Genosse KIM JONG UN empfing die Sonderbeauftragten-delegation des südkoreanischen Präsidenten

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, empfing am 5. September im Hauptgebäude des ZK der PdAK den Sonderabgesandten des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und andere Delegationsmitglieder, die Pyongyang besuchten, in Audienz.

Mit Warmherzigkeit begrüßte er Jong Ui Yong, Sonderabgesandter des Präsidenten Moon Jae In und Leiter des Staatssicherheitsamtes im Blauen Haus, So Hun, Direktor des Staatsgeheimdienstes, Chon Hae Song, Vizevereinigungsminister, Kim Sang Gyun, stellvertretender Direktor des Staatsgeheimdienstes, und Yun Kon Yong, Büroleiter für Staatsangelegenheiten, und hieß sie bei ihrem Pyongyang-Besuch herzlich willkommen.

Zugegen war Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des ZK der PdAK.

KIM JONG UN ließ sich mit den Delegationsangehörigen zum Andenken fotografieren.

Die Gäste sprachen von ganzem Herzen ihm ihren Dank dafür aus, dass er sie so unverzüglich mit Warmherzigkeit in Audienz empfang, obwohl er mit Staatsangelegenheiten sehr beschäftigt war.

Beim Treffen überreichte ihm Jong Ui Yong den eigenhändigen Brief des Präsidenten Moon Jae In an ihn.

Nachdem er den Brief gelesen hatte, sprach er seinen Dank für den ausgezeichneten Brief des Präsidenten Moon aus, der darin den neuen Fortschritt in den Nord-Süd-Beziehungen würdigte und seinen festen Willen dazu ausdrückte, auch in der Zukunft viele Herausforderungen auf kluge Weise zu überwältigen und eine helle Zukunft der Nation zu eröffnen. Des Weiteren meinte er, er unterstütze seinen Entschluss voll und ganz und sympathisiere damit. Unerschütterlich sei auch sein Entschluss dazu, sich der Pflicht vor der Nation und deren Erwartung bewusst zu sein, alles in seinen Kräften Stehende dafür zu tun, der Nation so schnell wie möglich noch bessere Resultate zu bringen. Dann bat er darum, bei dieser Gelegenheit dem Präsidenten Moon seinen warmherzigen Gruß zu übermitteln.

Und er äußerte, dank der aufrichtigen Anstrengungen und mutigen Entschlüsse, welche er und der Präsident Moon Hand in Hand gemeinsam mit großer Mühe unternommen und gefasst hatten, seien in diesem Jahr unvorhersehbare dramatische Momente geschaffen und gute Vereinbarungen getroffen worden. Dadurch seien die katastrophalen Nord-Süd-Beziehungen, die lange Zeit verschlechtert blieben, wieder gut gemacht und bedeutungsvolle hervorragende Erfolge zu nationaler Aussöhnung und dem Frieden erzielt worden. Darauf sei er sehr stolz.

Er meinte, er schätze die Herzensgüte und die Bemühungen vom Präsidenten Moon darum hoch, das in der Geschichte erstmalige DVRK-USA-Gipfeltreffen zustande zu bringen, und sei immer dankbar dafür.

Er bemerkte, nach dem historischen Treffen in Panmunjom würden zwischen dem Norden und dem Süden in vielen Bereichen die Arbeitskontakte zu Stande gebracht, das Treffen der getrennten Familienangehörigen und Blutsverwandten verwirklicht, und die militärischen Verhandlungen zwischen dem Norden und dem Süden und die Arbeit zur Errichtung des gemeinsamen Verbindungsbüros seien vonstatten gegangen. Er sei froh darüber. Der Norden und Süden sollten all diese Erfolge von heute, welche sie mit vereinter Kraft erzielt hatten, als wertvoll betrachten und die binnenkoreanischen Beziehungen, die ins neue Gleis von Frieden, Versöhnung und Zusammenarbeit sicherlich kamen, weiter ohne Abschweifung geradeaus forttreiben.

Er tauschte mit den Mitgliedern der Delegation des Sonderabgesandten die umfassenden Meinungen über Tagesprogramm und -ordnung in Bezug auf das binnen September vorgesehene Gipfeltreffen in Pyongyang aus und traf eine zufriedenstellende Vereinbarung.

Ferner führte er das offenherzige Gespräch über die Fragen, die Nord-Süd-Beziehungen weiter beschleunigt zu entwickeln und den Frieden und die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel zu gewährleisten.

Er bestätigte erneut seinen Willen zur Denuklearisierung, indem er sagte, es sei seinen festen Standpunkt und sein Willen, aus der Koreanischen Halbinsel die Gefahr des bewaffneten Konflikts und Kriegsangst völlig zu vertreiben und diesen Boden ins Friedensgebiet ohne Atomwaffen und atomare Bedrohung zu verwandeln. Dabei äußerte er, um die Verwirklichung der Denuklearisierung auf der Koreanischen Halbinsel müssen sich der Nord und der Süd noch aktiver anstrengen.

Das Gespräch zwischen dem Obersten Führer und der Delegation des Sonderabgesandten des Präsidenten Moon wurde in warmherziger Atmosphäre der Liebe zu Landsleuten durchgeführt.

Fernsehbericht

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

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