Fabrik zum Vorbild und Standard der Schuhfabriken in unserem Land umzugestalten, in der Praxis unterstützen.

Danach besichtigte er das Kabinett Entwicklungsgeschichte.

Dabei bemerkte er, diese Fabrik sei nicht so groß gewesen, als KIM JONG IL sie besucht hatte. Seitdem sei sie zur in der Welt rühmenswerten modernen Fabrik mit großer Kapazität und zur im ganzen Land bekannten Basis für Schuhproduktion entwickelt und verstärkt worden.

Dann besichtigte er verschiedene Orte der Fabrik wie Spritzguss-Brigade, Oberleder-Abteilung, Schuhmacherei und Designerraum und erkundigte sich dabei ausführlich nach der Produktion und Qualität der Erzeugnisse.

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Er meinte, es sei der Kurs der Partei darauf, die verschiedenartigen, vielfältigen, vielfarbigen und leichten Schuhe zu produzieren und deren Standhaftigkeit zu gewährleisten. Dafür hätten sich die hiesigen Arbeiter angestrengt, sodass die vielfältigen und   schicken   sowie   leichten   Lederschuhe   produziert   wurden.   Der   Wunsch   von   KIM IL SUNG und KIM JONG IL, die ihre ganze Seele und Kraft dafür eingesetzt hatten, dem Volk das Beste zukommen und es ohne Beneiden das glückliche Leben führen zu lassen, könne verwirklicht werden. So drückte er seine große Zufriedenheit damit aus.

Dann stellte er der Fabrik die Aufgaben, die Schuhe, die dem Geschmack, Schönheitsgefühl, den Besonderheiten der körperlichen Verfassung und altersgemäßen Mentalität sowie den Jahreszeiten entsprechen, noch mehr und besser zu produzieren und den Kurs der Partei auf Einführung von einheimischen Materialien in die Tat umzusetzen.

Darüber hinaus meinte er, er könne bei seiner Besichtigung dieser Fabrik erfahren, dass sich die hiesige Belegschaft nachhaltig dafür anstrengt, entsprechend den Erfordernissen des Aufbaus des sozialistischen zivilisierten Staates kulturelle Produktions- und Lebensatmosphäre herzustellen. So schätzte er die Liebe der Arbeiter zur Fabrik hoch ein, die das Innere und Äußere ihrer Arbeitsstätte mit aller Aufrichtigkeit pflegten.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

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Marschall KIM JONG UN ließ sich mit den Entwicklern der Atomwaffen fotografieren

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Der hochverehrte Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, ließ sich mit den Angehörigen, die zum erfolgreichen Nuklearsprengkopftest beigetragen haben, zum Andenken fotografieren.

Er erwiderte mit der Handbewegung auf begeisterte Jubelrufe der Teilnehmer und entbot ihnen seinen kämpferischen Gruß.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die Anwesenden durch unbeugsamen Angriffsgeist von Paektu und im Geiste der Arbeiter der Gemeinde Kunja in den 1950er Jahren der atomaren Bewaffnung einen weiteren Ansporn geben, so die Atomstreitkräfte des Staates für die Verteidigung der Souveränität des Landes und des Exstenzrechts der Nation qualitativ und quantitativ stärken und bei der Festigung der strategischen Stellung unserer Republik als der gerechte Staat mit Atomwaffen, den niemand anzutasten wagt, weitere neue Erfolge erreichen werden. Dann ließ er sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun