Einweihung einer Gemüseanbau-gewächshäuserfarm und einer Baumschule in Anwesenheit vom Genossen KIM JONG UN

Im Gebiet Jungpyong des Kreises Kyongsong im Norden der Demokratischen Volksrepublik Korea wurden ein gigantischer Gemüseanbaugewächshäuser-Landwirtschaftsbetrieb und eine moderne Baumschule errichtet und in Betrieb genommen.

Eine feierliche Einweihung fand am 3. Dezember vor Ort statt.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, nahm an der Veranstaltung teil.

Zugegen waren dabei auch Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas, erster stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, und Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums des Politbüros und stellvertretender Vorsitzender des ZK der Partei der Arbeit Koreas und stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK.

Präsent waren Pak Thae Dok, stellvertretender Vorsitzender des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Ri Hi Yong, Vorsitzender des Bezirkskomitees Nord-Hamgyong der Partei der Arbeit Koreas, Sin Chol Ung, Vorsitzender des Bezirkslandwirtschaftskomitees Nord-Hamgyong, die Funktionäre des ZK der Partei der Arbeit Koreas, die Kader und Belegschaften des Gemüseanbaugewächshäuser-Landwirtschaftsbetriebes und der Baumschule von Jungpyong sowie die Mitarbeiter und Werktätigen des Kreises Kyongsong und des Bezirkes Nord-Hamgyong.

Daran beteiligten sich der Generalstabschef der Koreanischen Volksarmee, Armeegeneral Pak Jong Chon, die führenden Kader der Volksarmee und die baubeteiligten Armeeangehörigen.

Unter den Klängen der Empfangsmusik erschien KIM JONG UN auf dem Veranstaltungsplatz.

Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums des Politbüros und stellvertretender Vorsitzender des ZK der Partei der Arbeit Koreas und stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, hielt eine Einweihungsrede.

Fernsehbeitrag

Er sagte, dass als Krönung dieses mit wundervollen Ereignissen erfüllten historischen Jahres im Norden der Republik ein gigantischer Gemüseanbaugewächshäuser-Landwirtschaftsbetrieb und eine moderne Baumschule gegründet worden seien, was dem Volk den Glauben an eigene Kraft und die Siegeszuversicht verstärke. Der Gemüseanbaugewächshäuser-Landwirtschaftsbetrieb, die Baumschule, öffentliche Gebäude und Wohnhäuser, die im Gebiet Jungpyong auf hohem Niveau errichtet worden seien, seien ein weiteres Musterbeispiel in architektonischer, utilitärer und wissenschaftlicher Hinsicht. Man solle sich weiterhin aktiv dafür anstrengen, unter der Führung vom Vorsitzenden KIM JONG UN mit eigenen Kräften, Techniken und Ressourcen schnellst ein prosperierendes Paradies des Volkes aufzubauen.

Der Oberste Führer der Partei, des Staates und der Streitkräfte KIM JONG UN schnitt das Einweihungsband ab und besichtigte mit den Kadern der Partei, Regierung und Volksarmee den Gemüseanbaugewächshäuser-Landwirtschaftsbetrieb Jungpyong.

Er unterstrich dabei, dass bei der Gemüseproduktion zwar das Volumen wichtig sei. Aber noch bedeutender seien die Kennziffer in Nährwert und der Geschmack. Die Farm solle in Zukunft die fortgeschrittenen Technologien aktiv einführen und die Optima in Sorte und Menge erreichen. Man solle sich immer ein hohes Ziel und Ideal setzen. Alle Bezirke sollten die Gemüseanbaugewächshäuser-Landwirtschaftsbetriebe errichten, miteinander konkurrieren und routinemäßig die Ergebnisse des wissenschaftlichen Ackerbaus beurteilen, hob er hervor und legte die Aufgabe und Wege für die Einleitung einer Wende in der Gewächshäuserlandwirtschaft dar.

KIM JONG UN stattete im Namen der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas den baubeteiligten Armeeangehörigen Dank dafür ab, durch den Bau einer Unmenge von Treibhäusern wie des Gemüseanbaugewächshäuser-Landwirtschaftsbetriebes Jungpyong die Macht der Streitkräfte des Volks uneingeschränkt demonstriert zu haben.