Vorsitzender KIM JONG UN besichtigte den Arbeitsplatz für den Wiederaufbau des Katastrophengebietes Komdok

Fernsehbericht

Rundfunkmeldung in Deutsch

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, suchte den Arbeitsplatz für den Wiederaufbau des Katastrophengebietes Komdok.

Ihn begleiteten Pak Jong Chon, Ri Il Hwan, Kim Yong Su, Jo Yong Won, Hyon Song Wol und Kim Myong Sik.

Die Kommandeure der Koreanischen Volksarmee empfingen voller Begeisterung den Staatschef, der durch die höchst gefährliche provisorisch wiederaufgebaute Eisenbahnlinie in den Bergtälern zum weit entfernten Gebiet Komdok kam.

KIM JONG UN sagte, vor Ort könne er erkennen, dass die Schäden im Gebiet Komdok viel größer als seine Vorstellung gewesen sei.

Dann schätzte er die Großtaten der Volksarmisten hoch, die sich für den Wiederaufbau des Katastrophengebietes tatkräftig einsetzten.

Er äußerte seine Zufriedenheit damit, dass auf dem gesamten Bauplatz aktive Propaganda- und Agitationstätigkeiten und hohe Stimmung der Soldaten und Offiziere zu erleben seien und die politische Arbeit dynamisch durchgeführt werde.

Bei der Besichtigung, so KIM JONG UN, könne er feststellen, dass die Bauwerke auf einem hohen qualitativen Niveau errichtet werden und dass man mit aller Sorgfalt und Aufrichtigkeit die Bauarbeiten durchführe. So lobte er die baubeteiligten Volksarmisten für ihre hervorragende Arbeit.

Er fuhr fort:

Das Gewissen und die unbekannten Anstrengungen der Armeeangehörigen für den Bau der Wohnhäuser werden die Bewohner, die in diesen wohnen werden, anerkennen und die Bürger schätzen. Man soll dafür sorgen, dass jedes Bauwerk die Aufrichtigkeit der Volksarmee widerspiegelt, die der Partei und dem Volk grenzenlos treu ist.

Er würdigte es, dass die für den Wiederaufbau des Katastrophengebietes Komdok eingesetzten Truppen und Truppeneinheiten die soliden Betonschutzmauern für Straßen und Eisenbahnstrecken, die der Rutschgefahr unterzogen sind, errichten und die Flüsse ordentlich regulieren, damit das Gebiet künftig nicht mehr die Schäden durch Naturkatastrophen erleidet.

Er unterstrich, dank der Volksarmisten, die nach der Erhaltung der vom Zentralkomitee der Partei erteilten heiligen Kampfmission zu den Arbeitsplätzen für den Wiederaufbau der Katastrophengebiete des ganzen Landes abgesandt wurden und durch einen heftigen Kampf den Mythos von Helden und das Wunder schaffen, konnte man den 75. Gründungstag der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas feierlich begehen und sei der Platz des Festivals noch bedeutungsvoller gewesen. So stattete er allen baubeteiligten Armeeangehörigen, die an der Front für den Wiederaufbau der Katastrophengebiete tapfer kämpfen, seinen Dank ab.

KIM JONG UN sprach: In der ganzen Partei und Gesellschaft soll man eine Atmosphäre dazu schaffen, die Volksarmisten, die an der Spitze des Wiederaufbaus der Katastrophengebiete stehen, zu ermutigen. Man soll ihnen die Trostbriefe schicken und die politische und ideologische Hilfe leisten, damit die gehobene Stimmung weiter aufrechterhalten werden.

Nachdem er über die Versorgung der Volksarmisten mit den Winterkleidungen und den Nahrungsmitteln informierte, betonte er, angesichts des Wetters, das immer kälter werde, solle man auf die Gesundheit der Armeeangehörigen besondere Aufmerksamkeit richten. Im Einklang mit den prophylaktischen Forderungen solle man die Lebensumstände gestalten und gute Bedingungen dazu schaffen, die Kranken sofort zu behandeln. Er freue sich darüber, dass die Bewohner des Katastrophengebietes bis zum Ende dieses Monats in neue Wohnhäuser einziehen können. Man solle konsequente Maßnahmen zur Versorgung der Opfer der Naturkatastrophe mit Nahrungsmitteln und Bedarfsartikeln ergreifen, die in den öffentlichen Gebäuden und einzelnen Wohnhäusern verteilt leben und dabei großes Leid haben sollen.

Auf dem Bergweg zum Bauplatz für Wohnhäuser sah er die unschönen einstöckigen Häuser am Bergabhang und äußerte seine große Sorge darum.

Er meinte, man errichte erst dann die neuen Wohnhäuser, wenn die alten Häuser durch Naturkatastrophen zerstört werden. Den Aufbau der lokalen Gebiete solle man nicht auf diese Weise durchführen. Wie er vor weniger Zeit gesagt habe, solle man einen konkreten Plan dazu erarbeiten und diesen perspektivisch ausführen.

Er legte die grandiose Konzeption und den Plan dar, die jahrhundertealte Rückständigkeit in Taehung, Komdok und Ryongyang völlig zu beseitigen, im Einklang mit den Forderungen des neuen Jahrhunderts die modernen Wohnhäuser zu bauen und dadurch das Gebiet Komdok, eine große Produktionsbasis für Mineralien in Korea, in die nächste vorbildliche Bergstadt des Staates und die herrliche Bergwerk-Stadt zu verwandeln.

Der Staatschef äußerte seinen Entschluss dazu, die Arbeiten für die Beseitigung der Schäden durch die Naturkatastrophe, die zurzeit vonstatten gehen, zur 1. Etappe zu bestimmen und diese in der Zeit des 80-Tage-Kampfes unter Einsatz aller Kräfte qualitativ auszuführen und als 2. Etappe in der Zeit des Fünfjahrplans, der auf dem 8. Parteitag vorgelegt wird, im Vereinigten Erzbergwerk Komdok, dem Heroischen Bergwerk der Jugend Taehung und dem Bergwerk Ryongyang die Wohnhäuser für 25 000 Familien zu errichten.

Er bemerkte, dass er voller Verantwortung mit der Volksarmee die Bergdörfer im Gebiet Komdok in eine in der Welt beispiellose Bergwerk-Stadt und eine unerhörte Stadt in den Bergtälern, die alle Menschen beneiden werden, umwandeln werde, und erklärte ausführlich die Richtung für den Aufbau des Gebietes Komdok.

Er beauftragte den Bereich für Bauentwurf damit, in der Zeit des 80-Tage-Kampfes den Gesamtbauplan für das Gebiet Komdok zu erarbeiten, und wies darauf hin, vor dem Beginn der Konstruktion unbedingt den Ort zu besichtigen, die Baugrundstücke richtig zu wählen, damit die Bewohner ohne Sorge um Naturkatastrophen ein bequemes Leben führen können, und in Widerspiegelung der Forderungen der Bevölkerung die Entwürfe für das Innere und das Äußere der Wohnhäuser ausgezeichnet anzufertigen.

Er schlug vor, im Gebiet Komdok die einstöckigen, die niedergeschossigen, die mehrstöckigen und die Hochhäuser harmonisch zu verteilen. Man wird,
so KIM JONG UN, den alten Brauch, in den regionalen und gebirgigen Kreisen nur die kleinen einstöckigen Wohnhäuser zu errichten, brechen und durch die völlige Erneuerung des Gebietes Komdok ein neues Vorbild und eine Revolution beim Aufbau der lokalen Gebiete schaffen.

Man soll die Ausbaggerung der Ablagerungen im Fluss und den Bau der Steinmauern gut durchführen und großes Gewicht auf die Aufforstungs- und Flussregulierungsarbeit legen, damit das Gebiet Komdok künftig den Überschwemmungen und dem Taifun standhalten kann.

Der Staatschef hob hervor, heute habe er sich wiederum mit dem Vertrauen zur Volksarmee für einen epochalen großangelegten Kampf entschieden. Der grandiose Plan und das Ideal der Partei der Arbeit Koreas würden dem Volk des ganzen Landes neue Zuversicht und Hoffnung geben und zum Funken für den 80-Tage-Kampf dazu werden, eine Zeit des neuen Aufschwungs und der Umwälzung der Revolution herbeizuführen.

Der Sekundenzeiger der Uhr der koreanischen Revolution drehe sich nach der Geschwindigkeit der Schritte der Volksarmee, die das Tempo des Fortschritts der Revolution bedeuten. Die Volksarmee solle im Angriffstempo der Partei der Arbeit Koreas, die sich bei den Sachen für das Volk niemals zufriedengebe, stürmisch vorwärtsschreiten und baldigst eine schöne Zukunft des Vaterlandes herbeiführen.

Der Staatschef KIM JONG UN appellierte erneut an die Truppen der Volksarmee, für unser großes Volk, unsere große Partei und unseren großen Staat aufopferungsvoll zu kämpfen.

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