Marschall KIM JONG UN machte Erinnerungsfoto mit den Mitarbeitern im Atomwissenschaftsbereich

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, ließ sich vor dem Sonnenpalast Kumsusan, der höchst heiligen Stätte von Juche, mit den Beitragenden zum Erfolg beim Test der H-Bombe für die ICBM, zum Andenken fotografieren.

Anwesend waren dabei Ri Man Gon und Hong Sung Mu, verantwortliche Funktionäre des ZK der PdAK.

Mit hell lächelndem Gesicht erwiderte er mit Handbewegung begeisterte Hurrarufe der Teilnehmenden und entbot ihnen seinen herzlichen Kampfesgruß.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass die Wehrwissenschaftler auch künftig, wie an den Tagen, an denen sie mit ihrer grenzenlosen Treue zur Partei und Revolution, glühender Vaterlandsliebe und ihrem wertvollen Schweiß hingebungsvoll darum gerungen hatten, die DVR Korea in die erste Reihe der weltweiten Atommächte zu stellen, im Kampf für Verwirklichung der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte weitere neue Wundertaten und Innovationen vollbringen werden.

Fernsehnachricht über Fototermin

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

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Erklärung des Forschungsinstituts für Nuklearwaffen in der DVR Korea

Der vollständige Erfolg beim Test der H-Bombe für ICBM

Am 3. September um 12 Uhr führten im Atomtestplatz im Norden unseres Landes unsere Atomwissenschaftler nach der strategischen Konzeption der PdAK für den Aufbau der Atomstreitkräfte auf Befehl des hochverehrten Obersten Führers Genossen KIM JONG UN den Test der H-Bombe für die ballistische Interkontinentalrakete (ICBM) erfolgreich durch.

Der diesmalige Test zielte darauf ab, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Technik für Regulierung der Macht und des Entwurfes für Innenaufbau, welche für Herstellung der H-Bombe für Sprengkörper der ICBM neu erforscht und eingeführt worden sind, zu überprüfen und zu bestätigen.

Dem Messergebnis beim Test zufolge wurde bestätigt, dass die Machtkennziffer des Atomsprengkörpers wie totale Brisanz und Vergleich mit der Spaltungs- und Fusionsmacht und alle physikalischen Kennziffer, die das qualitative Niveau als zweistufige Thermonuklearwaffe widerspiegeln, und die entworfenen Werte ausreichend erreichten. Ferner wurde es auch festgestellt, dass es weder Ausbruch aus der Erdoberfläche noch Auslauf der radioaktiven Substanzen gab und keine negativen Wirkungen auf umliegende ökologische Umwelt ausgeübt wurden, trotzdem der diesmalige Test mit der beispiellos größeren Macht als vorher durchgeführt wurde.

Durch diesen Test wurde die Präzision der Kompressions- und Steuerungstechnik für Beginn der Spaltungskettenreaktion im Primärsystem wiederholt festgestellt. Ferner wurde es auch erneut bestätigt, dass der Ausnutzungskoeffizient der Kernmaterie im Primär- und Sekundärsystem das entworfene Niveau erreichten.

Es wurde bewiesen, dass die symmetrische Kompression mithilfe von Kernaufladung, Spaltungszündung bzw. Hochtemperatur-Kernfusionszündung und der Prozess für gegenseitige Verstärkung zwischen den danach sehr schnell stattfindenden Spaltungs- und Spaltungg, welche die bei der Erhöhung der Kernfusionsmacht im zweiten System der H-Bombe kernbildenden Techniken sind, auf hohem Niveau verwirklicht wurden. Dadurch wurde es auch bestätigt, dass die für Herstellung der H-Bombe angewandten Entwürfe für direktive Verbindungsstruktur im Primär- und Sekundärsystem und sprengbeständige Mehrschichtenstrahlungskonstruktion, sehr exakt waren und leichte Materialien für Abschirmung der Wärme- und Neutronenstrahlung optimal ausgewählt wurden.

Aus dem diesmaligen Test wurde das Fazit gezogen, dass unsere eigene Auffassungsmethode und Rechnungsprogramme für komplizierte physikalische Prozesse im Primär- und Sekundärsystem den hohen Stand erreichen und die technische Struktur der H-Bombe als Atomsprengkörpers, die auf koreanischer Weise projektiert wurde, darunter die Atomaufladungsstruktur im Sekundärsystem, zuverlässig ist.

Ferner wurde beim Test das Vertrauen des konzentrierten Regulierungssystems der Kernexplosion, das beim Test der Atomsprengkopfexplosion und bei Probeschüssen verschiedenartiger ballistischer Raketen ausreichend überprüft wurde, nochmals festgestellt.

Der völlige Erfolg beim H-Bombe-Test für die ICBM zeigte deutlich, dass unsere eigenen Atombomben aufs Äußerste präzisiert wie auch die Zuverlässigkeit bei der Aktion des atomaren Sprengkörpers sicherlich gewährleistet wurde und unsere Technik für die Entwurf der atomaren Waffen und deren Herstellung den hohen Stand erreichte, so dass man könne die Macht der Atombombe gemäß den Schlagobjekten und dem Zweck in beliebiger Weise regulieren, und ist eine sehr bedeutungsvolle Gelegenheit bei der Erreichung des Ziel der Endetappe für die Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte.

Zum erfolgreichen Test der H-Bombe, die in der Interkontinentalrakete aufzuladen ist, gratulierte das ZK der PdAK herzlich unseren Nuklearwissenschaftlern und -technikern im Nord-Atomtestort.

Genosse KIM JONG UN leitete Sitzung Präsidiums des ZK der PdAK zur aktuellen Lage und zum Wasserstoffbombentest

Am 3. September Juche 106 (2017) vormittags fand eine Sitzung des Präsidiums des ZK der PdAK statt.

Zugegen waren der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Kim Yong Nam, Hwang Pyong So, Pak Pong Ju und Choe Ryong Hae, Mitglieder des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK.

Auf der Sitzung wurde vor allem gegenwärtige internationale Situation und die angespannte militärische Lage auf der Koreanischen Halbinsel analysiert und beurteilt.

Anschließend wurde der Bericht über Forschungsarbeit des Forschungsinstituts der DVR Korea für Nuklearwaffen für atomare Bewaffnung angehört und die Frage über den H-Bombentest für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des auf dem VII. Parteitag gestellten Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates besprochen.

Auf der Sitzung wurde der Beschluss des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK „Über Durchführung des H-Bombentests für ballistische Interkontinentalrakete als Kettenglied für das Erreichen des Ziels der letzten Etappe bei der Vervollkommnung der Nuklearstreitkräfte des Staates“ angenommen und unterschrieb KIM JONG UN persönlich den Testbefehl.

Besprochen wurden ferner dabei ausführliche Wege und Maßnahmen dazu, boshafte Machenschaften der USA und der feindseligen Kräfte zu Sanktionen gegen unsere Republik zum Stehen zu bringen und die auf dem VII. Parteitag gestellten Kampfaufgaben aller Bereiche erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Fernsehnachricht über Sitzung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Marschall KIM JONG UN leitete Arbeit für atomare Bewaffnung vor Ort an

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete die Arbeit für atomare Bewaffnung vor Ort an.

Er sah sich die H-Bombe für den Sprengkörper der neu hergestellten ballistischen Interkontinentalrakete an.

Er meinte, es sei ja sehr ausgezeichnet. Vor dieser thermonuklearen Waffe mit Supersprengkraft, die mit eigener Kraft und Technik hergestellt wurde, sei er den voller Stolz darauf, den Weg zur Stärkung der Atomstreitkräfte unbeugsam zurückgelegt zu haben, egal, wie teuer dies dem Land auch zu stehen kommen mag. Dann freute er sich darüber, dass die Wissenschaftler alles durchsetzen können, was die Partei beschließt.

Er erkundigte sich eingehend nach technischen Spezifika und strukturellen und funktionellen Besonderheiten der H-Bombe.

Auf der Grundlage der wertvollen Erfolge beim ersten Genosse erneuerten unsere Atomwissenschaftler und -techniker beträchtlich die technischen Leistungen der H-Bombe als Atomsprengkörper auf dem Hightech-Niveau.

Die Macht unserer H-Bombe kann in Einklang mit den Schlagobjekten nach Willen von zig Kilotonnen bis zu Hunderte Kilotonnen reguliert werden. Diese H-Bombe verfügt über enorme Vernichtungs- und Zerstörungskraft und ist ein multifunktioneller thermonuklearer Sprengkörper, der nach den strategischen Zielen durch Explosion in großer Höhe sogar den EMP-Superangriff gegen breite Region richten kann.

KIM JONG UN bemerkte, dass alle strukturellen Elemente der H-Bombe wie Aufspaltung und thermonukleare Aufladung aus unseren hundertprozentig eigenen Ressourcen und Technik bestehen und bei allen Prozessen für die Herstellung der Atomwaffen, von waffenfähigem Kernbrennstoff bis zur Feinbearbeitung und Montage der Zubehörteile, die Eigenständigkeit realisiert wird, damit wir künftig mächtige Atomwaffen nach dem Willen herstellen können.

Er unterstrich, das Atomwaffeninstitut müsse eine Generalaktion entfalten, um die Erforschung und Entwicklung der Objekte in der letzten Etappe für die Vervollkommnung der Atomstreitmacht des Staates hervorragend zu Ende zu bringen. Dann stellte er diesem Bereich programmatische Aufgaben.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

Marschall KIM JONG UN machte Erinnerungsfoto mit den Teilnehmern am 4. Treffen der aktiven Sekretäre der KVA-Grundorganisationen des Jugendverbandes

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, ließ sich mit den Teilnehmern am 4. Treffen der aktiven Sekretäre der KVA-Grundorganisationen des Jugendverbandes zum Andenken fotografieren

Als er auf dem Aufnahmeplatz erschien, jubelten alle Teilnehmer ihm begeisterungsvoll zu.

Er gratulierte herzlich den Sekretären der Grundorganisationen des Jugendverbandes und Funktionäre im betreffenden Bereich der KVA, die als aktive Verteidiger, Propagandisten und Durchsetzer der Idee unserer Partei, Wert auf die Jugend zu legen, die Armeeangehörigen zu Heldentaten mobilisierten und in allen Vorposten für Verteidigung des Vaterlandes und in wichtigen Bereichen für Aufbau eines starken sozialistischen Staates ihre jugendliche Klugheit und Kühnheit in vollem Maße zur Geltung brachten.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung darüber aus, dass die Teilnehmer am Treffen entsprechend den Erfordernissen der Umgestaltung der ganzen Armee getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus in der Flamme der Songun-Revolution die Grundorganisationen des Jugendverbandes innerhalb der Volksarmee zu Elite-Vorhutformationen entwickeln und an der Spitze der Jugendbewegung in der DVR Korea ihrer erhabenen Pflicht und Aufgabe vor der Epoche und Revolution hervorragend gerecht werden. Dann ließ er sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

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Marschall KIM JONG UN leitete Übung zum Schuss der Mittellangstreckenrakete

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete die Übung der strategischen Streitkräfte der KVA zum Schuss der Mittellangstreckenrakete vor Ort an.

Für diese Übung wurden die Hwasong-Artillerietruppen der strategischen Streitkräfte der KVA, die dafür zuständig sind, den US-Militärbasen im pazifischen Operationsgebiet Schläge zu versetzen, und strategische ballistische Mittellangstreckenrakete vom Typ „Hwasong 12“ eingesetzt.

Wie weltweit bekannt, wurde diese Schussübung als ein Kettenglied der militärischen Demonstration gegen das gemeinsame Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“ durchgeführt, das trotz unserer Warnungen von großer Bedeutung und ebensolchem Gewicht schließlich gewaltsam inszeniert wurde.

Diese Übung wurde in Kombination von unerwartetem Truppenmanöver und Schlagversetzung durchgeführt, um im Notfall auf der Koreanischen Halbinsel die Bereitschaft unserer strategischen Streitkräfte zur sofortigen Gegenaktion zu beurteilen und zu überprüfen und ihre Feuerbereitschaft der neu ausgerüsteten Mittellangstreckenrakete festzustellen.

In der dunklen Morgenfrühe traf KIM JONG UN auf dem Schussplatz ein. Er blickte die Hwasong-Artilleristen an, die unverzüglich die Startrampe für Rakete „Hwasong 12“ manövrierten und den Schuss in Feuerstellung vorbereiteten, und sagte lobend, dass sie geschickt und genau die Vorbereitungen trafen.

Dann erkundigte sich er eingehend nach Schussplan, festgesetzte Flugbahn, Zielgewässer und den anderen und erteilte den Feuerbefehl.

Die gestartete ballistische Rakete flog die festgesetzte Flugbahn entlang über die Halbinsel Oshima und Kap Erimo auf der japanischen Insel Hokkaido und traf das festgelegte Zielgewässer auf dem nordpazifischen Ozean.

Diese Schussübung übte keine Wirkung auf die Sicherheit der umliegenden Staaten aus.

In der Übung wurde es eingeschätzt, dass die Raketenfeuerbereitschaft der Hwasong-Artillerietruppen der strategischen Streitkräfte und Kampffähigkeit der neu ausgerüsteten strategischen ballistischen Mittellangstreckenrakete einwandfrei sind.

KIM JONG UN drückte seine große Zufriedenheit mit erfolgreichem Schuss der Rakete aus.

Er meinte, diesmalige Übung in solcher Situation wie im realen Krieg sei die erste Aktion der Militäroperation der KVA auf dem Pazifischen Ozean und ein bedeutungsvolles Vorspiel für Niederhaltung der Insel Guam, des Vorpostens für Aggression. In der Zukunft sollten die Übungen zum Schuss der ballistischen Rakete mit dem Ziel auf den Pazifik des öfters vorgenommen und dadurch den Einsatz der ganzen Kraft für strategischen Kräfte, deren Gefechtsausbildung und Modernisierung aktiv beschleunigt werden.

Weiterhin meinte er mit Ernst, die USA hätten die Warnung der DVR Korea, ihre künftigen Handlungen zu verfolgen, mit gefährlicher Militärübung für Aggressionskrieg erwidert. Die heutige Übung der strategischen Streitkräfte sei nur ein Vorspiel der entschiedenen Gegenaktion zum gemeinsamen Militärmanöver der USA und ihren willfährigen Kräfte „Ulji Freedom Guardian“.

Er bemerkte nachhaltig, aus diesem Fall werde erneut eine Lehre gezogen, es sei notwendig, den USA, die sich von aktiver Maßnahme der DVRK abwenden und unverschämt handeln, nicht ritterlich durch Worte, sondern durch Taten entgegenzutreten. Wie erklärt wurde, werde die DVR Korea die Worte und Handlungen der USA weiterhin verfolgen und sich dementsprechend für künftige Aktion entscheiden.

Und er drückte seine große Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die Offiziere und Soldaten der strategischen Streitkräfte gemäß den Erfordernissen der ernsthaften Lage die Kampfbereitschaft der Hwasong-Artillerietruppen weiterhin zu vervollkommnen und in voller Einsatzbereitschaft zum Entscheidungskampf sein werden, um die leistungsstarken ballistischen Raketen in beliebigem Zeitpunkt abzuschießen, und so die militärischen blödsinnigen Unternehmungen der US-Imperialisten und der ihnen willfährigen Kräfte niederhalten und die Sicherheit des Vaterlandes und das Glück des Volkes zuverlässig garantieren werden.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

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Marschall KIM JONG UN leitete einen Wettkampf der Spezialoperationstruppen der Koreanischen Volksarmee (KVA)

Zum Songun-Tag, dem 57. Jahrestag, an dem der geliebte Genosse  KIM JONG IL die Führung der Songun-Revolution begonnen hatte, fand der Wettkampf um den Schlag der KVA-Sonderoperationseinheiten gegen Objekte statt, um die Inseln zu erobern.

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, schaute diesem Wettkampf zu.

Der diesmalige Schlagwettkampf zum Songun-Tag zielte darauf ab, die Realisierbarkeit des Operationsplans für die Eroberung der Inseln Paegryong und Taeyongphyong in enger Kooperation mit Flugstafetten, Artillerie und Sonderoperationseinheiten zu bestätigen und die unbesiegbare Macht der Sonderoperationstruppen, die dazu bereit sind, im Kriegsfall allerlei Operationsaufgaben vollauf zu erfüllen, völlig zu demonstrieren.

Dieser Wettkampf fand in der Weise statt, dass im Anschluss an mächtige Feuerschläge der Flugstafetten und Artillerie die Kämpfer, die auf dem See, durch Wasser und Luftraum eingedrungen sind, auf die Objekte überraschend herfallen und sie zerstören und die „Inseln“ Paegryong und Taeyongphyong in einem Zug erobern.

Auf der Beobachtungsstelle hörte sich KIM JONG UN den Plan für den Wettkampf an, machte einen Rundgang durch die Sonderoperationseinheiten in Angriffsstellungen und erteilte den Befehl zum Beginn des Wettkampfes.

Er war damit sehr zufrieden, dass im Einklang mit der Beschaffenheit der Gefechtsmethoden koreanischer Prägung und des modernen Krieges der oben erwähnte Wettkampf erfolgreich durchgeführt wurde.

Er meinte, die Offiziere und Soldaten der Sonderoperationseinheiten seien in hoher Stimmung, und würdigte es hoch, dass die Kampforganisation und die Übungsführung getreu dem Kurs der Partei auf die Umwälzung in der Ausbildung realisierbar vorgenommen wurden.

Nach dem Wettkampf veröffentlichte der Generalstabschef der KVA die Rangfolge.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

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Genosse KIM JONG UN besuchte das Institut für Chemische Materialien bei der Akademie der Wehrwissenschaften

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte das Institut für Chemische Materialien bei der Akademie der Wehrwissenschaften auf.

Er besichtigte den neu gestalteten Raum für die Erziehung anhand historischer revolutionärer Gegenstände und den Ausstellungsraum für wissenschaftlich-technische Erfolge und erkundigte sich nach der Herstellung von Sprengkörperspitze und des Feststoff-Triebwerks der interkontinentalen ballistischen Rakete (ICBM).

Er erkundigte sich nach den Testergebnissen der einheimischen Materialien der Sprengkörperspitze und schätzte hoch ein, dass alle Werte der Dichte, Stärke, Erosionsgeschwindigkeit und anderen Spezifika überlegener als die Produkte aus anderen fortgeschrittenen Ländern waren.

Er machte sich mit der Herstellung des Feststoff-Treibwerkes vor Ort vertraut und legte die konkreten Aufgaben und Wege für die Normalisierung der Produktion auf höherem Niveau dar.

Er meinte, die Wissenschaftler, Techniker, Arbeiter des hiesigen Instituts hätten getreu der strategischen Konzeption und dem Befehl des ZK der Partei die Hochfestfaser für leistungsstarkes Feststoffraketentriebwerk und den Kohlenstoff/Kohlenverbundstoff, Hightec-Material der Sprengkörperspitze der Rakete, auf eigene Art und Weise erforscht und entwickelt und durch mehrmalige Probeschüsse der ballistischen Raketen die Wiedereintrittsfähigkeit in die Erdatmosphäre bestätigt. Es sei großer Erfolg von Schlüsselbedeutung bei der Entwicklung der Raketenindustrie. Dann schätzte er die Arbeitserfolge des Instituts für Chemische Materialien bei der Akademie der Wehrwissenschaften hoch ein, das einen hervorragenden Beitrag zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der DVRK geleistet hatte.

Er sagte, das Institut habe in der eigenartigen Entwicklung der strategischen Rakete besonders wichtige Verantwortung und Aufgabe, und stellte programmatische Aufgaben.

Er sagte lobend, es sei ein großer Stolz der PdAK, dass sie die nicht nach eigenem Ruhm strebenden Helden und patriotischen Wissenschaftler wie die in diesem Institut hat, die mit der reinen unwandelbaren Treuergebenheit zur PdAK, egal, wer davon wissen mag oder nicht, für die Realisierung der Politik der Partei auf Wehrwissenschaften hingebungsvoll angestrengt haben, und ließ im Namen des ZK der Partei ihnen den Sonderdank und -preis zukommen.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass die hiesigen Wissenschaftler, Techniker und Arbeiter mit Treue zur Partei und flammender Vaterlandsliebe, heroischem Kampfgeist und -elan den dynamischen Kampf mit Kopf und Technik führen und so aktiven Beitrag dazu leisten werden, die gesamte Macht des Staates und die zum Selbstschutz fähige Verteidigungsfähigkeit der DVRK tausendfach zu verstärken. Dann ließ er sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

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Marschall KIM JONG UN inspizierte den Kommandostab der strategischen Streitkräfte der KVA

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, inspizierte am 14. August das Kommando der Strategischen Streitkräfte der Koreanischen Volksarmee (KVA).

Er winkte den Offizieren und Soldaten, die begeistert aufjubeln, warmherzig zu und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Er besichtigte im Kabinett zum Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus historische Gegenstände und Exponate.

Anschließend hörte er in der Führungsstelle des Kommandos den Bericht über den Entschluss vom Armeegeneral Kim Rak Gyom bezüglich des Plans der Strategischen Streitkräfte der KVA für Einkesselungsschuss auf die Insel Guam.

Er überprüfte diesen Plan stundenlang ausführlich und besprach ernsthaft mit führenden Mitgliedern.

Er würdigte die Strategischen Streitkräfte der KVA, die gemäß der Konzeption und Absicht unserer Partei den Plan für Einkesselungsschuss auf die Insel Guam sehr sorgfältig und einwandfrei ausgearbeitet hatten, und überprüfte den Schussvorbereitungszustand für die Machtdemonstration.

Er hörte den Bericht von Armeegeneral Kim Rak Gyom darüber, dass er nach der Vorbereitung für den Einkesselungsschuss auf die Insel Guam auf den Befehl des ZK der Partei wartet. Dann bemerkte er, die „Hwasong“-Artilleristen seien voller Stimmung. Er habe den neuen Entschluss gefasst, als er heute in diesem Truppenverband den hiesigen Kampfbereitschaftstand und -geist direkt erlebt habe. Er sei damit sehr zufrieden.

Er erwähnte, der Wahnsinn des USA-Imperialismus für militärische Konfrontation führe dazu, sich die Schlinge um den Hals zu legen. Er wolle das Verhalten und die Aktion der blödsinnigen und dummen Yankees, die ihre mühseligen Stunden für ein grausames Schicksal in jeder Minute und Sekunde verbringen, weiterhin verfolgen.

Er sagte, dass sich die USA weder Wasser noch Feuer scheuend und ohne dementsprechende Maßnahme an ihre Großtuerei klammern und die Lage der Koreanischen Halbinsel an die schlimmste Ausbruchsgrenze treiben. Wenn er den USA rate, wäre es für sie ratsam, die Beziehungen vom Vor- und Nachteil mit dem klaren Gehirn abzuwägen, für welche Seite der jetzige Zustand noch ungünstiger wird.

Er wies darauf hin, für die Entspannung der Lage und Verhinderung der gefährlichen militärischen Zusammenstöße in der Region um die Koreanische Halbinsel sei es notwendig, dass die USA, die in unsere Umgebung zahlreiche strategischen Atomrüstungen eingesetzt und provoziert haben, vor allem richtige Auswahl treffen und entsprechendes Verhalten zeigen. Für die USA sei es unerlässlich, unverschämte Konfrontationen gegen uns und einseitliche Zwingung sofort aufzugeben und uns nicht mehr anzutasten.

Er sagte, falls die Yankees unsere Selbstbeherrschungskraft überprüfen und sich in der Umgebung der Koreanischen Halbinsel weiterhin an ihren äußerst gefährlichen Wahnsinn klammern, werde er – wie schon erklärt wurde – bedeutende Entschlossenheit treffen. Sie müssen vernünftig denken und richtig beurteilen, wenn sie vor der Welt keine Schande erleiden wollen, erneut unsere Schläge zu bekommen.

Weiter besichtigte er das Institut für militärischen Lehrgang und die Sporthalle.

Beim Rundgang durch die Versorgungseinrichtungen im Kommando des Truppenverbandes wie Speisesaal in der Einheit kümmerte er sich mit väterlicher Liebe und Warmherzigkeit ums Alltagsleben der Armeeangehörigen.

An jenem Tag erlebte er im Kulturhaus die Aufführung des künstlerischen Agitproptrupps im Truppenverband.

Er war damit zufrieden, dass gekonnte Aufführung dargeboten wurde, und gab wertvolle Hinweise für die Aufführungstätigkeiten.

Er drückte seine Erwartung und Überzeugung davon aus, dass sich die Offiziere und Soldaten der Strategischen Streitkräfte ihrer wichtigen Mission vor dem Vaterland und Volk bewusst sein und bei der Vervollkommnung der Kampfvorbereitungen eine Wende herbeiführen werden.

Fernsehnachricht der Vorortanleitung

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Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2

Marschall KIM JONG UN leitete 2. Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete „Hwasong-14“ vor Ort an

Unter      persönlicher      Anleitung      des      hochverehrten      Obersten      Führers Marschall KIM JONG UN, des Vorsitzenden der PdAK, des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und des Obersten Befehlshabers der KVA, wurde nachts am 28. Juli Juche 106 (2017) der zweite Probeschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete (ICBM) „Hwasong-14“ erfolgreich durchgeführt.

Während  der  Vorbereitung  auf  den  zweiten  Probeschuss  von  „Hwasong-14“  erhielt KIM JONG UN an jedem Tag den Bericht über dementsprechende Lage, gab ausführliche Hinweise und leitete persönlich nachts an jenem Tag des Probeschusses diese Arbeit vor Ort an.

Diesmaliger Probeschuss zielte darauf ab, allseitige technische Spezifika des Waffensystems wie die maximale Reichweite von „Hwasong-14“, in der die Aufladung des großen Atomsprengkopfs mit Schwergewicht möglich ist, endgültig festzustellen.

Nach seinem Befehl wurde „Hwasong-14“ in die Luft abgeschossen, indem sie in Finsternis die Feuersäule ausstieß.

Die ICBM, die im nordwestlichen Gebiet unseres Landes abgeschossen wurde, stieg bis zum maximalen Höhepunkt von 3 724,9 km auf, flog 47 Minuten und 12 Sekunde lang und traf genau das gezielte Gewässergebiet, das auf dem offenen Koreanischen Ostmeer in Entfernung von 998 km festgesetzt ist.

Der diesmalige Probeschuss erfolgte in Simulation der maximalen Reichweite nach dem Höchstwinkelschussverfahren und übte keine negative Wirkung auf die Sicherheit der umliegenden Staaten aus.

Durch den zweiten Probeschuss der ICBM wurden die Eigenschaften beim Austritt der Rakete von der Schussrampe, der Abtrennung der Stufenrakete und des Struktursystems wiederholt festgestellt und die Arbeitsbesonderheiten der Triebwerke, die in aktiver Strecke für die Gewährleistung der maximalen Reichweite zunahmen, und die Genauigkeit und Zulässigkeit des verbesserten Lenk- und Stabilitätssystems bestätigt.

Außerdem wurde nach der Abtrennung der Sprengkörper die Eigenschaft der Positionsteuerung des schweren Sprengkörpers in der mittleren Strecke erneut bestätigt und es festgestellt, dass auch beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre im Höchstwinkelschussverfahren, das de facto noch schwerer als bei der Flugbedingung für die maximale Reichweite ist, die Lenkung und Positionsteuerung des Sprengkörpers genau vorgenommen und in der höchsten Temperatur von Tausenden Grad die strukturelle Stabilität des Sprengkörpers bewahrt und die Vorrichtung für die Kernsprengkopfexplosion regelmäßig funktioniert wurde.

KIM JONG UN war mit dem zweiten Probeschuss von „Hwasong-14“ sehr zufrieden, der ohne geringste Abweichungen sehr erfolgreich durchgeführt wurde. Er würdigte hoch die Wissenschaftler, Techniker und Funktionäre im Raketenerforschungsbereich und sprach ihnen im Namen des ZK der Partei seinen besonderen Dank aus.

Voller Stolz sagte er, dass durch diesmaligen Probeschuss die Zuverlässigkeit des ICBM-Systems wiederholt festgestellt, die Fähigkeit dazu – in beliebigen Gebieten, Räumen und Zeiten die ICBM in überraschender Weise zu starten – demonstriert und es anschaulich bewiesen würden, das gesamte USA-Festland sei in unserer Reichweite.

Er erwähnte, der heutige unvermeidliche Probeschuss in Stimulation der maximalen Reichweite der ICBM ziele darauf ab, die USA, die jüngst ihre Vernunft verloren und blödsinnige Fanfare blasen, ernsthaft zu warnen. In dieser Lage könnten die US-Politiker richtig verstehen, die USA, die aggressiven Staaten, seien nicht sorgenfrei, falls sie unseren Staat anzutasten wagen.

Er äußerte, dass liederliche Kriegsfanfare der USA gegen unseren Staat oder Bedrohungen durch extreme Sanktionen weiterhin uns wachrütteln und anstrengen lassen und nur den Grund für unseren Atomwaffenbesitz festigen. Für unser Volk, das infolge der bestialischen USA-Imperialisten auf diesem Boden grausame Kriegsschäden durchlebt hat, sei mächtige Kriegsabschreckungskraft unvermeidliche strategische Auswahl und ein unwiderrufliches und durch nichts ersetzbares wertvolles strategisches Vermögen.

Wir würden mit strategischen Atomstreitkräften, die wir bisher nach und nach vorgestellt haben, den Yankees unser Benehmen beibringen, falls sie sich trotz unseren wiederholten Warnungen an ihre blödsinnige Spielerei klammern, indem sie auf diesen Boden ihre grässlichen Fratzen hineinschieben und atomare Stöcke schwingen.

Er gratulierte herzlich den Wissenschaftlern, Technikern und Funktionären im Raketenerforschungsbereich und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

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