Genosse KIM JONG UN besichtigte das rekonstruierte Koreanische Revolutionsmuseum

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte das neu umgebaute Koreanische Revolutionsmuseum auf.

Er besichtigte verschiedene Orte des Museums und erkundigte sich eingehend nach dessen Umbau.

Dabei meinte er, in der bedeutungsvollen Zeit zum 105. Geburtstag von KIM IL SUNG sei das Koreanische Revolutionsmuseum, ein großer Tempel für Erziehung im Geiste der revolutionären Traditionen, wo sich die Parteimitglieder, Armeeangehörigen und anderen Bürger die revolutionären Geschichten und Verdienste von KIM IL SUNG und KIM JONG IL tief zu Herzen nehmen, hervorragend umgebaut worden. Das sei ein großes historisches Ereignis. Dieses Museum, das die ganze Route der koreanischen Revolution integriert zeigt, sei im wahrsten Sinne des Wortes das Revolutionsmuseum von KIM IL SUNG und KIM JONG IL.

Des Weiteren sagte er, das Museum sei in der Hinsicht auf Inhalt, Form und Ausmaß zum hervorragendsten Revolutionsmuseum, das in der Welt seinesgleichen sucht, und zum großen Tempel für Erziehung im Geiste der revolutionären Traditionen umgebaut worden. Dann schätzte er die Großtaten der Funktionäre, Bauarbeiter und Freiwilligen hoch ein, die dazu ihren aktiven Beitrag geleistet hatten, das Museum zu einem großen Staatsschatz-Museum zu verwandeln, das die große revolutionäre Geschichte und die unvergänglichen Verdienste von unvergleichlichen Paektusan-Größen zusammengefasst zeigt.

Und er bemerkte, die Mission dieses Museums sei sehr wichtig. Die Arbeit dafür sollte regelmäßig durchgeführt werden, die historischen revolutionären Gegenstände und Materialien noch mehr auszufinden und anzusammeln, welche die Siegesgeschichte der koreanischen   Revolution   beweisen,  die   unter   der   Führung   von   KIM   IL   SUNG und KIM JONG IL sowie der Partei vorangekommen ist. So sollte die Schatzkammer für Erziehung im Geiste der revolutionären Traditionen weiterhin bereichert werden. Des Weiteren gab er auch andere wertvolle Hinweise, die als Richtschnur bei der Instandhaltung und Betriebsführung des Museums gelten.

Er traf sich mit Hwang Sun Hui, der antijapanischen revolutionären Kämpferin und Leiterin des Museums. Dabei kümmerte er sich um ihre Gesundheit und führte warmherzig mit ihr das Gespräch.

Dann ließ er sich mit den Funktionären und Lektorinnen des Museums zum Andenken fotografieren.

Fernsehnachricht der Vor-Ort-Anleitung

Originalmeldung der Zeitung Rodong Sinmun

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