Marschall KIM JONG UN wohnte Gratulationsaufführung für Atomwissenschaftler bei

Die Gratulationsaufführung für Atomwissenschaftler und -techniker, die durch völligen Erfolg beim Test der H-Bombe das größte Festereignis in der Geschichte der Nation herbeigeführt hatten, fand im Theater des Volkes feierlich statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, Oberster Befehlshaber der KVA, erschien mit Ri Sol Ju im Zuschauerraum.

Er erwiderte warmherzig die begeisterten Jubelrufe der Auftretenden und Zuschauer.

Mit ihm traten auch die verantwortlichen Funktionäre im Bereich Wehrwissenschaft und die verdienten Atomwissenschaftler und -techniker in den Zuschauerraum ein.

Zugegen waren die Angehörigen, die zum Erfolg beim Test der H-Bombe für die ICBM beigetragen hatten, Funktionäre und die Verdienten im Atomindustriebereich.

Zur Gratulation der stolzen Triumphatoren, Atomwissenschaftler und -techniker, die im festlichen Gründungsmonat unserer würdevollen Republik durch große Detonation der H-Bombe als Siegesfanfare das Vaterland erstrahlen gelassen hatten, boten die Auftretenden mannigfaltig Aufführung dar.

Durchdrungen war die Aufführung von der Macht des starken Landes, das mit Mallima-Tempo unter dem Banner des Schaffens aus eigener Kraft zum Sieg des Sozialismus stürmisch voranschreitet, und von flammender Treue und eisernem Kredo des Volkes, alle Glorien mit der PdAK zu begrüßen. Sie erntete großen Applaus der Zuschauer.

KIM JONG UN winkte den Auftretenden und Zuschauern warmherzig und gratulierte zum Aufführungserfolg.

Fernsehnachricht über Festaufführung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

Marschall KIM JONG UN gab Festbankett für Mitarbeiter im Atomwissenschaftsbereich

Für Atomwissenschaftler und -techniker, die durch völligen Erfolg beim Test der H-Bombe ein großes Fest und eine große historische Unternehmung in der nationalen Geschichte herbeigeführt hatten, gaben das Zentralkomitee und die Zentrale Militärkommission der PdAK ein großes Festbankett.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, war dabei anwesend.

Zugegen waren Hwang Pyong So, Pak Pong Ju und Choe Ryong Hae wie auch andere verantwortliche Partei-, Staats- und Armeefunktionäre.

Eingeladen wurden dazu die Angehörigen, die zum Erfolg beim Test der H-Bombe für ICBM beigetragen hatten.

Im Bankettsaal vom Mokran-Haus nahm KIM JONG UN zusammen mit den oben erwähnten Angehörigen eine Parade der Ehrenformation der Land-, See- und Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA sowie der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr ab.

Die Bankettsteilnehmer erwiesen KIM JONG UN ihren größten Ruhm und herzlichen Dank und brachen in den stürmischen Hurraruf aus.

KIM JONG UN erwiderte warmherzig auf die Jubelrufe der Atomwissenschaftler und -techniker, die getreu der Richtlinie der PdAK für die parallele Entwicklung durch völligen Erfolg beim historischen Test der H-Bombe als ein Kettenglied für die Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkraft zum todesmutigen Schutz des Geistes des VII. Parteitags der PdAK und zu noch zuverlässigeren Festigung vom Waffenarsenal der Songun-Revolution im starken Land von Paektusan beigetragen hatten.

Es gab die Gratulationsrede von Ri Man Gon, Vizevorsitzender des ZK der PdAK.

Die Bankettsteilnehmer hoben ihre Gläser auf das Wohlergehen KIM JONG UNs.

Beim Bankett hielt er bedeutsame Rede.

Er würdigte hoch die Großtat der Atomentwickler, ihre auf dem VII. Parteitag der PdAK gestellten Aufgabe unter allen anderen Bereichen am gerechtesten in die Tat umgesetzt hatten, und sagte im Namen der Partei und des Staates herzlich ihnen nochmals sein Dankeswort.

Er stellte ihnen die Aufgabe der Wissenschaftler und Techniker vom Bereich der Verteidigungswissenschaft dafür, im Kampf für die Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte getreu der Linie der Partei für die parallele Entwicklung ihre Arbeit für zuverlässige Festigung der selbstverteidigenden atomaren Abschreckungskraft noch ehrgeiziger zu entfalten.

Fernsehnachricht über Festbankett

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Marschall KIM JONG UN machte Erinnerungsfoto mit den Mitarbeitern im Atomwissenschaftsbereich

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, ließ sich vor dem Sonnenpalast Kumsusan, der höchst heiligen Stätte von Juche, mit den Beitragenden zum Erfolg beim Test der H-Bombe für die ICBM, zum Andenken fotografieren.

Anwesend waren dabei Ri Man Gon und Hong Sung Mu, verantwortliche Funktionäre des ZK der PdAK.

Mit hell lächelndem Gesicht erwiderte er mit Handbewegung begeisterte Hurrarufe der Teilnehmenden und entbot ihnen seinen herzlichen Kampfesgruß.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass die Wehrwissenschaftler auch künftig, wie an den Tagen, an denen sie mit ihrer grenzenlosen Treue zur Partei und Revolution, glühender Vaterlandsliebe und ihrem wertvollen Schweiß hingebungsvoll darum gerungen hatten, die DVR Korea in die erste Reihe der weltweiten Atommächte zu stellen, im Kampf für Verwirklichung der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte weitere neue Wundertaten und Innovationen vollbringen werden.

Fernsehnachricht über Fototermin

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Erklärung des Forschungsinstituts für Nuklearwaffen in der DVR Korea

Der vollständige Erfolg beim Test der H-Bombe für ICBM

Am 3. September um 12 Uhr führten im Atomtestplatz im Norden unseres Landes unsere Atomwissenschaftler nach der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte auf Befehl des hochverehrten Obersten Führers Genossen KIM JONG UN den Test der H-Bombe für die ballistische Interkontinentalrakete (ICBM) erfolgreich durch.

Der diesmalige Test zielte darauf ab, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Technik für Regulierung der Macht und des Entwurfes für Innenaufbau, welche für Herstellung der H-Bombe für Sprengkörper der ICBM neu erforscht und eingeführt worden sind, zu überprüfen und zu bestätigen.

Dem Messergebnis beim Test zufolge wurde bestätigt, dass die Machtkennziffer des Atomsprengkörpers wie totale Brisanz und Vergleich mit der Spaltungs- und Fusionsmacht und alle physikalischen Kennziffer, die das qualitative Niveau als zweistufige Thermonuklearwaffe widerspiegeln, und die entworfenen Werte ausreichend erreichten. Ferner wurde es auch festgestellt, dass es weder Ausbruch aus der Erdoberfläche noch Auslauf der radioaktiven Substanzen gab und keine negativen Wirkungen auf umliegende ökologische Umwelt ausgeübt wurden, trotzdem der diesmalige Test mit der beispiellos größeren Macht als vorher durchgeführt wurde.

Durch diesen Test wurde die Präzision der Kompressions- und Steuerungstechnik für Beginn der Spaltungskettenreaktion im Primärsystem wiederholt festgestellt. Ferner wurde es auch erneut bestätigt, dass der Ausnutzungskoeffizient der Kernmaterie im Primär- und Sekundärsystem das entworfene Niveau erreichten.

Es wurde bewiesen, dass die symmetrische Kompression mithilfe von Kernaufladung, Spaltungszündung bzw. Hochtemperatur-Kernfusionszündung und der Prozess für gegenseitige Verstärkung zwischen den danach sehr schnell stattfindenden Spaltungs- und Spaltungg, welche die bei der Erhöhung der Kernfusionsmacht im zweiten System der H-Bombe kernbildenden Techniken sind, auf hohem Niveau verwirklicht wurden. Dadurch wurde es auch bestätigt, dass die für Herstellung der H-Bombe angewandten Entwürfe für direktive Verbindungsstruktur im Primär- und Sekundärsystem und sprengbeständige Mehrschichtenstrahlungskonstruktion, sehr exakt waren und leichte Materialien für Abschirmung der Wärme- und Neutronenstrahlung optimal ausgewählt wurden.

Aus dem diesmaligen Test wurde das Fazit gezogen, dass unsere eigene Auffassungsmethode und Rechnungsprogramme für komplizierte physikalische Prozesse im Primär- und Sekundärsystem den hohen Stand erreichen und die technische Struktur der H-Bombe als Atomsprengkörpers, die auf koreanischer Weise projektiert wurde, darunter die Atomaufladungsstruktur im Sekundärsystem, zuverlässig ist.

Ferner wurde beim Test das Vertrauen des konzentrierten Regulierungssystems der Kernexplosion, das beim Test der Atomsprengkopfexplosion und bei Probeschüssen verschiedenartiger ballistischer Raketen ausreichend überprüft wurde, nochmals festgestellt.

Der völlige Erfolg beim H-Bombe-Test für die ICBM zeigte deutlich, dass unsere eigenen Atombomben aufs Äußerste präzisiert wie auch die Zuverlässigkeit bei der Aktion des atomaren Sprengkörpers sicherlich gewährleistet wurde und unsere Technik für die Entwurf der atomaren Waffen und deren Herstellung den hohen Stand erreichte, so dass man könne die Macht der Atombombe gemäß den Schlagobjekten und dem Zweck in beliebiger Weise regulieren, und ist eine sehr bedeutungsvolle Gelegenheit bei der Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte.

Zum erfolgreichen Test der H-Bombe, die in der Interkontinentalrakete aufzuladen ist, gratulierte das ZK der PdAK herzlich unseren Nuklearwissenschaftlern und -technikern im Nord-Atomtestort.

Genosse KIM JONG UN leitete Sitzung Präsidiums des ZK der PdAK zur aktuellen Lage und zum Wasserstoffbombentest

Am 3. September Juche 106 (2017) vormittags fand eine Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK statt.

Zugegen waren der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Kim Yong Nam, Hwang Pyong So, Pak Pong Ju und Choe Ryong Hae, Mitglieder des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK.

Auf der Sitzung wurde vor allem gegenwärtige internationale Situation und die angespannte militärische Lage auf der Koreanischen Halbinsel analysiert und beurteilt.

Anschließend wurde der Bericht über Forschungsarbeit des Forschungsinstituts der DVR Korea für Nuklearwaffen für atomare Bewaffnung angehört und die Frage über den H-Bombentest für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des auf dem VII. Parteitag gestellten Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates besprochen.

Auf der Sitzung wurde der Beschluss des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK „Über Durchführung des H-Bombentests für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates“ angenommen und unterschrieb KIM JONG UN persönlich den Testbefehl.

Besprochen wurden ferner dabei ausführliche Wege und Maßnahmen dazu, boshafte Machenschaften der USA und der feindseligen Kräfte zu Sanktionen gegen unsere Republik zum Stehen zu bringen und die auf dem VII. Parteitag gestellten Kampfaufgaben aller Bereiche erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Fernsehnachricht über Sitzung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Marschall KIM JONG UN leitete Arbeit für atomare Bewaffnung vor Ort an

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete die Arbeit für atomare Bewaffnung vor Ort an.

Er sah sich die H-Bombe für den Sprengkörper der neu hergestellten ballistischen Interkontinentalrakete an.

Er meinte, es sei ja sehr ausgezeichnet. Vor dieser thermonuklearen Waffe mit Supersprengkraft, die mit eigener Kraft und Technik hergestellt wurde, sei er den voller Stolz darauf, den Weg zur Stärkung der Atomstreitkräfte unbeugsam zurückgelegt zu haben, egal, wie teuer dies dem Land auch zu stehen kommen mag. Dann freute er sich darüber, dass die Wissenschaftler alles durchsetzen können, was die Partei beschließt.

Er erkundigte sich eingehend nach technischen Spezifika und strukturellen und funktionellen Besonderheiten der H-Bombe.

Auf der Grundlage der wertvollen Erfolge beim ersten Genosse erneuerten unsere Atomwissenschaftler und -techniker beträchtlich die technischen Leistungen der H-Bombe als Atomsprengkörper auf dem Hightech-Niveau.

Die Macht unserer H-Bombe kann in Einklang mit den Schlagobjekten nach Willen von zig Kilotonnen bis zu Hunderte Kilotonnen reguliert werden. Diese H-Bombe verfügt über enorme Vernichtungs- und Zerstörungskraft und ist ein multifunktioneller thermonuklearer Sprengkörper, der nach den strategischen Zielen durch Explosion in großer Höhe sogar den EMP-Superangriff gegen breite Region richten kann.

KIM JONG UN bemerkte, dass alle strukturellen Elemente der H-Bombe wie Aufspaltung und thermonukleare Aufladung aus unseren hundertprozentig eigenen Ressourcen und Technik bestehen und bei allen Prozessen für die Herstellung der Atomwaffen, von waffenfähigem Kernbrennstoff bis zur Feinbearbeitung und Montage der Zubehörteile, die Eigenständigkeit realisiert wird, damit wir künftig mächtige Atomwaffen nach dem Willen herstellen können.

Er unterstrich, das Atomwaffeninstitut müsse eine Generalaktion entfalten, um die Erforschung und Entwicklung der Objekte in der letzten Etappe für die Vervollkommnung der Atomstreitmacht des Staates hervorragend zu Ende zu bringen. Dann stellte er diesem Bereich programmatische Aufgaben.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Marschall KIM JONG UN leitete den Fischereibetrieb Nr. 15 der KVA vor Ort an

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Der hochverehrte Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete den Fischereibetrieb Nr. 15 in der KVA, wo gemäß der Zeit der Wissensökonomie und dem Aussehen eines sozialistischen zivilisierten Staates die Innovation und Modernisierung vorgenommen wurden und ein nie da gewesenes reiches Fanggut eingebracht wurde.

Er gab warmherzig die Hand den Kommandeuren der Truppe und den Funktionären des Fischereibetriebes und lobte, dass sie dazwischen große Anstrengungen dafür unternommen haben, mehr Fische zu fangen und den Betrieb in moderne Fischereibasis zu verwandeln, die entsprechend der Küstenlandschaft auch in der fernen Zukunft keinen Anlass für Beanstandung gibt.

Auf einem mit Fisch voll beladenen und eingelaufenen Schiff gab er unbefangen den Fischern die Hand und erkundigte sich eingehend nach ihren Arbeitsanstrengungen und den Schwierigkeiten ihres Lebens.

Beim Rundgang durch viele Orte in diesem Betrieb informierte er sich ausführlich über die Innovation und Modernisierung, Leistungen beim Fischfang und der Speicherung von Fischen und deren Versorgung.

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Beim Anblick der Arbeit der Belegschaft in einer Verarbeitungsstätte stellte er die Aufgabe dafür, in alle Verarbeitungsprozesse eine vollautomatische Fließstraße mit Robotern auf hohem Niveau einzuführen, so die Arbeitskräfte einzusparen und zugleich hygienische Sicherheit konsequent zu gewährleisten.

Bei der Besichtigung der Dispatcherzentrale erkundigte er sich eingehend nach dem System für Analyse und Auswertung der Informationen über die Marineumwelt, dem Lenkungssystem auf dem Meer, dem Kontrollsystem für die Fischverarbeitungsausrüstungen und dem Stromüberwachungssystem, die der Fischereibetrieb mit dem Ziel – Verwissenschaftlichung sowie die Einführung der IT in die Produktion und Betriebstätigkeit wie Suche nach der Fangstätte und Fischfang gemäß den Forderungen der Zeit der Wissensökonomie auf hohem Niveau zu verwirklichen – eingeführt hat.

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Er besichtigte den Raum für die Erziehung mit historischen revolutionären Gegenständen und das Kabinett Entwicklungsgeschichte, das Kulturhaus, den Raum für Verbreitung von Wissenschaft und Technik und den Erholungsheim.

Er gab wertvolle Hinweise, die bei der Betriebsführung als Richtschnur gelten.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die hiesigen Funktionäre und die Belegschaft auch im nächsten Jahr mehr Fische fangen und so bei der Durchsetzung der Politik der Partei über die Fischwirtschaft an der Spitze stehen werden. Dann ließ er sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

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