Genosse KIM JONG UN besuchte die Baustelle des Tourismusgebietes an der Küste Wonsan-Kalma

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte mit seiner Ehefrau Ri Sol Ju abermals die Baustelle des Tourismusgebiets an der Küste Wonsan–Kalma auf.

Er sah sich den Generalbebauungsplan für Tourismusgebiet an der Küste Wonsan–Kalma an und informierte sich über die Bauarbeiten. Danach machte er den Rundgang durch Hotels, Unterkunft mit Küche, Dienstleistungseinrichtungen und alle anderen Bauplätze und erkundigte sich eingehend nach Bauarbeiten.

Dabei sagte er, die Gebäude seien voneinander getrennt und hätten keine Unterschiede in ihren Höhen. Man solle die Gebäude mit unterschiedlichen Geschossen planen und 30- und 25-stöckige Hotels und Dienstleistungseinrichtungen noch mehr anordnen. Und die Verbindungen zwischen den Gebäuden sollten auch noch harmonischer und einzigartig gestaltet werden, um die gesamte Gestaltung der Straße noch künstlerischer machen.

Die Bewaldung und Begrünung sollten auch einwandfrei durchgeführt werden. Dafür sollte man nach dem Prinzip – im Einklang mit der ökologischen Umwelt an der Meeresküste und in Kombination mit den Bäumen von guten Sorten – das betreffende Projekt ausgezeichnet ausarbeiten und demgemäß diese Arbeiten vornehmen.

Des Weiten bemerkte er, man sollte auch auf die Bauarbeit für Infrastruktur große Kraft legen und somit beim Bau ein Standard und Maßstab schaffen.

Durch Einzug von Meereswasser seien auch künstliche Teiche angelegt worden. Man solle sie in der Harmonie mit der umliegenden Landschaft naturschön gestalten. Ferner sollten auch Angelplätze und Dienstleistungseinrichtungen angelegt werden, dann es werde der Bevölkerung bestimmt große Freude bereiten.

Die Zonen für Seebad am Sandstrand sollten mit Einrichtungen für Erste Hilfe und allen anderen notwendigen Bedingungen versehen werden.

Die Erholungsstätten an den landschaftlich schönen Meeresstränden im Lande ausgezeichnet auszugestalten und der Bevölkerung den völligen Genuss zu bereiten, das sei ein Projekt, das die PdAK vor langem konzipiert hatte, und eine der Arbeiten, die er sehr gern mag. Nun deren Verwirklichung sei vor den Augen.

Der groß angelegte Kampf zur Schaffung wie Bau des Tourismusgebietes an der Küste Wonsan–Kalma sei ein erbitterter Konfrontationskampf gegen die feindseligen Kräfte, die mit räuberischen Sanktionen und Blockade das koreanische Volk strangulieren wollen, und ein Entscheidungskampf für Gewährleistung der Autorität der Partei sowie ein rühmenswertes Ringen um Schaffung und Aufblühen des Volksglücks. Wenn in dieser schwierigen Zeit wie jetzt diese große, umfangreiche Bauarbeit, die Zivilisation der Welt übertreffend, zu Ende gebracht wird, werde dieses Tourismusgebiet die Macht der einmütigen Geschlossenheit der Partei, der Armee und des Volkes erneut vor der Welt demonstrieren und zugleich zum besten Geschenk für die Bevölkerung werden.

Dann rief er dazu auf, mit unerschütterlichem Kampfgeist und ebensolcher Beherztheit einen Küstenpark, der in der Welt seinesgleichen sucht, aufzubauen und somit zum 10. Oktober im nächsten Jahr der Bevölkerung diesen Park zum Geschenk zu machen.

Mit hellem Lächeln bemerkte er, in Zukunft werde Myongsasipri (der 4 km lange Sandstrand) zu dem 4 km langen Menschenstrom, indem er sich vorstellte, dass sich die Bevölkerung, Jugendlichen und Schüler unter der Fürsorge der Partei der neuen Zivilisation unserer Epoche nach Herzenslust erfreuen werden.

Ihn begleiteten Armeegeneral Kim Su Gil, Leiter der Politischen Hauptverwaltung der KVA, Hwang Pyong So, Erster Stellvertretender Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Jo Yong Won, O Il Jong und Kim Yong Su, Stellvertretende Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Kim Chang Son, Abteilungsleiter beim Komitee für Staatsangelegenheiten, und Ma Won Chun, Departmentsleiter beim Komitee für Staatsangelegenheiten.

Fernsehbericht über die Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 1

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun Seite 2