Genosse KIM JONG UN leitete 20. erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode

Fernsehbeitrag

Die 20. erweiterte Sitzung des Politbüros des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand am 15. November im Hauptgebäude des Zentralkomitees der Partei statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, nahm daran teil.

Zugegen waren dabei auch die Mitglieder des Präsidiums des Politbüros und die Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK der Partei.

Der Sitzung wohnten die Funktionäre der zuständigen Abteilungen des ZK der Partei, die Vorsitzenden des Bezirksparteikomitees, der Minister für Öffentliche Sicherheit, der Vorsitzende der Zentralen Staatsanwaltschaft und die Mitglieder des staatlichen Notvorbeugungsbereiches in Form der Videokonferenz bei.

Im Auftrag des Politbüros des ZK der Partei leitete KIM JONG UN die Sitzung.

Auf der 20. erweiterten Sitzung des Politbüros des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode wurde die Frage dafür tiefgehend beraten, angesichts der sich weiter zuspitzenden Krise des Gesundheitswesens in der Welt das staatliche Notvorbeugungssystem zu verstärken.

KIM JONG UN analysierte den Ernst der gegenwärtigen weltweiten Ausbreitung der bösartigen Coronaviren und die wirkliche Lage der staatlichen Prophylaxe und erklärte die parteilichen, militärischen und wirtschaftlichen Aufgaben und Methoden für die eherne Festigung der Notvorbeugungsfront als Hauptbereich des 80-Tage-Kampfes. Er unterstrich, dass sich die Funktionäre der Schwere ihrer Verantwortung für die Sicherheit des Staates und das Wohl des Volkes bewusst sein, die höchste Gespanntheit unbeirrt aufrechterhalten, eine lückenlose Blockademauer errichten und die außerordentliche Vorbeugungsaktivitäten intensiver denn je entfalten sollten.

Auf der Sitzung wurde darauf verwiesen, dass man den gesamtparteilichen Kampf zur Ausrottung der antiparteilichen, volksfeindlichen und antisozialistischen Handlungen weiter verstärken soll. Betont wurde, dass insbesondere die Justizorgane den Grad des gesetzlichen Kampfes erhöhen sollten, damit im ganzen politischen, ökonomischen und moralischen Leben der Gesellschaft die sozialistische tugendhafte Atmosphäre konsequent erhalten werde.

Das Politbüro des ZK der Partei studierte eingehend die Tagesordnungspunkte, legte bedeutende Aufgaben vor und verabschiedete einstimmig entsprechende Beschlüsse.

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