Marschall KIM JONG UN organisierte und leitete den Machtdemonstrations-abschuss einer neuen Waffe

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, organisierte und leitete am 25. Juli den Machtdemonstrationsabschuss der neuen taktischen fernlenkenden Waffe.

Zugegen waren dabei die Kader des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas.

Zusammen mit den Funktionären im Bereich Rüstungswissenschaft begab sich
KIM JONG UN zur Feuerstellung, beobachtete dort die Vorbereitungsprozesse für den Abschuss und informierte sich ausführlich über den Betrieb des neuen taktischen fernlenkenden Waffensystems, das für die Operation neu eingesetzt wird.

Danach ging er zur Wachtstelle und leitete den Machtdemonstrationsabschuss.

Durch den Abschuss wurden die Kampfleistungskennziffern des neuen Waffensystems erneut zufriedenstellend überprüft.

Fernsehbericht

KIM JONG UN beobachtete aufmerksam den gesamten Prozess des Abschusses und sagte dabei; heute habe man sich mit den Vorzügen und der Vollkommenheit des neuen taktischen fernlenkenden Waffensystems besser vertraut gemacht. Vor allem sei er zufrieden damit, dass er die rapide Feuerreaktionsfähigkeit des Waffensystems, die Besonderheit der tieffliegenden, gleitenden und springenden Flugbahn der taktischen ferngelenkten Rakete, deren Abwehr nicht leicht sein würde, und ihre kämpferische Macht mit seinen eigenen Augen bestätigt und festgestellt habe. Die Entwicklung und der Besitz dieses Hightech-Waffensystems seien von großer epochemachender Bedeutung für die Entwicklung der Streitkräfte der DVRK und die Gewährleistung der militärischen Sicherheit des Staates.

Er erklärte den begleitenden Kadern und den Funktionären im Bereich Rüstungswissenschaft die unangenehme Situation in der südlichen Hälfte der Koreanischen Halbinsel.

Dabei sprach er wie folgt:

Zurzeit bemühen sich die kriegslustigen Kräfte der südkoreanischen Armee hartnäckig um die Einführung der Hightech-Kriegsausrüstungen.

Es ist nicht zu verbergen, dass diese Angriffswaffen sind, und auch deren Ziel ist weder zu rechtfertigen noch zu verhüllen.

Man soll diese Dinge, die eine ernste Drohung gegen die Sicherheit unseres Staates darstellen, schon im nötigen Anfangsstadium nutzlos und sie zum Alteisen machen. Die Tests für die kontinuierliche Entwicklung der mächtigen physischen Mittel dazu und deren Kampfeinsatz sind die dringlichste notwendige Sache und Tätigkeit für die Gewährleistung der Sicherheit unseres Staates.

Die südkoreanischen Machthaber inszenierten vor den Menschen der Welt den „Händedruck des Friedens“ (Berichte finden Sie hier, hier, hier und hier) und rühren nur die Dokumente wie die Gemeinsame Erklärung und die Vereinbarung an, befassen sich jedoch auf der hinteren Seite mit den merkwürdigen Sachen wie der Einführung der Hightech-Angriffswaffen und der Durchführung der gemeinsamen Militärübung. So handeln sie sehr doppelzüngig. Unvermeidlicherweise solle man die mächtigsten Waffensysteme dazu, die im Süden existierenden potenziellen und direkten Bedrohungen gegen die Sicherheit unseres Staates zu beseitigen, zügig entwickeln.

KIM JONG UN erklärte den Funktionären in den Bereichen Rüstungsindustrie und Rüstungswissenschaft die Richtung der Forschungsarbeit dazu, die bedeutenden strategischen und taktischen Waffensysteme kontinuierlich zu entwickeln, und die Wege zur weiteren Verstärkung der Selbstverteidigungskraft des Landes.

Er betonte, mit der Nachricht über den heutigen Machtdemonstrationsabschuss rate er in südlicher Richtung, dass der südkoreanische Machthaber die Gefahr der künftigen Lageentwicklung rechtzeitig begreift, mit den selbstmörderischen Taten wie der Einführung der Hightech-Waffen und der Militärübung aufhört und baldigst wiederum eine aufrichtige Haltung wie im April und September des Vorjahrs einnimmt.

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